Die Memoiren des Josh K. Phisher

Jetzt wieder mit Gratis-Kommentaren!

Say it with Mario

Verfasst von princo am 11.12.2009

gefunden bei daRONN,
HIER kann man eigene Texte erstellen.

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ajaxsh.de gibt mir 24 Stunden Zeit

Verfasst von princo am 09.12.2009

Gleich vorneweg: Dieser Artikel bedeutet Ärger.

Der Grund dafür? Nun, alleine die Tatsache, daß ich diesen Artikel schreibe, soll bereits ausreichen, damit rechtliche Schritte gegen mich eingeleitet werden. Insbesondere darf ich weder den Namen Dennis Vorpahl oder gar die Firma AjaxSH hier erwähnen.

Warum? Dies wird mir aus der Mail, deren Existenz ich im Übrigen auch nicht erwähnen darf, und die mir Herr Vorpahl heute geschickt hat, nicht so richtig ersichtlich.

Auf jeden Fall soll ich diesen Artikel hier löschen, und ich soll auch sämtliche Suchmaschineneinträge diesbezüglich tilgen.

Ganz ehrlich, bis heute kannte ich weder Herrn Dennis Vorpahl, noch die Firma AjaxSH. Nur den Artikel kenne ich, denn den habe ich ja schließlich selber geschrieben. Dort steht aber nichts zu der Firma AjaxSH.

Schaut man sich die Webseite der Firma an, welche hier nicht genannt werden darf, so findet sich dort als Referenz ein Hinweis zu der Firma, über die ich in diesem Artikel etwas geschrieben habe. Womöglich hat ja die Firma, die hier nicht genannt werden darf, die Webseite der Firma erstellt, deren Artikel ich löschen soll.

Dann wäre das Löschungsbegehren schon etwas nachvollziehbarer, denn welche Firma sieht es schon gerne, wenn publik wird, wie schlecht die eingesetzte Programmierung mit den vertraulichen Daten der Teilnehmer eines Schneeballsystems umgeht?

Aber das ist natürlich nur eine unbewiesene Vermutung meinerseits. Vielleicht verhält es sich ja auch ganz anders.

Auf der Webseite, welche hier nicht genannt werden darf, findet sich z.B. dieser Satz:

„Sie haben eine Geschäftsidee nur kein Startkapital? Auch hier haben wir verschiedene Lösungen für Sie parat.“

Scheint ja eine gute Anlaufstelle dafür zu sein, das Geld fremder Leute möglichst fix in die eigenen Taschen zu schaufeln.

Fehlt noch der Hinweis auf die Konsequenzen, was mich alles ereilen wird, wenn ich mich dem ganzen Quatsch nicht unterwerfe: Mein Blog wird bei wordpress.com wg. angeblicher Verletzung der Terms of Service gemeldet (das habe ich bereits selbst erledigt), zudem werden rechtliche Schritte (auch international) gegen mich eingeleitet.

Außerdem werde ich natürlich auf Schadensersatz im Fantastilliardenbereich verklagt. Fühle mich schon wie Fantomas.

Um das Ganze abzurunden, wurde mir zur Erledigung gnädigerweise ein Zeitraum von 24 Stunden eingeräumt. Keine Rede davon, daß es sich bei meinem Artikel um eine zulässige Meinungsäußerung handelt, und nicht mal mit einem dicken Bündel verführerischer Scheinchen wurde gewedelt.

Sollte ich mich aber unkooperativ verhalten, und eine gewisse Firma, oder einen bestimmten Namen hier erwähnen, dann werden sofort rechtliche Schritte gegen mich eingeleitet.

Na, dann mal los.

Ich halte übrigens nichts davon an dieser Stelle über die Rechtmäßigkeit und Zulässigkeit der freien Meinungsäußerung zu referieren. Die nötigen Informationen darf sich der Antragsteller gerne kostenpflichtig bei seinem eigenen Rechtsbeistand einholen.

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Google-Wave Einladungen zu vergeben

Verfasst von princo am 05.12.2009

Wer eine Einladung zu Google-Wave haben möchte, kann diesen Wunsch in den Kommentaren äußern.

Das Angebot beschränkt sich auf Leute, welche mir bereits länger bekannt sind. Es sind auch nicht sehr viele Einladungen verfügbar.

Veröffentlicht in Internet, Software, Sonstiges, Technik | 2 Kommentare »

Kennt ihr auch diese Typen

Verfasst von princo am 05.12.2009

für die Stopschilder, Bahnschranken, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Einbahnstraßenregelungen, Absperrungen u.Ä. keine Bedeutung haben, weil sie der Meinung sind, daß dies nur für andere Leute gilt, und sie eh’ das größere Auto mit eingebauter Vorfahrt haben?

(DirektStrike)

Der Fahrer wurde nur leicht verletzt, aber der Seitenspiegel hat einiges abgekriegt. Die Echtheit des Videos wird allerdings bezweifelt, und wenn man genau hinsieht, dann sieht man auch, wie der Trick funktioniert.

via Twitter

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Optimale Partitionierung von Ubuntu

Verfasst von princo am 01.12.2009

Nachdem mir die aktuelle Suchstatistik für das Blog anzeigt, daß dieses Themengebiet hier öfters nachgefragt wird, möchte ich ein paar Anmerkungen dazu machen.

Eine übliche Ubuntu-Installation sieht i.d.R von den Partitionen her so aus:

Erläuterung:

/dev/sda1 Windows-Partition
/dev/sda2 Ubuntu-Installation
/dev/sda4 erweiterte Partition
/dev/sda5 Swap-Partition in der erweiterten Partition

Je nachdem, mit welcher Ubuntu-Version man die Ersteinrichtung durchgeführt hat, kann die Partitionseinteilung aber auch anders aussehen:

/dev/sda1 Windows-Partition
/dev/sda4 erweiterte Partition
/dev/sda5 Ubuntu-Installation in der erweiterten Partition
/dev/sda6 Swap-Partition in der erweiterten Partition

Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß Ubuntu dabei vollständig in der erweiterten Partition installiert ist. Auswirkungen auf die Funktionalität hat dies nicht, aber es hat Vorteile, falls man noch weitere verschiedene Betriebssysteme auf dem gleichen Rechner installieren möchte.

Ubuntu in einer oder mit mehreren Partitionen installieren?

In früheren Zeiten wurden klassische Linux und Unix-Installationen immer mit mehreren Partitionen realisiert. In diesem etwas älteren Artikel kann man ein solches Partitionsmodell nachlesen und auch die damaligen Begründungen dafür erfahren.

Der genannte Artikel bezieht sich auf den Einsatz von Linux-Servern, und da gelten erstmal sowieso ganz andere Kriterien für die technische Umsetzung als bei Desktop-Installationen, wie sie jetzt üblicherweise bei Ubuntu-Systemen vorzufinden sind.

So sollte man ein Desktop-Linux nicht installieren.

Normalerweise sollte man einfach die Standardpartitionierung von Ubuntu übernehmen.

Es gibt nur zwei Situationen, wo es technisch zwingend ist, eine eigene /boot Partition zu verwenden:

1. Wenn man ein uraltes BIOS hat, und die Boot-Files innerhalb der ersten 1024 Zylinder der Festplatte liegen müssen (so ein System besitze ich sogar)

2. Beim Einsatz einer kompletten Systemverschlüsselung. Dabei kann /boot nämlich derzeit nicht verschlüsselt werden.

Ab Ubuntu 9.04 Karmic Koala ist es übrigens für den Betrieb von Software-Raid nicht mehr nötig ein eigenes /boot anzulegen (habe ich aber noch nicht getestet)

Sollte man /home auf eine eigene Partition legen?

Nein.

Ich weiß, daß das zwar sogar im berühmten „Kofler“ so empfohlen wird, aber ich halte das für keine gute Vorgehensweise.

Gerade viele Ubuntu-Anwender tendieren dazu, diese Einteilung vorzunehmen, da alle halbe Jahre ein neuer Ubuntu-Release herauskommt, man dann das reine System einfach wegwirft, und dann eine frische Installation unter Beibehaltung von /home machen kann.

Auf den ersten Blick gar nicht mal so schlecht, aber der Teufel steckt halt im Detail. Was ist denn, wenn man bei einem neuen Release festellt, daß es doch nicht so perfekt funktioniert? Wenn z.B. die WLAN-Verbindung dauernd ausfällt, oder andere Dinge nicht funktionieren, die man nicht gleich bemerkt?

Oder, viel schlimmer, wenn die Konfigurationsparameter sich mit den alten Einstellungen beißen. Ich kenne einige Beispiele dafür, wo sich der Gnome-Desktop durch alte Einstellungen auf einmal ziemlich seltsam verhalten hat. Will man dann auf den verhergehenden Releasestand zurückwechseln, hat man schnell einen Mischmasch zwischen „alten“ und „neuen“ Einstellungen. Das ist nicht gerade optimal.

Um all diesen Fallstricken aus dem Weg zu gehen, empfehle ich bei Ubuntu-Updates eine andere Vorgehensweise: Ich entferne alle Ubuntu-Partitionen (sogar Swap und die erweiterte Partition), und lasse dann Ubuntu in den nun freien Bereich installieren.

Die Daten hole ich mir dann gezielt aus dem Backup zurück, dabei fasse ich bei den Konfigurationsverzeichnissen (die versteckten Verzeichnisse mit dem Punkt am Anfang) wirklich nur die Nötigsten an, z.B. die Einstellungen für den Messenger und den Browser. Auf diese Weise ist zudem sichergestellt, daß man keinen alten Schrott mitschleppt.

Natürlich setzt das voraus, daß man über eine richtige Backup-Strategie verfügt, aber dieses Thema wird hier ja öfters behandelt.

Artikelstatus: Vorabveröffentlichung, wird noch ergänzt/erweitert/überarbeitet.

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Dr. Kristina Köhler, nackt

Verfasst von princo am 30.11.2009

Dieser Artikel ist in deinem Land nicht verfügbar.

Mit besten Dank an Fabu.

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So können 300$ Budget-Filme aussehen:

Verfasst von princo am 29.11.2009

Gestern schreibselte mir jemand, daß ich doch lieber WTF-Sachen bloggen sollte, als mich hier mit irgendwelchen Vollhonks zu beschäftigen.

Also, wenn das Video hier nicht WTF ist, dann weiß ich auch nicht:

(DirektWTF)

Angeblich wurde der Film mit einem Budget von nur 300 $ erstellt. Da kann sich der Roland Emmerich aber ganz warm anziehen.

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Musik, Musik!

Verfasst von princo am 25.11.2009

Die Muppets covern Queen (via Nerdcore). Das ist einfach nur genial:

(DirektMuppets)

Die Ärzte, PerfektHimmelblauBreit. auch genial:

(DirektBreit)

Und weil mir das Muppet-Cover einen richtigen Stich versetzt hat, hier noch eines der besten Lieder von Queen in der extended Version. Kaum zu glauben, daß Freddie Mercury schon 18 Jahre tot ist:

(DirektLove)

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Schokoladen-Fruchtzwerg

Verfasst von princo am 23.11.2009

Liebe Leute, die ihr über diesen Suchbegriff hier her gekommen seid: Das, was ihr sucht, befindet sich HIER (wenn nicht gerade irgendein Schwachmat den Artikel gelöscht hat).

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