Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Archiv für Januar 2009

Übernimmt Google jetzt die Weltherrschaft?

Geschrieben von princo am 31.01.2009

Einer der schwersten und wichtigsten Stationen auf dem Weg zur Machtübernahme ist es, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, und das Vertrauen in die bestehenden Strukturen zu untergraben.

Google hat diese Phase soeben eröffnet:

angela-merkel-google-suche

PS: Google hat recht.

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Prison Break für Anfänger

Geschrieben von princo am 30.01.2009

Film über zwei Typen, die vor der Polizei flüchten, und dabei aneinander gefesselt sind:

(DirektTrottel)

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Anrufversuche

Geschrieben von princo am 29.01.2009

Es ist ja ein wenig wie beim Angeln: Die Telefonanlage zeigte in den letzten Tagen eine ganze Reihe von Anrufversuchen mit unterdrückter Nummer an.

Natürlich zu Zeiten, in denen der normale Hartz IV Empfänger gerade beim Flaschensammeln ist.

Gestern kam dann mal ein Anruf durch: „Guten Tag, ich bin Bettina X von der Firma Hodenphone, und ich möchte ihnen zeigen wie Sie Ihre Telefonrech“

*Klick*

Das war die mildeste Variante, weil ich zu diesem Zeitpunkt auf einen wichtigen Rückruf gewartet habe.

Schade. Ich hätte ihr so gerne noch ein paar Fragen gestellt.

Update: Wie passend, gerade heute gibt es einen schönen Heiseartikel zum Thema: Experten fordern schärferes Vorgehen gegen unerwünschte Telefonwerbung

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Die betrogenen Generationen, oder: Danke für eure Schulden

Geschrieben von princo am 24.01.2009

Der nachfolgende Text ist nicht von mir. Ich habe ihn heute zufällig hier gefunden, wo sich auch noch weitere Texte dieses Autors befinden. Leider trägt der Text kein Datum, aber ich schätze, daß er mindestens zwei oder drei Jahre alt ist.

Ich bringe diesen Text vor dem Hintergrund der derzeitigen Wirtschaftskrise, und wenn man die aktuellen Ereignisse betrachtet, dann kann es einem wirklich nur noch eiskalt den Rücken runterlaufen, denn derzeit sind wir es, die unsere Kinder betrügen.

Von Dipl.-Ing.(FH) Dietmar Feigenspan
Trainer für Persönlichkeitsentwicklung & Verkaufsförderung

Möchten Sie betrogen werden? Wohl kaum. Dennoch werden zurzeit Millionen Menschen in Deutschland betrogen. Von wem wollen Sie wissen? Gut, dann sag’ ich’s Ihnen: Von ihren Eltern und Großeltern. Denn die hinterlassen ihren Nachfolgern einen riesigen Schuldenberg. „Aber wir haben doch Deutschland wieder aufgebaut“, jammern sie als emotionale Erpressung. Stimmt! Aber wer hat’s denn kaputt gemacht? Wir etwa? Nein! Aber wir Enkel dürfen für Euch die Zeche zahlen, die ihr verzapft habt. Wer heute 40 Jahre oder jünger ist, der ist in den Arsch gekniffen.

Stimmt, ihr musstet viel leiden im Krieg. Das waren sechs schlimme Jahre. Die aber wir Enkel nicht zu verantworten haben, stimmt’s? Und auch nach dem Krieg war vieles noch im Argen. Aber, so hart es klingen mag, auch daran sind wir Enkel nicht schuld. Richtig? Wenigstens hattet ihr von 1945 bis 1992 einen stetigen Aufschwung. Einen Aufschwung den wir, eure Enkel, nun zahlen dürfen. Wir dürfen die Schulden, die ihr gemacht habt um diesen Aufschwung zu haben, abtragen. Und seit 14 Jahren geht es der Wirtschaft immer schlechter. Und wir leiden darunter! Liebe Alte, lasst Euch gesagt sein: Das ist auch kein Zuckerschlecken. Und da ist noch lange kein Ende in Sicht. Wir sollen ja auch noch eure Renten und Pensionen zahlen, stimmt’s?

Und obwohl ihr gerade beim Wiederaufbau nach dem Krieg die Möglichkeit hattet, das unsägliche Rentensystem, das mit einem verbotenen Pyramidenspiel gleichzusetzen ist, zu ändern, habt ihr diese Chance nicht genutzt. Ihr brauchtet damals ja nicht so hohe Rentenbeiträge zahlen wie die heutigen Generationen. Wir zahlen heute mit unseren privaten Altersvorsorge- und den Rentenbeiträgen schon mit rund 30 Prozent unserer Arbeit. 20 Prozent für euch heute und noch mal 10 Prozent für unsere eigene Rente. Denn die wird nur noch 46 Prozent betragen, während ihr heute 67 Prozent bekommt (beides Angaben für Eckrentner). Für eure Misswirtschaft erhaltet ihr also auch noch 50 Prozent mehr als wir (eventuell) bekommen. Dafür habt ihr die Preise nach oben getrieben. Autos und Häuser kann heute ja kaum noch einer bezahlen. Ihr habt reichliche Subventionen eingestrichen und uns werden sie gestrichen (zum Beispiel für den Hausbau, erste Wohnung, Wohnungssanierung, Abschreibungen, etc.).

Doch halt! Wurdet ihr vielleicht auch betrogen? Aber von wem? Von den Politikern? Die haben euch nicht die Wahrheit gesagt? Und selber denken und rechnen? Hätte es euch nicht auffallen können und sollen, dass der Staat jedes Jahr mehr Schulden macht? Das wurde doch sogar immer und immer wieder in der Tagesschau gebracht. Aber ihr habt ja fleißig weiterhin die gleichen Parteien gewählt, statt das Treiben zu stoppen. Aber warum solltet ihr das auch? Euch ging es doch Jahr für Jahr immer besser. In Eurer Zeit konnten sich sogar kleine Leute Yachten, große Autos und große Wohnungen leisten. Und heute? Euer Altersstarrsinn wird uns die Altersarmut bringen.

Und was tut ihr? Ihr jammert immer rum. Ihr seid Jammer-Omis und Jammer-Opis! Übernehmt gefälligst die Verantwortung für das Tun und Unterlassen eurer Generation und übergebt uns ein schuldenfreies Land, denn eure Generation hat die Schulden gemacht, die der Staat heute hat. Aber ihr wollt immer noch mehr und mehr und mehr. Ihr bekommt nie genug. Die Gemeinschaft soll für alle eure Wünsche blechen. Ihr wollt sogar von den Krankenkassen Kurse wie „Fit in die Kiste“ oder „Turne in die Urne“. Und wir dürfen das mit immer weiter steigenden Lohnnebenkosten bezahlen. Sagt mal: Bekommt ihr überhaupt noch etwas mit? Ihr seid mit 58 in den Vorruhestand gegangen und wir dürfen bis 67 malochen? Habt ihr noch alle Zinken an der Gabel?

Stattdessen geht ihr in die nächste Phase der emotionalen Erpressung. Man solle sich doch mal in die Rolle der Alten versetzen und Verständnis für die Alten aufbringen. Und dieser Jugendwahn ist für euch ja auch so unerträglich. Ihr fühlt euch so ausgegrenzt. Jammer, jammer, jammer. Ihr habt damals Kuli und Frankenfeld abgesägt und wir eben Schautzer und Moik. Ihr fordert immer nur. Ihr fordert mehr dies, ihr fordert weniger das und so weiter und so fort. Fangt an zu geben. Nicht euren eigenen Angehörigen, sondern der Gesellschaft. Oder könnt ihr nur jammern und fordern? Ein großer Teil von euch geht doch gerne ins Internet. Dann schaut euch doch mal dort die Schuldenuhr an. Dann werdet ihr sehen, dass ihr uns rund 1,5 Billionen Euro schuldet.

Jeder von euch hat mit rund 80-100.000 Euro zu diesem Schuldenberg beigetragen. Vielen Dank. Das wäre ja schnell geregelt, wenn ihr nur drei Jahre auf eure Renten- und Pensionszahlungen verzichtet. Oder zehn Jahre lang auf ein Drittel (unser späteres Niveau!). Und tut ihr es? Nein, denn ihr seid es ja nicht gewesen. Es waren immer die anderen. Wenn ihr aber nicht bereit seid Verantwortung zu tragen, dann ist auch mir gestattet zu sagen, dass man euch das Wahlrecht entziehen sollte. Denn ihr habt mit euren Wählerstimmen ja nur Unheil angerichtet. Und das wird ja in der Zukunft noch immer weitergehen, weil ihr ja so eine starke Wählerschaft bildet. Und wir dürfen dann noch mehr für euch bezahlen. Nur weil ihr euren Hals nicht voll genug kriegt. So, das musste mal gesagt werden.

Den Enkeln kann ich nur empfehlen, dass sie ganz schnell ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Viele sagen, dass damit ja nur gemeint ist, dass man die Verantwortung für sich selbst tragen soll. Ähm, räusper, räusper. Ist Ihnen eigentlich nicht klar, dass Sie die Verantwortung für Ihr Leben sowieso tragen? Wenn Sie ein Angestellter sind, dann weil Sie es sein wollen. Wenn Sie ein Verlierer sind, dann vermutlich weil Ihnen das „Verlierer sein“ immer wieder eingetrichtert wurde. Womöglich von Ihren Eltern, die es eigentlich nur gut mit Ihnen meinten, und Ihnen Enttäuschungen ersparen wollten. Und schon wieder haben wir die Verantwortung der Elterngeneration am Wickel. Trotzdem: Es gibt kein großes Buch, in dem Ihr Leben bereits geschrieben steht. Wer Ihnen so etwas weismachen will, der will Sie nur klein und in Fremdbestimmung halten. Ich sage nicht, dass alles möglich ist, aber sehr viel mehr als Sie denken.

Denken Sie doch nur einmal an die Menschen, die nicht mit einem „goldenen Löffel“ geboren wurden und es trotzdem geschafft haben weiter aufzusteigen. Arnold Schwarzenegger, Donald Trump, Adolf Hitler, Stalin, Mao, Castro, Ulbricht, Honecker, van Almsick, Jeanette Biedermann, Jürgen Vogel, Bill Gates, die Firmengründer von Apple, Stefan Raab, Sido, Eminem, ABBA, Goethe, Schiller, Heinrich Heine, Brecht, Fontane, Siemens, Halske, Daimler, Benz, und so weiter und so fort. Egal was Sie über diese Menschen denken mögen, sie beweisen doch eines: Es ist möglich. Es ist möglich, dass wir uns aus der Rolle, in die wir seit unserer Geburt gedrängt werden, befreien. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Warten Sie nicht darauf, dass das jemand anderes für Sie macht. Denn nur, wenn Sie selbst es wollen, hat es Aussicht auf Erfolg. Sie brauchen keinen Rettungsring, sondern jemanden, der Ihnen das Schwimmen beibringt. Dann ist es auch egal, ob „die Alten“ Bockmist verzapft haben. Ach, bevor ich’s vergesse: Schauen Sie doch ruhig mal auf meiner Seminar-Seite vorbei. Vielleicht finden Sie ja dort einen „Schwimmkurs“ für sich.

Über den Autor:

Dietmar Feigenspan ist seit über 20 Jahren als Führungskraft tätig. Im laufe der Zeit hat er ein eigenes, sehr wirkungsvolles Führungssystem/-konzept entwickelt. Es hat dazu geführt, dass seine Mitarbeiter fünf Mal besser als der Bundesdurchschnitt wurden. Mehr erfahren Sie auf seiner Web-Seite: www.erfolgreich-und-gluecklich.de.

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Vorsicht vor: www.gemeinschaftmachtstark.de

Geschrieben von princo am 23.01.2009

Haben Sie gerade einen Anruf erhalten, und hat man Ihnen darin versprochen, daß Sie künftig ganz leicht von unerwünschter Werbung verschont werden können?

Hat man Ihnen dabei die Internetseite „gemeinschaftmachtstark.de“ gezeigt, um Sie von der Seriosität des Anbieters zu überzeugen?

Nun, jetzt sind Sie hier gelandet, und das ist vielleicht auch ganz gut so. Es kann nämlich sein, daß Sie jetzt eine ganze Menge Geld sparen können.

Diese „Gemeinschaft“ ist nämlich nicht so ganz unbekannt. Vor ein paar Monaten nannte sie sich allerdings noch „Schutzgemeinschaft gegen Werbung„, und hat genau das gleiche Konzept betrieben:

Gegen einen geringen monatlichen Betrag i.H.v. 3,99 € (zzgl. einer einmaligen „Bearbeitungsgebühr“ von 29,95 €) soll man angeblich in Zukunft von unerwünschter Werbung verschont werden.

Klingt das nicht toll?

Bestimmt klang das, was man Ihnen gerade am Telefon erzählt hat sehr verlockend: Endlich Ruhe von Werbeanrufen und nie wieder verstopfte Briefkästen.

Aber überlegen Sie mal: Hatten Sie um diesen Anruf überhaupt gebeten?

Eigentlich ist die Rechtslage ja so, daß jegliches Cold-Calling (so nennt man unerwünschte Anrufe) verboten sind.

Und wenn etwas sowieso verboten ist, dann braucht es keine seltsame Vereinigung wie „gemeinschaftmachtstark“ um dagegen vorzugehen, für so etwas gibt es nämlich schon die Verbraucherzentralen. Die arbeiten übrigens kostenlos für Sie.

Aber was hat es denn überhaupt mit „gemeinschaftmachtstark.de“ auf sich?

Tja, die dort hinterlegte Webseite gibt sich ziemlich sehr wortkarg: Im Bereich „Kontakt“ wird nur die Postfachadresse PF 200412, 13514 Berlin und die (nicht besonders günstigen) Telefon- und Faxnummern 01805 – 3555178 und 01805 – 3555179 angegeben. Wer das tolle „Angebot“ eigentlich betreibt wird nicht erwähnt.

Wer steckt dahinter?

Dafür muß man schon die offizielle Verwaltung der deutschen Internetadressen (die DENIC) bemühen. Da kann man eine Domainabfrage machen, und den Eigentümer des Webangebots ermitteln.

Gibt man dort im Suchfeld „gemeinschaftmachtstark“, oder auch den Vorgänger „schutzgemeinschaftgegenwerbung“ (das .de weglassen!) ein, so erfährt man, daß diese Webangebote auf einen Herrn Sandy Trense aus der schönen Stadt Rathenow registriert sind.

Das müßte er zwar selbst auf seine Webseite schreiben (und nicht nur das), aber möglicherweise hat er das einfach vergessen.

Aber man bekommt nicht nur den Namen, sondern auch eine Adresse. Trägt man diese Adresse rein interessehalber in einem Dienst wie z.B. Google-Maps ein, dann sieht man nicht nur, wo dieser Herr wohnt (was vergleichsweise uninteressant ist), sondern auch, welche Firmen sonst noch unter dieser Adresse logieren.

Dort gibt es z.B. noch die Firma „Global Connective Limited“. Auch über diese Firma gibt es im Internet kaum Informationen, man erfährt nur, daß diese Firma etwas mit Telekommunikation zu tun hat.

Etwas auskunftsfreudiger gibt sich da das Handelsregister. Stöbert man dort nach der Firma „Global Connective Limited“, so erhält man folgende Angaben:

Amtsgericht Potsdam Aktenzeichen: HRB 21361 P Bekannt gemacht am: 12.08.2008 22:00 Uhr

Für die Angaben in ().
die den Unternehmensgegenstand und die Anschrift betreffen, keine Gewähr. In das Handelsregister ist folgendes eingetragen worden:

Neueintragungen

06.08.2008

Global Connective Limited, Rathenow(Waldemar Str. 13, 14712 Rathenow). Zweigniederlassung der unter der Firma Global Connective Limited in Reading, Berkshire, Großbritannien bestehenden Hauptniederlassung (eingetragen im Companies House, Cardiff unter der Registernummer 06628723). Gegenstand: Der Vertrieb von Telekommunikationsdienstleistungen. Stammkapital: 1 EUR. Vertretungsregelung: Ist ein Director bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Directors bestellt, wird die Gesellschaft durch diese Directors gemeinschaftlich vertreten. Director: Trense, Sandy, *14.01.1970, Rathenow; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten. Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Gesellschaftsvertrag vom 24.06.2008.

Es steht zwar nicht ausdrücklich da, aber Call-Center verkaufen auch solche „Telekommunikationsdienstleistungen“. Es handelt sich also womöglich um ein Callcenter.

Ist das nicht interessant?: Der „Director“ einer englischen Firma mit einem Stammkapital von einem Euro, welche womöglich ein Callcenter ist (also eine Firma die Leute anruft), betreibt im Internet Seiten, auf denen versprochen wird, daß man sie vor Firmen schützt, die Leute anrufen.

Krass, oder?

Lohnt sich der Scheiß überhaupt?

Ja, für den Betreiber eines solchen Angebotes lohnt sich das ganz bestimmt. Machen wir einfach mal eine Beispielrechnung auf:

Angenommen, jemand ruft ein paar Leute an (sagen wir mal ca. eintausend, was für ein Callcenter wirklich nicht viel ist), dann ergibt sich folgende Rechnung:

1.000 x 39,95 € = 39.950,00 € (Bearbeitungsgebühr)

dazu kommt (pro Jahr):

1.000 x 3,99 € x 12 Monate = 47.880,00 € / Jahr

Und jetzt rechnen Sie sich mal aus, wenn da nur 10.000 Leute darauf reinfallen würden.

Natürlich geht davon noch ein riesiger Anteil an Steuern ab (ich gehe mal davon aus, daß das schöne Geld auch ordentlich versteuert wird, es sei denn es handelt sich um einen eingetragenen gemeinnützigen Verein, was zwar naheliegend wäre, aber nirgendwo erwähnt wird), dann bleibt immer noch ein schönes Sümmchen für Herrn Trense übrig.

Für eine Leistung(?), für welche Sie keinerlei Garantien erhalten, und die Sie bei den Verbraucherzentralen umsonst haben können…

Wie werden Sie sich entscheiden?

Ich glaube, daß Sie für Ihr Geld eine bessere Verwendung haben, als es Herrn Trense in den Hintern zu schieben.

Zum Schluß noch eine kleine Nachricht für Sandy Trense persönlich:

Kollege, du hast den Warnschuß damals nicht ernstgenommen. Du solltest dir ganz scharf überlegen, ob du mit dieser armseligen Nummer weitermachen willst. Das könnte richtig Ärger für dich bedeuten.

Und im Übrigen: Du kannst mich mal. Dir wird dieser Artikel sicher nicht gefallen, und womöglich wirst du auf die Idee kommen dagegen vorzugehen. Für diesen Fall bekommst du gleich folgende Ansage: Sollte ich mich mit meinen obigen Aussagen im Irrtum befinden, und du bist doch kein fauler Abzocker, der die Leute ausnimmt, dann werde ich diesen Artikel sofort löschen. Allerdings müsstest du dazu (gerichtsfest!) nachweisen, daß meine Aussagen nicht zutreffen.

Aber so dumm wie ich sie einschätze, werden Sie das aktuelle Ineternetangebot „gemeinschafmachtstark.de“ dichtmachen, und einfach mit einer anderen Webadresse weitermachen.

Und irgendjemand wird mir wieder stecken, wie die neue Internet-Adrese lautet, mit der Sie dann die gleiche Nummer erneut abziehen werden.

Viel Spaß dabei. Wir könnnen das gerne ein paar Runden lang spielen.

Meinen Sie, daß Sie eine Chance haben das letztendlich zu gewinnen? Das wird richtig böse enden.

Es ist übrigens keine Schande, sich sein Geld auf ehrliche Weise zu verdienen. Aldi sucht immer wieder Leute, die die Regale auffüllen.

Wie wär’s?

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