Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Archiv für 'Internet' Kategorie

Themen aus der Online-Welt.

german-bash.org revised

Verfasst von princo am 09.05.2008

Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat
(Quelle)

<klossbruehe> ok, die nachbarn hassen mich jetzt auch ganz offilziell….
<Dante> wieso?ô.0
<klossbruehe> naja, hab nen paar marshmallows im garten gegrillt mit meinem kleinen bruder und nen paar freunden von dem….
<klossbruehe> auf einmal überall sirenen und feuerwehrautos kommen die straße lang…
<klossbruehe> bei meinen nachbarn hats gebrannt, die frau total aufgelöst und lag weinend in den armen ihres mannes…
<klossbruehe> wir wollen gucken kommen, auf einmal sieht die uns…. mit den marshmallows auf den stöcken…
<klossbruehe> ich habe noch nie jemanden so böse gucken sehen-.-
<Dante> lol :D :D
(Quelle)

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Bloggen könnte einträglich sein,

Verfasst von princo am 09.05.2008

wenn manche Leser für’s Kommentieren bezahlen müssten.

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neu bei WordPress.com: “Related links”

Verfasst von princo am 06.05.2008

Das Wichtigste zuerst: es geht um eine Einstellung, welche man über das Dashboard unter Darstellung > Extras findet.

Dort nennt Sie sich (derzeit) “Hide related links ….”, d.h. wenn man dort einen Haken setzt, wird die Funktion deaktiviert.

Ist dort kein Haken, dann werden unter den eigenen Artikeln thematisch verwandte Artikel von anderen WordPress.com-Blogs angezeigt.

Da dies gerade erst für “deutsch” freigeschaltet wurde, kann es noch eine gewisse Zeit dauern, bis diese Links erstmalig bei euch angezeigt werden.

Das ist natürlich eine Funktion, die auch dazu führen kann, daß eure Besucher auf ein anderes Blog entführt werden. Allerdings bekommt man darüber auch Besucher von diesen Blogs. Das ist halt das klassische Prinzip von “Geben und Nehmen”.

Schaltet man diese Funktion ab, dann tauchen die eigenen Artikel aber auch nicht mehr bei anderen Blogs auf.

Wenn man es genau betrachtet, ist das durchaus eine gute Funktion. Es ist übrigens geplant, daß man selber bestimmte Blogs von dieser Art der Verlinkung ausnehmen kann, weil einige Vögel dies mit Sicherheit mißbrauchen werden. Ich hätte da schon ein paar Kandidaten, die ich dort eintragen würde.

Die neue Funktion wird nicht von Anfang an fehlerfrei funktionieren. Es wird durchaus vorkommen, daß unter einem Beitrag, der sich mit vegetarischer Ernährung beschäftigt, auf einmal Links zu Rezepten für Schweinebraten stehen

Ich bin mal gespannt, wie sich das auf die Besucherzahlen auswirken wird :)

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Cool: Identicons bei WordPress

Verfasst von princo am 05.05.2008

Es gibt eine neue, und richtig gute Option bei den WordPress-Blogs: Identicons.

Damit kann man sein Blog so einstellen, daß bei den Kommentaren kleine Bildchen neben dem Nick des Kommentierenden erscheinen. Dies ging normalerweise nur bei Leuten, die den Gravatar-Dienst benutzen.

Jetzt wird einfach aus der eingetragenen Mailadresse ein Bildchen generiert. Das ist natürlich großartig, weil man damit in Diskussionen die einzelnen Kommentare noch besser zuordnen kann. Für einen Außenstehenden ist es natürlich nicht möglich, vom Bild direkt auf die Mailadresse zu schließen.

Aber man erkennt, ob jemand mit wild wechselnden Mailadressen kommentiert, oder keine Mailadresse eingetragen hat.

Problematisch wird es in dem Fall, wenn jemand zwar mit einer richtigen Adresse kommentiert, aber einen abweichenden Nick benutzt. Das ist dann der Fall, wenn jemand nach außen verdeckt kommentiert, aber dem Blogbetreiber die Identität anzeigen möchte. Bislang war das kein Problem, wenn man auf einen Gravatar verzichtet hat. Dieser Punkt bereitet mir echte Bauchschmerzen. Andererseits können diese Bildchen eben auch eine gute Hilfe sein.

Persönlich halte ich es für sehr sinnvoll bei den Kommentaren NICHT auf die Eingabe einer Mailadresse zu bestehen. Das kann man bei seinem Blog auch so einstellen. Das soll die Leute davon abhalten mit fremden oder ungültigen Mailadressen zu kommentieren. Natürlich ist es für den Blogbetreiber angenehmer, wenn mit Mailadresse kommentiert wird, so kann man auch mal unkompliziert Kontakt aufnehmen, und muß nicht alles über das Blog laufen lassen.

Ich werde das neue Feature mal ein paar Tage testen, und dann entscheiden, ob und wie ich es weiter nutzen werde.

PS: Soweit wie ich es überblicken kann, hat Andreas Klein das coolste Symbol erwischt

PPS: Eine kleine Galerie der Monster-Identicons einiger Stammkommentatoren (nicht repräsentative Auswahl):

Und weil ich auf massige Klickzahlen scharf bin, verrate ich nicht, zu wem die Symbole im Einzelnen gehören :mrgreen:

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Auch Unister macht sich lächerlich

Verfasst von princo am 25.04.2008

Bei Sven knallt’s gerade mal wieder kräftig. Abmahnung, Streitwert im Fantastilliarden-Bereich und eine anwaltliche Kostennote über 1KEuro.

Anlass war, daß Sven einen Artikel über die Firma UNISTER geschrieben hat, und sich darin über die ständige, unaufgeforderte Zusendung von unerwünschten Mails (gemeinhin bekannt als SPAM) durch diese Firma, beschwert hat.

Wie er schrieb, waren sämtliche Bemühungen seinerseits, die Firma vom Versenden dieser ungebetenen Mails abzuhalten, nicht von Erfolg gekrönt. Es wurde einfach ignoriert. Ich halte das auch durchaus für glaubwürdig.

Er listete dann eine Reihe der zum Spam-Versand genutzten Domains dieser Firma auf:

urlaubstours.com
auto.de
preisvergleich.de
jux.de
urlaubstours.de
geld.de
best-price.com
auvito.de
ab-in-den-urlaub.de
hotelreservierung.de
urlaubstours.de
holidayranking.de
jux.de
schuelerprofile.de
unister.de
partnersuche.de
aidu.com
unister-media.de

Dann machte er sich Luft, und schrieb diese, ach so verhängnisvollen, Zeilen:

“Mailbomber dieser Welt: folgende POP-Server gilt es in Zukunft unschädlich zu machen - haut rein! Anders verstehen es solche Verbrecher anscheinend nicht, dass Spam per E-Mail not allowed ist!”

mx180.unister.fagms.net
mx154.unister.fagms.net
mx187.unister.fagms.net
mx186.unister.fagms.net
mx115.unister.fagms.net

Soweit, so schlecht.
Es liegt nun in der Natur der Sache, daß ein Verbrecher sich nicht gerne als Verbrecher bezeichnen lassen möchte, und auch ausgewiesene Spammer möchten nicht als Spammer tituliert werden. Klare Sache.

Nun ist die Firma UNISTER und deren Anwalt der Meinung, daß Dritte dazu aufgerufen wurden, die Computersysteme der Spammerbude zu attackieren.

Das mag für den unbewanderten Leser vielleicht auch so ausgesehen haben. Nur ist es vielleicht auch von Belang, daß man sich die verwendete Formulierung genau anschaut, und die Äußerung mal in einem Gesamtzusammenhang sieht.

So ziemlich jeder, der von Spam genervt wird, und auf das Medium eMail angewiesen ist, hat schon mal den Wunsch gehabt, den ganzen Spam den Verursachern in den eigenen Rachen zu stopfen. Ich halte das für eine ganz verständliche Reaktion.

Interessant wird es, wenn man sich den Satzteil “Mailbomber dieser Welt:..” anschaut. Daraus wird ja jetzt konstruiert, das Dritte aufgefordert werden, die Computersysteme des Spammers zu attackieren.

“Mailbomber” kommt aber von “Mailbombe”. Das ist ein feststehender Begriff, der aus den 90er Jahren stammt. Damals waren Mailpostfächer mit sehr wenig Speicherplatz ausgestattet, und es standen den Nutzern auch nur geringe Bandbreiten zur Verfügung. Bei einer Mailbombe wurden so viele Mails an dieses Postfach geschickt, bis deren Speicherplatz voll war (i.d.R. nur wenige Megabyte). Da das Abrufen dieser vollen Mailbox per Modem erfolgte, dauerte der Vorgang beim Opfer ziemlich lange. Eine Mailbombe wurde damals als eine Disziplinierungsnaßnahme gegen Trolle verwendet.

In der heutigen Zeit spielen Mailbomben keine Rolle mehr. Mailpostfächer sind in der Größe nur noch theoretisch begrenzt, die Bandbreiten haben sich um Zehnerpotenzen vervielfacht, und (jetzt kommt das Wichtigste) die empfangenden Mailserver können solche “Angriffe” heutzutage erkennen und abwehren. Ich bin mir sehr sicher, das die Firma UNISTER über ein solches System verfügt. Mit einer “Mailbombe” kann man dieses System gar nicht angreifen. Soetwas wäre völliger Blödsinn. Gerade die Systeme von Spammern sind besonders sorgfältig auf solche Angriffe vorbereitet.

Man kann bei der Gelegenheit auch mal ganz besonders spitzfindig werden:
Nur mal angenommen, man würde die Datenverarbeitungsanlagen der Firma UNISTER doch mit einer Mailbombe angreifen wollen.

Dann bräuchte man ja mindestens ein paar Mailadressen dieser Firma, um darauf die Mailbombe loszulassen. Ist doch richtig, oder? Ohne Adressen kein Angriff.

Das Dumme ist nur, daß die Firma UNISTER fast gar keine eMail-Adressen hat. Wenn man mit der Firma UNISTER in Kontakt treten möchte, muß man sog. Kontaktformulare verwenden. Und diese Formulare kann man mit einer Mailbombe gar nicht angreifen. Man findet auf deren Seiten ansonsten nur eine einzige Standardmailadresse in der Form info@…

Nur, wie soll man etwas angreifen, was es praktisch gar nicht gibt?

Die Firma UNISTER legt offensichtlich wenig Wert darauf, ihre Mailadressen öffentlich bekannt zu geben. Das ist irgendwie auch nachzuvollziehen, hat die Firma doch durch die Aussendung ihrer Spam-Mails großen Anteil daran, daß das Medium eMail für den normalen Anwender fast unbrauchbar geworden ist. Austeilen können sie, beim Einstecken sieht es halt anders aus.

Sven hätte auch scheiben können “Bewerft sie mit Wattebäuschen, bis sie bluten!”. Das hätte die gleiche Relevanz, und auch das gleiche Bedrohungspotential gehabt: Nämlich gar keins.

Nur ein echter Blindfisch würde einen solchen “Aufruf” für bare Münze nehmen, und daraus eine Klageberechtigung konstruieren.

Vielleicht sollte die Firma UNISTER einfach die schlechte Schauspielerei aufgeben, und nicht mehr die beleidigte Leberwurst spielen.

Denn daß UNISTER immer wieder mit Spam in Zusammenhang gebracht wird, läßt sich einfach nicht wegdiskutieren, und ist deshalb auch keine unwahre Tatsachenbehauptung, Verleubnung oder Schmähkritik.

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Diebe fangen mit Google-Löchern

Verfasst von princo am 22.04.2008

Derzeit habe ich schwer mit Content-Klau aller Arten zu tun. Betrifft nicht nur mein Blog, und es geht dabei auch nicht “nur” um das fremdverschmecken zum Zwecke der Generierung von Werbeeinnahmen.

Das größte Problem dabei ist, überhaupt zu merken, daß der eigene Inhalt an anderer Stelle die Kassen füllt. Es gibt da zwar ein paar “Dienstleister” wie Copyscape, aber die lassen sich ihre Dienste auch entsprechend bezahlen. Und ob die wirklich so effektiv sind, wage ich einfach mal zu bezweifeln.

Außerdem ist dies meist damit verbunden, daß man seine Artikel oder den RSS-Feed mit digitalen IDs verunzieren muß.

Es geht aber auch einfacher und viel lustiger: ein im ersten Absatz plaziertes und frischgestopftes Googleloch welches mit einer auf sich selbst verweisenden Suchabfrage verlinkt wird (wie oben zu sehen), bringt einem schon nach kurzer Zeit ganz schnell eine Liste der diebischen Webseiten.

Das Schöne daran ist, daß das auch dann noch funktioniert, wenn der Dieb die Verlinkung im geklauten Artikel entfernt. Der Link dient ja auch nur der eigenen Bequemlichkeit, um jederzeit die aktuellen Diebe sichtbar zu machen. Vor allen Dingen kann ein Content-Dieb die Falle nicht erkennen. Jedenfalls nicht, solange sich das nicht herumgesprochen hat.

Man braucht diesen Trick auch nicht bei jedem Artikel anwenden. Dieser Artikel hier dient auch nur dem Zweck für mich mal den aktuellen Stand zu ermitteln. Deswegen ist der auch in so vielen Kategorien eingetragen.

So, und jetzt geht der Tanz los (das wird böse enden).

Veröffentlicht in Abuse, Content-Klau, Internet | 24 Kommentare »

Google Earth 4.3 (beta) ist da

Verfasst von princo am 17.04.2008

Mehr durch Zufall habe ich heute entdeckt, daß es eine neue Google Earth Version gibt.

Auf den ersten Blick sieht alles fast so aus wie immer, aber es gibt absolut irre neue Features. Da wäre zum Einen die neue Sonnenstandsfunktion, die gleich schwer beeindruckt.

Dann hat man auch noch Google Street View in Google Earth integriert. Spätestens da fällt einem die Kinnlade runter.

Im Video wird das alles ziemlich anschaulich demonstriert:

Eine Sache sollte allerdings nicht verschwiegen werden: es handelt sich derzeit um eine ausgesprochene Beta-Version, die auch mal ganz gerne abstürzt. Außerdem sollte man eine vorherige GE-Version vorher deinstallieren und natürlich die eigenen Placemarks vorher sichern, aber das versteht sich ja von selbst.

Bei einigen Leuten funktioniert die neue Version auch einfach nicht richtig. Das wird sich mit der finalen Version hoffentlich ändern.

Übrigens ist Google Earth noch ein Stück schneller geworden, und bei den Luftbildern wird jetzt das Aufnahmedatum angezeigt. Sehr praktisch.

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Die Speed-Diät bei Polylux.

Verfasst von princo am 12.04.2008

Lachnummer im öffentlich rechtlichen Fernsehen: Für einen Beitrag über Drogen wurde in “einschlägigen Foren” nach Konsumenten gesucht, die sich vor der Kamera über ihre Drogensucht äußern. Im Speziellen ging es um die Droge Speed. Es fand sich “Tim”, ein 170 Kilo Mann, der allen Ernstes behauptete, er würde mit Hilfe von Speed eine Diät durchziehen.

Vier bis sechs Lines am Tag, morgens einen Apfel, mittags einen Joghurt.

Seit sechs Wochen macht er die Diät, 10 Kilo hat er schon herunter.

Was die Leser/innen der einschlägigen Fachmagazine (z.B. “Brigitte”) hellhörig werden läßt, hat nur einen Haken: “Tim” und seine Kumpels haben die Geschichte nur erfunden, und das Magazin “Polylux” hereingelegt.

Als “Kommando Tito von Hardenberg” machten sie auf den von ihnen manipulierten Beitrag aufmerksam.

Hier das Bekennervideo:

Und hier der Originalbeitrag:

Interessant sind natürlich die Reaktionen. So wurde der Beitrag von der Polylux-Webseite entfernt, weil “man einem falschen Protagonisten kein weiteres Forum geben möchte”.

Ich würde ja eher annehmen, daß man das entfernt hat, weil’s einfach megapeinlich ist.

Und die “Berliner Morgenpost” entblödet sich nicht, zum “Bekennervideo” das hier zu schreiben:

“Auf einer eigens geschalteten Internet-Seite finden sich nicht nur zahlreiche zustimmende Kommentare, sondern auch ein Geschmackloses Bekennervideo im Stile der Botschaften, die islamistische Selbstmordattentäter vor ihrem letzten Weg aufnehmen.”
(Quelle)

Dazu fehlen zwar ein paar typische Merkmale wie die Korangesänge, die Sprengstoffgürtel, das Al Jazeera-Logo, die Waffen und die langen Messer, aber egal. So rückt man ein paar harmlose Spaßvögel mal eben in die Ecke von Terroristen.

Reife Leistung, irgendwie wollte man es wohl noch blöder machen, als die ganze Nummer bereits schon ist. Das hat die “Berliner Morgenpost” auch geschafft.

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konnte … nicht

Verfasst von princo am 09.04.2008

An was denkt man, wenn man die beiden Wörter aus der Überschrift liest?

Im Allgemeinen fallen einem doch gleich Sätze ein, wie

“Ich konnte meine Hausaufgaben nicht machen, weil der Hund mein Heft gefressen hat.”

“Wir konnten Ihren Antrag nicht bearbeiten, weil der Vorgang nicht aufzufinden war.”

“Ich konnte nicht pünktlich zur Arbeit erscheinen, weil ich auf dem WC saß.”

Die Kombination der beiden Worte soll häufig ausdrücken daß man etwas versucht hat, dies aber aus Gründen, die man selbst nicht zu vertreten hat, gescheitert ist. Durch das Wort “weil” wird diese Begründung textlich verbunden.

Vor einigen Tagen hatte ich hier die Frage behandelt
Was wurde eigentlich aus win-a-cabrio.de?
Ob es nun an meinem Artikel lag, oder andere Aspekte ausschlaggebend waren, weiß ich natürlich nicht, aber kurz danach wurde der Text auf der Gewinnspielseite geändert:

Was fehlt?

Richtig, es wird keine Begründung dafür geliefert, warum die Firma adRom nicht in der Lage ist, das Gewinnspiel im selbst gesteckten Zeitrahmen ordnungsgemäß durchzuführen.

Hat sich womöglich niemand mit seinen richtigen Daten angemeldet? Das kann ich kaum glauben.

Vielleicht gibt es ja auch keine richtige Begründung dafür. Womöglich standen die Sterne einfach nur schlecht.

Oder fällt euch da etwas ein?

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Böse Hacker

Verfasst von princo am 30.03.2008

Hackers embed flashing animations on epilepsy support forum

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