Sechs gute Gründe für Windows
Verfasst von princo am 30.01.2008
(via mbmdotnet 2.0)
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Verfasst von princo am 30.01.2008
(via mbmdotnet 2.0)
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Verfasst von princo am 27.12.2007
Um unter Linux beim Dateimanager Nautilus die Vorschaubilder administrieren zu können, sollte man den Grafikbetrachter GQview installieren.
Dort gibt es den Menüpunkt Bearbeiten -> Vorschaubilder+Metadaten. Damit kann man das zentrale Thumbnail-Verzeichnis von ungültigen und veralteten Einträgen befreien. Auch kann man die Vorschaubilder komplett neu aufbauen lassen.
Dies ist sehr hilfreich, wenn man seine Bildersammlung umorganisiert hat, und die alten Vorschaubilder dadurch nicht mehr stimmen. Ansonsten müsste man jedes betroffene Verzeichnis einzeln öffnen, und die automatische Generierung der Vorschaubilder abwarten. Mit GQview kann man das sehr bequem in einem Rutsch erledigen.
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Verfasst von princo am 13.12.2007
Vor einiger Zeit hatte ich mal erwähnt, daß ich “sanft” auf Linux migrieren werde. Es ist an der Zeit, mal über die gemachten Erfahrungen zu berichten.
Um das Fazit mal vorweg zu nehmen: Es hat sich gelohnt. Es gab im letzten Jahr nur eine einzige Situation, wo ich wieder auf Windows zurückgreifen mußte. Alles andere konnte ich ganz bequem mit Linux erledigen.
Es gab für mich viele Gründe, diesen Schritt zu gehen. Ein Grund war z.B., daß ich noch Rechner benutze, welche ursprünglich mit Windows 98 gekauft wurden. Diese Rechner sind immer noch Tip-Top in Ordnung, nur wäre ein aktuelles Betriebssystem aus dem Hause Microsoft darauf einfach nicht ablauffähig. Alleine die Lizenzkosten würden den Wert der Geräte um mehrere Zehnerpotenzen übersteigen.
Dazu kommt, daß ich Windows mittlerweile ziemlich langweilig finde. Mir gefällt das Geschäftsmodell nicht, und auch auf der technischen Ebene bin ich äußerst unzufrieden damit.
Ich war nie ein großer Fan von diesem Betriebssystem, aber mangels sinnvoller Alternativen quasi dazu “gezwungen” es einzusetzen. Mittlerweile ist aber ein Punkt erreicht, wo es durchaus möglich ist, auf ein komplett anderes System zu wechseln.
Ich habe mich letztendlich für Ubuntu-Linux entschieden, weil es ein sehr anwenderfreundliches System ist, sich leicht installieren läßt, und es dafür auch eine sehr breite Support-Basis gibt. Außerdem finde ich das Konzept dieses Systems ausgesprochen faszinierend. Die verschiedenen Versionen von Ubuntu sind nicht etwa unterschiedlich abgespeckte Varianten (wie bei Windows), sondern sehr sinnvoll gewählte Alternativen für verschiedene Anwendungsbereiche.
Zuerst dachte ich, daß ich dabei “ins kalte Wasser” springen werde, aber das war nicht der Fall. Der Übergang ging reibungslos vor sich.
Nachdem ich es jetzt ca. ein Jahr lang wie ein ganz normaler Anwender genutzt habe, bin ich in den letzten Tagen dazu übergegangen, tiefer in das System einzusteigen. Ein wichtiger Punkt war dabei Software-Management und Backup.
Die dabei gemachten Erfahrungen werde ich in späteren Artikeln publizieren.
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