Kontraste
Verfasst von princo am 13.05.2008
Zwei Videos, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von princo am 13.05.2008
Zwei Videos, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von princo am 11.05.2008
Das Topexemplar der RTL-Moderatoren stellt mal wieder seine Qualitäten unter Beweis.
Als die 16-jährige Linda einem Millionenpublikum ihre große Liebe präsentiert, gibt Marco dem jungen Paar genau die passenden Worte mit auf den Lebensweg:
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Verfasst von princo am 05.05.2008
Das habe ich zwar schon mal gebracht, aber es ist ein guter Zeitpunkt, das Filmchen nochmal zu posten. Schließlich sind ja wieder ein paar neue Leser dazu gekommen
:
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Verfasst von princo am 26.04.2008
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Verfasst von princo am 19.04.2008
Herrlich. Schön ist es auf der Welt zu sein:
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Verfasst von princo am 31.03.2008
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Verfasst von princo am 28.03.2008
Einleitung
Vor ein paar Tagen habe ich ein sehr interessantes Gerät erstanden, das “IP-dio mini” der Firma dnt.
Dabei handelt es sich um ein vom PC unabhängiges Internetradio. Kurz vorher hatte ich im Lawblog etwas über dieses Gerät gelesen, und habe gleich zugegriffen, als ich es zufällig im Kaufhaus gesehen habe.
Ich habe ja schon länger mit einem solchen Gerät geliebäugelt, nur hat sich bis jetzt noch nie die richtige Gelegenheit dazu ergeben. Meist lag es daran, daß die Geräte viel zu teuer waren. Mit einem Preis von 89 Euro (Karstadt/Hertie) liegt das IP-dio mini aber in einer Preisregion, die das Gerät für mich interessant macht, außerdem besitzt es einen Lautsprecher, was mir sehr wichtig ist.
Der große Bruder
Es sollte erwähnt werden, daß es von diesem Radio noch einen großen (älteren) Bruder gibt: das IP-dio (ohne mini). Das größere Radio hat zwar mehr Ausgangsleistung (5 Watt) und besitzt zwei Stationstasten mehr, aber dafür hat es keine Fernbedienung, keinen Line-Out-Ausgang, und die WLAN-Leistung ist wohl nicht ganz so gut wie bei dem “mini”-Modell. Man kann durchaus sagen, daß das “IP-dio mini” eine Weiterentwicklung darstellt.
Das kleine schwarze Radio
Das Radio kommt in einem gut verarbeiteten schwarzen Plastikgehäuse daher, und wird über ein externes Steckernetzteil mit Strom versorgt. Die WLAN-Antenne ist im Inneren des Gerätes untergebracht, was ich sehr praktisch finde.
Die Inbetriebnahme gestaltete sich äußerst einfach: einschalten, das eigene WLAN auswählen, WPA2-Key eingeben, und schon kann man sich aus ca. 11028 Internet-Radiosendern mit Musik berieseln lassen. Die reale Zahl der Stationen dürfte allerdings erheblich darunter liegen, da viele Sender mit verschiedenen Schreibweisen mehrfach vertreten sind.
Das IP-dio hat ein zweizeiliges Display, sechs Tasten und ein Drehrad, über das sämtliche Einstellungen vorgenommen werden.
Der Klang ist subjektiv sehr gut, mit einer ganz leichten Betonung der tiefen Töne. Dadurch wirkt das Klangbild sehr angenehm und warm, aber nicht dumpf. Eine Klangregelung gibt es nicht. Mit 1,5 Watt Ausgangsleistung ist es nicht für eine Flächenbeschallung geeignet. Sehr positiv ist, daß das Radio selbst keine Störgeräusche produziert, bei anderen Geräten ist dies mitunter der Fall, was sich dort z.B. durch leises Rauschen und Zirpen im Lautsprecher äußert.
Bei allen Bedienungsschritten reagiert das Radio sehr direkt. Es gibt keine unnötigen “Denkpausen” (außer beim Senderwechsel, aber das ist natürlich systembedingt).
Das Radio kann schnell intuitiv bedient werden, die Anleitung braucht man anfangs nicht. Kommt man aber später an einen Punkt, wo man die erweiterten Funktionen nutzen möchte, so sollte man die mitgelieferte Anleitung beiseite legen, und sich unbedingt die aktuelle Bedienungsanleitung von der dnt-Webseite herunterladen. Einige wichtige Dinge sind in der beigelegten Anleitung nicht aufgeführt, die betreffenden Absätze fehlen einfach. Zudem hat das Radio durch Firmware-Updates mittlerweile neue Funktionen erhalten, z.B. einen 5-fach Alarm, Meta-Daten-Anzeige und eine zusätzliche Suchfunktion.
Etwas unschön ist, daß die mitgelieferte Folientasten-Fernbedienung relativ exakt auf das Radio ausgerichtet werden muß. Wandreflektionen können leider nicht ausgenutzt werden.
Die erweiterten Funktionen
Zuerst einmal spielt das Gerät sämtliche Streaming-Formate ab, zusätzlich auch Real Audio, OGG und AAC. Nur bei AAC+ muß es passen, ein AAC+ Stream wird zwar abgespielt, allerdings wird die höhere Qualität nicht ausgegeben.
Mit nur drei dürren Sätzen weist die Bedienungsanleitung auf den Dienst von reciva hin. Das ist schon seltsam, denn über diesen Dienst werden die meisten erweiterten Funktionen des Radios konfiguriert. Dort kann man die angebotenen Radiostationen in eine interne Favoritenliste eintragen, welche automatisch auf das Radio übertragen wird. Man kann natürlich auch eigene Streams definieren, dazu später mehr.
Podcasts
Über reciva.com lassen sich zudem beliebige Audio-Podcasts abonnieren. Allerdings lassen sich diese nicht pausieren oder spulen. Hier merkt man einfach, daß es sich konzeptionell um ein Radio handelt.
Medienwiedergabe
Das Gerät verfügt zwar nicht über einen externen USB-Anschluß und es hat auch keine Möglichkeit Speicherkarten zu lesen. Aber man kann kann damit auf Windows-Shares oder UPNP-Server im eigenen Netz zugreifen. Das ist z.B. für Besitzer von Fritzboxen mit USB-Anschluß interessant, weil die genau dieses Feature bereitstellen. In dieser Betriebsart werden auch die gespielten Titel angezeigt, was im Radio-Betrieb nicht der Fall ist. Eine Besonderheit des Geräts hierbei: es gibt einen Shuffle-Modus, was bei anderen Geräten meist nicht der Fall ist.
Tips und Tricks: last.fm
Mit Hilfe des Programms lastfmproxy kann man die Ausgabe des last.fm-Streams auf das Radio umleiten. Dazu ist es allerdings notwendig, daß dieser Proxy-Dienst auf einem PC läuft. Wie das funktioniert, kann man hier nachlesen.
Handhabung/Sonstiges
Im täglichen Betrieb vermisst man möglicherweise ein paar zusätzliche Stationstasten am Gerät, über die Fernbedienung lassen sich aber 99 Programmplätze verwalten.
Das Display läßt sich ausgezeichnet dimmen. Das Radio hat auch eine Weck- und eine Abschaltautomatik. Eine dicke Snooze-Taste fehlt allerdings. Als Radiowecker würde ich das das Gerät aber nicht unbedingt einsetzen wollen.
Der WA-Faktor ist > 0,85 (WAF)

Was fehlt?
Es ist schade, daß bei diesem Gerät kein FM-Teil (also richtiges Radio) dazugepackt wurde. Allerdings wird ein entsprechendes Modell (IPdio mini pro) wohl sehr bald auf dem Markt erscheinen, wie man hier sehen kann.
Wozu braucht man solch ein Gerät?
Die Frage ist durchaus berechtigt, denn schließlich kann man Internet-Radio auch über den PC hören, und hat hier sogar noch viel mehr Funktionen (z.B. Aufnahme) zur Verfügung.
Nur ist ein PC wesentlich umständlicher zu bedienen, und man kann ihn meist schlecht in Küche oder Bad plazieren.
Mit einem IPdio mini hat man wieder dieses richtige Radio-Feeling, es macht einfach Spaß sich durch die Sender zu wühlen. Auf dem Schreibtisch oder im Regal macht das Radio auch eine sehr gute Figur.
Nachtrag: Datenschutz
Durchaus kritisch sollte man die Datenschutzerklärung (Privacy-Policy) auf der reciva-Seite betrachten. Die persönlichen Daten können nämlich an den Hersteller des Radios, und den Anbietern zugebuchter Dienste weitergegeben werden. Ob dazu auch die persönliche Stationsliste oder die genutzten Sender gehören, konnte ich leider nicht herauslesen (im Zweifel wird es weitergegeben).
Wenn man sich für die Nutzung des Dienstes entscheidet, sollte man auf jeden Fall äußerst sparsam mit der Angabe der persönlichen Daten sein. Es ist vielleicht keine schlechte Idee, dafür eine extra Mailadresse zu verwenden. Ich finde es ziemlich bedenklich, daß man diesen Sachverhalt erst nach dem Kauf des Radios erfährt.
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Verfasst von princo am 26.03.2008
Da habe ich nun endlich ein brauchbares Standalone-Internet-Radiogerät gefunden (Bericht folgt noch), da kommt einem doch gleich wieder die Galle hoch.
Es ist nämlich nicht so, daß man auf diesen Geräten all das hören kann, was man auch über den Computer verfügbar hat.
Viele der “großen” Privatsender sind dazu übergegangen, ihr Programm nur noch im Flash-Format zu streamen. Das bedeutet nichts anderes, als daß dedizierte Abspielgeräte außen vor bleiben.
Der Grund dafür ist simpel: man soll gefälligst die Webseite des Senders aufsuchen, und das Programm über den eingebetteten Flashplayer konsumieren. Auf diese Art kann man die Hörer auch gleich noch mit visueller Werbung zuballern.
Ein weitere Grund mag sein, daß man auf diese Art verhindern möchte, daß Musikstücke mitgeschnitten werden können. Dies wurde jedenfalls einigen erbosten Hörern mitgeteilt, die sich bei den betreffenden Sendern beschwert haben. Dabei scheint es sich aber um eine vorgeschobene Argumentation zu handeln, denn rein technisch ist das Mitschneiden von Flashstreams am PC kein Problem, obwohl es auch hier eine sehr bedenkliche Entwicklung gibt.
Mit dem klassischen Webradio hat das jedenfalls gar nichts mehr zu tun.
Glücklicherweise gibt es aber immer noch sehr viele Sender, welche ihr Webradio auf normale Art betreiben. Für die anderen gilt: wer nicht gehört werden will, der wird einfach ignoriert. Sollen die doch mit ihrem Flash-Scheiß alleine glücklich werden.
Ärgerlich ist nur, daß diese ganzen “Nicht-Radios” immer noch in den diversen Senderlisten rumgammeln, was die Sache nicht gerade übersichtlicher macht.
Ungeachtet dieser speziellen Thematik, macht das InternetRadiohören mit einem extra Gerät richtig viel Spaß. Es ist einfach viel angenehmer als am PC, man hat mehr dieses spezielle Radiofeeling. In gewisser Weise ist es mit einem ollen Kurzwellenempfänger vergleichbar, nur daß die Qualität viel besser ist.
Zudem ist so ein Radio viel mobiler. Man kann es in die Küche stellen, und Küchenpodcasts hören, Techno auf dem Klo, Marschmusik in der Sauna, Polka im Fitnessraum, Dance im Spiegelsaal und den Bolero auf der Waschmaschine.
Es wurde langsam Zeit, daß solche Geräte zu erschwinglichen Preisen in den Fachhandel kommen.
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Verfasst von princo am 21.03.2008
(DirektOstern, via Nerdcore)
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Verfasst von princo am 16.03.2008
Die fünfte Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” läuft seit einigen Wochen, und einen absoluten Favoriten gibt es auch schon. Thomas Godoj singt “Dieser Weg” von Xavier Naidoo:
Ich persönlich mag Herrn Naidoo nicht so besonders. Nicht wegen seiner Stimme oder seinen Liedern, sondern wegen seiner Art. Daher hat es mich schon sehr überrascht, wie gut die Interpretation dieses Liedes rüberkommt. Ich würde fast sagen: besser als das Original.
Auch die anderen Lieder von Thomas sind sehr authentisch und kraftvoll. Er ist einer der wenigen Sänger, bei denen auch deutsche Texte gut rüberkommen.
Ich bin gespannt, wie weit er bei DSDS kommen wird, oder ob er vorher aussteigt. Auf jeden Fall ist er ein ganz außergewöhnlicher Sänger und Interpret.
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