Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Archiv für 'Software' Kategorie


neu bei WordPress.com: “Related links”

Verfasst von princo am 06.05.2008

Das Wichtigste zuerst: es geht um eine Einstellung, welche man über das Dashboard unter Darstellung > Extras findet.

Dort nennt Sie sich (derzeit) “Hide related links ….”, d.h. wenn man dort einen Haken setzt, wird die Funktion deaktiviert.

Ist dort kein Haken, dann werden unter den eigenen Artikeln thematisch verwandte Artikel von anderen WordPress.com-Blogs angezeigt.

Da dies gerade erst für “deutsch” freigeschaltet wurde, kann es noch eine gewisse Zeit dauern, bis diese Links erstmalig bei euch angezeigt werden.

Das ist natürlich eine Funktion, die auch dazu führen kann, daß eure Besucher auf ein anderes Blog entführt werden. Allerdings bekommt man darüber auch Besucher von diesen Blogs. Das ist halt das klassische Prinzip von “Geben und Nehmen”.

Schaltet man diese Funktion ab, dann tauchen die eigenen Artikel aber auch nicht mehr bei anderen Blogs auf.

Wenn man es genau betrachtet, ist das durchaus eine gute Funktion. Es ist übrigens geplant, daß man selber bestimmte Blogs von dieser Art der Verlinkung ausnehmen kann, weil einige Vögel dies mit Sicherheit mißbrauchen werden. Ich hätte da schon ein paar Kandidaten, die ich dort eintragen würde.

Die neue Funktion wird nicht von Anfang an fehlerfrei funktionieren. Es wird durchaus vorkommen, daß unter einem Beitrag, der sich mit vegetarischer Ernährung beschäftigt, auf einmal Links zu Rezepten für Schweinebraten stehen

Ich bin mal gespannt, wie sich das auf die Besucherzahlen auswirken wird :)

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Google Earth 4.3 (beta) ist da

Verfasst von princo am 17.04.2008

Mehr durch Zufall habe ich heute entdeckt, daß es eine neue Google Earth Version gibt.

Auf den ersten Blick sieht alles fast so aus wie immer, aber es gibt absolut irre neue Features. Da wäre zum Einen die neue Sonnenstandsfunktion, die gleich schwer beeindruckt.

Dann hat man auch noch Google Street View in Google Earth integriert. Spätestens da fällt einem die Kinnlade runter.

Im Video wird das alles ziemlich anschaulich demonstriert:

Eine Sache sollte allerdings nicht verschwiegen werden: es handelt sich derzeit um eine ausgesprochene Beta-Version, die auch mal ganz gerne abstürzt. Außerdem sollte man eine vorherige GE-Version vorher deinstallieren und natürlich die eigenen Placemarks vorher sichern, aber das versteht sich ja von selbst.

Bei einigen Leuten funktioniert die neue Version auch einfach nicht richtig. Das wird sich mit der finalen Version hoffentlich ändern.

Übrigens ist Google Earth noch ein Stück schneller geworden, und bei den Luftbildern wird jetzt das Aufnahmedatum angezeigt. Sehr praktisch.

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“Phun” ist ein ganz böses Spiel

Verfasst von princo am 05.03.2008

Das Zeug rauscht gerade schwer durch die Blogs: Phun

Dabei handelt es sich um eine sog. “2D Physics Sandbox”, d.h. man kann einfache Elemente wie Rechtecke und Kreise anordnen, stapeln, nebeneinander stellen, mit Wasser traktieren, sowie Federelemente, Motoren und Gelenke anbringen.

Drückt man dann auf Play verhalten sich die Elementente physikalisch korrekt: Alles bewegt sich, purzelt durcheinander, rotiert (oder auch nicht).

(DirektLink)

Die Bedienung ist erstaunlich schnell erlernbar, man kann direkt eingreifen und augenblicklich eigene Szenen erstellen.

Für den Anfang empfehle ich die Szenerie “fountain”, eine sehr spassige Installation mit einer Wasserpumpe. Hier einfach mit “Circle” ein paar kleine Kreise zeichnen, und ins Wasser plumpsen lassen.

Macht unheimlich viel Spaß, hat einen hohen Suchtfaktor, es ist sehr lehrreich, und man muß hinterher nicht die ganze Wohnung aufräumen.

Die Software gibt es für Windows und Linux, eine Mac-Version ist in Vorbereitung.

Hier noch die üblichen Warnhinweise: VORSICHT! Kann süchtig machen! Anwendung auf eigene Gefahr.

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To the master of morons at tuggboat.com

Verfasst von princo am 16.01.2008

Dear asshole, (so wollte ich schon immer mal einen Brief beginnen)

You are a thief, a fraudster and an complete idiot (ich bemühe mich gar nicht erst um ein korrektes Englisch).

You are stealing my content, put Google-AdSense inside, and so i have verpetzt you at the Google-Adsense Help Centre.

Burn in hell.

Nachtrag: nur 20 Minuten, nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht hatte, tauchte er in diesem Betrügerblog tuggboat.com auf.

Oder anders ausgedrückt: ich kann zu einem gewissen Teil beeinflussen, was es dort zu lesen gibt.

Wer also mal ein paar echte Betrüger ordentlich beschimpfen möchte, Urlaubsgrüße an Tante Erna hinterlassen möchte, oder irgendeinen anderen Quatsch auf der dortigen Seite plazieren möchte, kann mir gerne entsprechende Textpassagen zukommen lassen. Bis auf ganz üble Dinger (sexistisch, rassistisch, usw.) bin ich zu ziemlich jeder Schandtat bereit.
Wenn die Texte dann auf tuggboat.com aufgetaucht sind, werde ich sie in meinem Blog löschen. Um mir die Texte zukommen zu lassen, benutzt bitte das Kontaktformular.

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The fucking morons at tuggboat.com

Verfasst von princo am 16.01.2008

These motherfucking dick-suckers are stealing my genious content and place Google-Ads inside, in order to support Al Qaeda.

Please take over, Mr. Bush!

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Die Furzmaschine

Verfasst von princo am 13.01.2008

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Vorschaubilder aktualisieren

Verfasst von princo am 27.12.2007

Um unter Linux beim Dateimanager Nautilus die Vorschaubilder administrieren zu können, sollte man den Grafikbetrachter GQview installieren.

Dort gibt es den Menüpunkt Bearbeiten -> Vorschaubilder+Metadaten. Damit kann man das zentrale Thumbnail-Verzeichnis von ungültigen und veralteten Einträgen befreien. Auch kann man die Vorschaubilder komplett neu aufbauen lassen.

Dies ist sehr hilfreich, wenn man seine Bildersammlung umorganisiert hat, und die alten Vorschaubilder dadurch nicht mehr stimmen. Ansonsten müsste man jedes betroffene Verzeichnis einzeln öffnen, und die automatische Generierung der Vorschaubilder abwarten. Mit GQview kann man das sehr bequem in einem Rutsch erledigen.

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Aargh!

Verfasst von princo am 23.12.2007

Da beschäftigt man sich wochenlang mit einer speziellen Problematik, hat viel Zeit reingesteckt, und will darüber sogar ein Tutorial verfassen. Beim wiederholten Durchspielen des Ablaufs muß man dann allerdings feststellen, daß die Sache ganz plötzlich doch nicht so läuft, wie man es erwartet hat, und man nochmal ganz von vorne anfangen muß.

Ziemlich ärgerlich, aber bei Themen, welche sich um Master-Boot-Records und der Manipulation von Partitionstabellen drehen, kann man gar nicht vorsichtig genug sein.

Seufz. Alles zurück auf Anfang.

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Das Linux-Experiment

Verfasst von princo am 13.12.2007

Vor einiger Zeit hatte ich mal erwähnt, daß ich “sanft” auf Linux migrieren werde. Es ist an der Zeit, mal über die gemachten Erfahrungen zu berichten.

Um das Fazit mal vorweg zu nehmen: Es hat sich gelohnt. Es gab im letzten Jahr nur eine einzige Situation, wo ich wieder auf Windows zurückgreifen mußte. Alles andere konnte ich ganz bequem mit Linux erledigen.

Es gab für mich viele Gründe, diesen Schritt zu gehen. Ein Grund war z.B., daß ich noch Rechner benutze, welche ursprünglich mit Windows 98 gekauft wurden. Diese Rechner sind immer noch Tip-Top in Ordnung, nur wäre ein aktuelles Betriebssystem aus dem Hause Microsoft darauf einfach nicht ablauffähig. Alleine die Lizenzkosten würden den Wert der Geräte um mehrere Zehnerpotenzen übersteigen.

Dazu kommt, daß ich Windows mittlerweile ziemlich langweilig finde. Mir gefällt das Geschäftsmodell nicht, und auch auf der technischen Ebene bin ich äußerst unzufrieden damit.

Ich war nie ein großer Fan von diesem Betriebssystem, aber mangels sinnvoller Alternativen quasi dazu “gezwungen” es einzusetzen. Mittlerweile ist aber ein Punkt erreicht, wo es durchaus möglich ist, auf ein komplett anderes System zu wechseln.

Ich habe mich letztendlich für Ubuntu-Linux entschieden, weil es ein sehr anwenderfreundliches System ist, sich leicht installieren läßt, und es dafür auch eine sehr breite Support-Basis gibt. Außerdem finde ich das Konzept dieses Systems ausgesprochen faszinierend. Die verschiedenen Versionen von Ubuntu sind nicht etwa unterschiedlich abgespeckte Varianten (wie bei Windows), sondern sehr sinnvoll gewählte Alternativen für verschiedene Anwendungsbereiche.

Zuerst dachte ich, daß ich dabei “ins kalte Wasser” springen werde, aber das war nicht der Fall. Der Übergang ging reibungslos vor sich.

Nachdem ich es jetzt ca. ein Jahr lang wie ein ganz normaler Anwender genutzt habe, bin ich in den letzten Tagen dazu übergegangen, tiefer in das System einzusteigen. Ein wichtiger Punkt war dabei Software-Management und Backup.

Die dabei gemachten Erfahrungen werde ich in späteren Artikeln publizieren.

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Halte durch Sven!

Verfasst von princo am 07.12.2007

Ich kämpfe gerade auch ganz böse mit meinem Rechner…

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