Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Archiv für die Kategorie ‘Technik’

Datenaustausch und Synchronisation mit Dropbox

Verfasst von princo am 12.10.2009

Hier mal ein paar Ausführungen zur Software Dropbox. Kurz gesagt handelt es sich um einen Web-Datenspeicher, in welchem man Dateien ablegen, und zwischen mehreren Rechnern synchronisieren kann.

In der Grundausstattung werden einem 2 GB kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das ist zwar nicht besonders viel, aber zum Testen reicht das aus, und wer mehr Platz braucht, kann (dann allerdings kostenpflichtig) den Speicherplatz aufstocken. Schaut man sich die Sache etwas genauer an, wird man feststellen, daß dieses 2 GB-Limit mit ein paar simplen Tricks umgangen werden kann, aber dazu später mehr.

Der Grundgedanke bei Dropbox ist, daß man einen Ordner hat, der von Dropbox „beobachtet“ wird, und die dort abgelegten Dateien auf ein zentrales System synchronisiert. Hat man nun einen weiteren Rechner an seine Dropbox angeschlossen, so landen die Dateien automatisch auch auf diesem System. Verändert man eine Datei, so werden die Änderungen auch auf den anderen angeschlossenen Rechnern durchgeführt.

Das Schöne daran ist, daß man dabei die verschiedensten Betriebssysteme miteinander mischen kann, denn den Dropbox-Client gibt es für Linux, Macintosh, Windows und sogar für das iPhone. Das bedeutet, daß man auf diesem Weg über das Internet sehr einfach Dateien zwischen diesen Betriebssystemen austauschen kann.

Die Uploadrate beträgt ca. 65-70 kiB/s, eine 50 MB Datei wird in ca. 13 Minuten übertragen, was ziemlich langsam ist. Die Downloadrate kann allerdings erheblich schneller sein.

Der Photos-Ordner

In der Dropbox wird automatisch ein „Photos“ Ordner angelegt. Bilddateien, die hier hineinkopiert werden, können über ein Flash-Interface öffentlich angeschaut werden.

Der Public-Ordner

In der Dropbox wird automatisch ein „Public“ Ordner angelegt. Hier hineinkopierte Dateien sind öffentlich verfügbar. Den dazu nötigen Public-Link erhält man per Rechtsklick auf die einzelnen Dateien. Diesen Link kann man weitergeben, damit auch andere auf die Datei zugreifen können. Die Daten sind damit mehr oder weniger öffentlich, weil es keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen gibt.

Shared-Ordner

Innerhalb der Dropbox kann man Ordner mit anderen Dropbox-Besitzern sharen. Möchte z.B . Steve mit Alan Dateien austauschen, so gibt er einfach einen beliebigen Ordner der Dropbox für Alan frei. Die Inhalte des Ordners werden dann sowohl auf den Rechnern von Steve, als auch von Alan synchronisiert.

Größenbeschränkung

Wie bereits weiter oben angedeutet, läßt sich die Größenbeschränkung mit einem Trick umgehen (eher abmildern): Lädt man z.B. eine Datei mit 1,5 GB Größe hoch, kann man danach keine Datei mit 1 GB Größe hochladen. Löscht man die 1,5 GB Datei aber, dann kann man die andere Datei auch synchronisieren. Der Trick ist jetzt, daß man gelöschte Dateien innerhalb von 30 Tagen wiederherstellen kann. Man muß nur die 1 GB Datei auch löschen, damit man die 1,5 GB Datei wieder bekommt. Das Spiel läßt sich anscheinend beliebig wechselseitig ausweiten. Damit lassen sich selbst mit einem „kleinen“ Account beliebig viele Dateien verteilen. Ich weiß nicht, ob es hierbei ein Limit gibt, aber ich habe keins feststellen können.

Sicherheit und Privatsphäre

Knecht Ruprecht hat vorhin einiger Zeit auch einen Artikel zu Dropbox geschrieben, und dabei die Frage zur Sicherheit dieses Systems aufgeworfen. Diese Frage möchte ich hier beantworten.

Glaubt man den Aussagen auf der Webseite von Dropbox, so findet der Datenaustausch grundsätzlich verschlüsselt statt. Dies mag auch so stimmen, aber wenn man sich das System etwas genauer anschaut, dann relativiert sich diese Aussage sehr stark.

Die Kommunikation zwischen den eigenen Rechnern und den Servern von Dropbox ist zwar verschlüsselt, aber die eigentlichen Daten werden dort anscheinend unverschlüsselt abgelegt. Es mag sein, daß die Mitarbeiter von Dropbox keinen direkten Zugriff auf die Dateien haben, aber das ist m.E. mehr eine organisatorische als eine technische Frage.

Wie ich darauf komme?

Ganz einfach: Ich habe testweise mal eine etwas größere Datei (so um die 800 MB) in meinem Dropbox-Ordner kopiert. Normalerweise hätte es jetzt mehrere Stunden gebraucht, damit die Datei synchronisiert wird, aber mir wurde schon nach wenigen Sekunden angezeigt, daß die Synchronisation erfolgreich abgeschlossen war. Ich hielt das zuerst für einen Fehler, und wollte schon die ganze Software in die Tonne kloppen, habe mir die Sache dann nochmal angeschaut.

Ich habe dann eine weitere Datei in der gleichen Größenordnung in die Dropbox kopiert, und auch hier das gleiche Ergebnis: Sofortige Synchronisation in allerkürzester Zeit.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, daß ich *hüstel* nicht der einzige Mensch auf der Welt bin, der, diese *räusper* beiden Dateien auf seinem Rechner hat.

Ich habe dann den Test mit eingen größeren Dateien welche nur aus Zufallszahlen bestehen wiederholt, und komme zu den folgendem Ergebnissen:

Bei jeder zu übertragenden Datei wird zuerst ein Hashwert ermittelt. Wurde bereits eine Datei gleicher Größe und mit dem selben Hashwert hoch geladen, so wird die Datei sofort als bereits synchronisiert angezeigt. Das gilt auch dann, wenn die ursprüngliche Datei schon längst dauerhaft gelöscht (purge) wurde!

Daraus ergeben sich wiederum folgende Schlußfolgerungen: Man kann bei Dropbox keine Dateien wirklich dauerhaft löschen. Alles was jemals dort hochgeladen wurde, kann jederzeit wieder hergestellt werden.

Das bedeutet außerdem, daß die Daten der einzelnen Nutzer nicht individuell verschlüsselt werden, sondern entweder alle den gleichen Schlüssel nutzen, oder die Daten auf dem zentralen Servern unverschlüsselt abgelegt werden, und höchstens die eigentliche Übertragung verschlüsselt ist.

Für die Ablage von sensitiven Informationen ist Dropbox daher nicht ohne weitere Maßnahmen geeignet. Das sagen auch die Betreiber von Dropbox, und zeigen in den dortigen Tips&Tricks sogar eine Lösungsmöglichkeit dafür auf. Wenn man den eigenen Dropbox-Ordner verschlüsselt, kann man diesem Problem aus dem Weg gehen, allerdings fängt man sich dann ein anderes Problem mit dem gleichzeitigen Zugriff auf die Dropbox ein. Bei der normalen Synchronisation zwischen Heim- und Arbeitsplatzrechner ist das allerdings irrelevant.

Unter Privacy-Aspekten betrachtet, ist der normale Einsatz von Dropbox m.E. ungefähr mit dem Versand von unverschlüsselter eMail vergleichbar.

Auf der anderen Seite eröffnet sich allerdings eine ziemlich reizvolles Anwendungsgebiet: Der Quelltext für den Client liegt ja im Sourcecode vor, beim Upload einer Datei wird ein Hashcode errechnet, wenn der schon vorhanden ist, ist es so, als ob die Datei schon hoch geladen wurde. Wenn nun jemand auf die Idee kommt, den Sourcecode so zu verändern, daß man den Hashcode und die Dateigröße selbst übergeben könnte, und wenn dann noch irgendwo im Netz Listen mit den Hashcodes und den Dateigrößen zu diversen sehr „beliebten“ Dateien liegen würden, ja, dann hätte man schon ein ziemlich gutes System, um „beliebte“ Dateien heimlich still und leise auf seinen Rechner zu bekommen, wenn ihr wisst, was ich meine.

Die Frage ist nur, ob dieser Dienst das lange durchhalten kann, wenn diese Möglichkeit in der Masse ausgenutzt werden sollte :mrgreen:

Wenn ihr euch über diesen Link bei Dropbox registriert, bekomme ich dort etwas zusätzlichen Speicherplatz. Darauf bin ich zwar nicht angewiesen, aber nett wäre es trotzdem ;)

Wer weiß, vielleicht könnte man darüber auch untereinander mal die eine oder andere „beliebte“ Datei austauschen…

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Und es geht doch: Getty Images ins Blog einbinden

Verfasst von princo am 08.10.2009

War es bislang eine Garantie für eine ruinöse Abmahnung, wenn man ein Bild der Agentur „Getty Images“ auf der eigenen Webseite verwendete, so ist dies anscheinend seit vorgestern nicht mehr der Fall, wenn man einige Regeln beachtet.

Es konnte sehr schnell passieren, daß einem eine Rechnung von 1.700 Euro pro Bild ins Haus flatterte.

Eine legale Möglichkeit solche Bilder dennoch zu verwenden, stellt die Webseite PicApp dar. Dort finden sich haufenweise aktuelle Bilder verschiedener Anbieter (u.a. auch Getty Images), welche man ganz einfach (und kostenfrei) auf die eigene Webseite übernehmen kann. Dafür ist noch nicht einmal eine Registrierung nötig. Für wordpress.com-Nutzer gibt es noch ein besonderes Gimmick dazu, denn für die steht ein besonderer Embed-Code zur Verfügung.

Bevor man sich jetzt wild auf die Bilder stürzt, sollte man vielleicht noch einen Blick in die „Terms and Conditions“ werfen, damit man ganz auf Nummer sicher geht.  Ich hoffe, daß sich hier keine versteckten Fußangeln verbergen.

Anmerkung: Natürlich ist es viel cooler, wenn man seine eigenen Bilder ins Blog einbindet, aber wenn man ergänzend auf solche professionellen Bilder zurückgreifen kann, dann ist das auf jeden Fall eine tolle Sache.

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Leichte Hautverbrennungen

Verfasst von princo am 20.08.2009

Auszug aus der Bedienungsanleitung einer Canon EOS 1000:

„Obwohl es sich hierbei nicht um eine Fehlfunktion handelt, kann das Halten der Kamera über eine längere Zeit zu leichten Hautverbrennungen führen.“

Na, dann bin ich ja beruhigt.

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Google ist MEIN Freund

Verfasst von princo am 06.08.2009

itv electronics - Google-Suche

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Ich nehm’s dir einfach wieder weg

Verfasst von princo am 18.07.2009

Neue Technik bringt neue Möglichkeiten mit sich. Nicht immer zum Positiven, wie man immer wieder feststellen muß.

Stellt euch mal vor, jemand spaziert einfach in eure Wohnung rein, und macht sich über euer Bücherregal her. Er nimmt sich einfach ein paar Bücher heraus, sagt euch, daß ihr die jetzt nicht mehr haben dürft,und verschwindet wieder mit den Büchern.

Nein, das ist kein wild gewordener Staatsschützer, der verbotene Literatur einsammelt (dies werden wir erst in ein paar Jahren erleben, wenn die  CDU die nächste Wahl gewinnt), es handelt sich vielmehr um den „Rechteinhaber“ der Bücher.

Ihr denkt, das kann nicht sein? Es sind doch eure Bücher, ihr habt dafür bezahlt, und ihr könnt damit machen, was ihr wollt?

Pustekuchen, das stimmt nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn es sich um elektronische Bücher handelt. Das sind Bücher, die man mit speziellen Lesegeräten lesen kann, und angeblich soll das die ganz große Zukunftsidee sein.

Ganz aktuell gibt es gerade einen solchen Fall: Die „Rechteinhaber“ habe sich auf einmal anders entschieden, und wollen nicht mehr, daß „ihre“ Bücher auf diesem Weg vertrieben werden. Und weil das eben so ist, wurden die Bücher jetzt von diesen Lesegeräten gelöscht.

Nochmal zu Verdeutlichung: Es geht nicht nur darum, daß diese Bücher nicht mehr verkauft werden sollen, sondern das ALLE bereits ausgelieferten und bezahlten Bücher vernichtet (gelöscht) wurden.

Und um welche Bücher handelt es sich?: Um dieses und jenes. Besser hätte man das auch kaum treffen können.

Das ist der Grund dafür, daß ich mir niemals so einen Amazon-Kindle-Bookreader kaufen werde.

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Das Inbox-Limit bei Nokia 5800 und IMAP

Verfasst von princo am 24.05.2009

beträgt ziemlich genau 512 Mails.

Befinden sich mehr Mails im Posteingang (Inbox), so werden diese beim integrierten Mitteilungsdienst des Nokia 5800 MusikExpress nicht angezeigt, und zwar unabhängig vom Lesestatus. Auch neue Mails in Unterordnern erscheinen nicht.

Eine Fehlermeldung erfolgt nicht, allerdings wird beim Zugriff die Netzverbindung gleich wieder abgebaut, und bleibt nicht wie sonst bestehen.

Abhilfe erhält man dadurch, daß man die überzähligen Mails aus dem Posteingang ins Archiv verschiebt.

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Krieg der Firefox-Extensions (NoScript vs. Adblock Plus)

Verfasst von princo am 02.05.2009

Gleich vorneweg: Die Überschrift ist polemisch, und der ursprüngliche Anlaß ist mittlerweile beseitigt. Auch hat es keinen „Krieg“ gegeben, da die Aktion nur von einer Seite ausging.

Um was geht es?

Der Webbrowser „Firefox“ kann mittels Erweiterungen (Extensions) sehr stark an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Das hat den Vorteil, daß der eigentliche Browser schlank und damit auch schnell bleibt, und man so keine Funktionalitäten aufgedrückt bekommt, die man gar nicht haben möchte.

Es gibt zwei Erweiterungen, welche sich bei den Anwendern besonderer Beliebtheit erfreuen:

AdBlock Plus, um unerwünschte Werbung zu blocken, und NoScript, um die Ausführung von Javascript steuern zu können, was starke Auswirkungen auf die Sicherheit des Browsers hat, und mir in der Vergangenheit sehr gute Dienste geleistet hat.

NoScript ist eine Anwendung, welche sehr oft aktualisiert wird, und nach jeder Aktualisierung wird die offizielle NoScript-Seite in einem Tab aufgerufen, um die Anwender über die aktuellen Änderungen des Programms zu informieren.

Auf dieser Info-Seite gibt es allerdings Werbung, und die wird von der anderen Anwendung (AdBlock Plus) natürlich geblockt. Und weil dies dem Programmierer von NoScript anscheinend nicht gefallen hat, hat er dafür gesorgt, daß seine Werbeeinblendungen als Ausnahmeregeln in der Anwendung AdBlock Plus auftauchen, und damit dann doch angezeigt werden. Dies geschah, ohne den Anwender darüber zu informieren, und man konnte diese Ausnahmeregeln auch nicht dauerhaft aus dem System entfernen (angeblich ein Programmierfehler. Uups.).

Der Programmierer von AdBlock Plus verfasste darüber einen Blogeintrag, um auf dieses Verhalten aufmerksam zu machen.

Wie man den dortigen Kommentaren entnehmen kann, ist die Empörung über diese untergeschobene Whitelist sehr groß. Es kam bei den Nutzern gar nicht gut an, daß hier eine Anwendung eine andere manipuliert, nur um die eigenen Interessen durchzusetzen.

Viele haben geschrieben, daß sie die Erweiterung NoScript von ihrem System deinstalliert haben, weil sie das Vertrauen in diese Anwendung verloren haben.

Das ist meiner Meinung nach ziemlich kontraproduktiv, weil es für NoScript derzeit gar keinen adäquaten Ersatz gibt. Mittlerweile wurde diese umstrittene Funktionalität auch wieder aus NoScript entfernt (mit der Version 1.9.2.6), sicherlich nicht zuletzt wegen der heftigen Kritik an der Vorgehensweise.

Was sollte man daraus lernen?

Zuerst einmal sollte man sich darüber im klaren sein, daß eine installierte Firefox-Erweiterung an jede Information innerhalb des Browsers herankommt, diese auch manipulieren oder sogar an externe Server übermitteln könnte (z.B. Passwörter).

Auch kann eine Anwendung, welche gestern noch „gut“ war, heute auf einmal „böse“ sein.

Daher sollte man wirklich nur unbedingt notwendige Anwendungen installieren, und auch regelmäßig prüfen, ob die Anwendungen noch das tun, wofür sie ursprünglich gedacht waren.

Da die angesprochene Funktion von NoScript mittlerweile entfernt wurde, und es derzeit keine Alternativen zu NoScript gibt, werde ich diese Erweiterung vorerst weiter einsetzen.

via fefe

Nachtrag, 03.05.2009:

Um ein anscheinend weit verbreitetes Mißverständnis auszuräumen: Es geht nicht darum, daß man nun entweder AdBlock Plus oder NoScript einsetzt. Auch wenn NoScript teilweise dazu genutzt werden kann, um Werbung zu blocken, so kann man es nicht als Werbeblocker bezeichnen, weil die Blockierung nur auf dem „Nichtausführen“ von Javascript besteht. Andere Formen der Werbeeinbindung können damit nicht unterdrückt werden, so wie es AdBlock Plus macht.

Beide Anwendungen haben völlig unterschiedliche Ansätze. Allerdings ergänzen sie sich optimal, wenn man ein (etwas) sichereres und werbefreies Surfvergnügen haben möchte.

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Mehr Spaß bei Amazon.de

Verfasst von princo am 20.04.2009

Einfach dort nach

pc vernetzen

suchen.

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Arbeitssicherheitsvideo (extrem)

Verfasst von princo am 11.04.2009

Nach dem „Elektriker Horst“ und dem berühmten „Staplerfahrer Klaus“ mal wieder ein Video zum Thema Arbeitssicherheit. Es handelt sich dabei um einen Film, der ganz real zu Ausbildungszwecken gezeigt wird.

Ändert aber nichts daran, daß es dort ziemlich blutig zugeht. Ungefähr so, wie bei richtigen Unfällen. Das sollte man durchaus als Warnung verstehen.

(DirektSplatter)

Gefunden habe ich den Film bei Nerdcore.

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Conficker Test

Verfasst von princo am 02.04.2009

Vorhin bei Heise gefunden: Der Test basiert darauf, daß bei einem von dem Virus „Conficker“ infiziertem System der Zugriff auf bestimmte Antivirenseiten blockiert wird. Das gilt natürlich auch für dort liegende Grafiken.

Werden die Grafiken der Antivirenseiten nicht angezeigt, dann ist das System sehr wahrscheinlich mit dem Conficker-Wurm infiziert.

Welche Bilder erscheinen in dieser Tabelle?

So müßte die obige Grafik aussehen, wenn alles in Ordnung ist:

alle

Fehlen allerdings einige oder alle Grafiken der Antivirus-Hersteller, dann ist das System unter Umständen bereits infiziert:

ohnetop oder ohnezwei

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