Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Archiv für 'Technik' Kategorie


MacBook Air, die ganze Wahrheit

Verfasst von princo am 01.05.2008

Ein schönes Beispiel für vergleichende Werbung:

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Google Earth 4.3 (beta) ist da

Verfasst von princo am 17.04.2008

Mehr durch Zufall habe ich heute entdeckt, daß es eine neue Google Earth Version gibt.

Auf den ersten Blick sieht alles fast so aus wie immer, aber es gibt absolut irre neue Features. Da wäre zum Einen die neue Sonnenstandsfunktion, die gleich schwer beeindruckt.

Dann hat man auch noch Google Street View in Google Earth integriert. Spätestens da fällt einem die Kinnlade runter.

Im Video wird das alles ziemlich anschaulich demonstriert:

Eine Sache sollte allerdings nicht verschwiegen werden: es handelt sich derzeit um eine ausgesprochene Beta-Version, die auch mal ganz gerne abstürzt. Außerdem sollte man eine vorherige GE-Version vorher deinstallieren und natürlich die eigenen Placemarks vorher sichern, aber das versteht sich ja von selbst.

Bei einigen Leuten funktioniert die neue Version auch einfach nicht richtig. Das wird sich mit der finalen Version hoffentlich ändern.

Übrigens ist Google Earth noch ein Stück schneller geworden, und bei den Luftbildern wird jetzt das Aufnahmedatum angezeigt. Sehr praktisch.

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Böse Hacker

Verfasst von princo am 30.03.2008

Hackers embed flashing animations on epilepsy support forum

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Internet-Radiogerät “IP-dio mini”

Verfasst von princo am 28.03.2008

Einleitung
Vor ein paar Tagen habe ich ein sehr interessantes Gerät erstanden, das “IP-dio mini” der Firma dnt.

Dabei handelt es sich um ein vom PC unabhängiges Internetradio. Kurz vorher hatte ich im Lawblog etwas über dieses Gerät gelesen, und habe gleich zugegriffen, als ich es zufällig im Kaufhaus gesehen habe.

Ich habe ja schon länger mit einem solchen Gerät geliebäugelt, nur hat sich bis jetzt noch nie die richtige Gelegenheit dazu ergeben. Meist lag es daran, daß die Geräte viel zu teuer waren. Mit einem Preis von 89 Euro (Karstadt/Hertie) liegt das IP-dio mini aber in einer Preisregion, die das Gerät für mich interessant macht, außerdem besitzt es einen Lautsprecher, was mir sehr wichtig ist.

Der große Bruder
Es sollte erwähnt werden, daß es von diesem Radio noch einen großen (älteren) Bruder gibt: das IP-dio (ohne mini). Das größere Radio hat zwar mehr Ausgangsleistung (5 Watt) und besitzt zwei Stationstasten mehr, aber dafür hat es keine Fernbedienung, keinen Line-Out-Ausgang, und die WLAN-Leistung ist wohl nicht ganz so gut wie bei dem “mini”-Modell. Man kann durchaus sagen, daß das “IP-dio mini” eine Weiterentwicklung darstellt.

Das kleine schwarze Radio
Das Radio kommt in einem gut verarbeiteten schwarzen Plastikgehäuse daher, und wird über ein externes Steckernetzteil mit Strom versorgt. Die WLAN-Antenne ist im Inneren des Gerätes untergebracht, was ich sehr praktisch finde.

Die Inbetriebnahme gestaltete sich äußerst einfach: einschalten, das eigene WLAN auswählen, WPA2-Key eingeben, und schon kann man sich aus ca. 11028 Internet-Radiosendern mit Musik berieseln lassen. Die reale Zahl der Stationen dürfte allerdings erheblich darunter liegen, da viele Sender mit verschiedenen Schreibweisen mehrfach vertreten sind.

Das IP-dio hat ein zweizeiliges Display, sechs Tasten und ein Drehrad, über das sämtliche Einstellungen vorgenommen werden.

Der Klang ist subjektiv sehr gut, mit einer ganz leichten Betonung der tiefen Töne. Dadurch wirkt das Klangbild sehr angenehm und warm, aber nicht dumpf. Eine Klangregelung gibt es nicht. Mit 1,5 Watt Ausgangsleistung ist es nicht für eine Flächenbeschallung geeignet. Sehr positiv ist, daß das Radio selbst keine Störgeräusche produziert, bei anderen Geräten ist dies mitunter der Fall, was sich dort z.B. durch leises Rauschen und Zirpen im Lautsprecher äußert.

Bei allen Bedienungsschritten reagiert das Radio sehr direkt. Es gibt keine unnötigen “Denkpausen” (außer beim Senderwechsel, aber das ist natürlich systembedingt).

Das Radio kann schnell intuitiv bedient werden, die Anleitung braucht man anfangs nicht. Kommt man aber später an einen Punkt, wo man die erweiterten Funktionen nutzen möchte, so sollte man die mitgelieferte Anleitung beiseite legen, und sich unbedingt die aktuelle Bedienungsanleitung von der dnt-Webseite herunterladen. Einige wichtige Dinge sind in der beigelegten Anleitung nicht aufgeführt, die betreffenden Absätze fehlen einfach. Zudem hat das Radio durch Firmware-Updates mittlerweile neue Funktionen erhalten, z.B. einen 5-fach Alarm, Meta-Daten-Anzeige und eine zusätzliche Suchfunktion.

Etwas unschön ist, daß die mitgelieferte Folientasten-Fernbedienung relativ exakt auf das Radio ausgerichtet werden muß. Wandreflektionen können leider nicht ausgenutzt werden.

Die erweiterten Funktionen
Zuerst einmal spielt das Gerät sämtliche Streaming-Formate ab, zusätzlich auch Real Audio, OGG und AAC. Nur bei AAC+ muß es passen, ein AAC+ Stream wird zwar abgespielt, allerdings wird die höhere Qualität nicht ausgegeben.

Mit nur drei dürren Sätzen weist die Bedienungsanleitung auf den Dienst von reciva hin. Das ist schon seltsam, denn über diesen Dienst werden die meisten erweiterten Funktionen des Radios konfiguriert. Dort kann man die angebotenen Radiostationen in eine interne Favoritenliste eintragen, welche automatisch auf das Radio übertragen wird. Man kann natürlich auch eigene Streams definieren, dazu später mehr.

Podcasts
Über reciva.com lassen sich zudem beliebige Audio-Podcasts abonnieren. Allerdings lassen sich diese nicht pausieren oder spulen. Hier merkt man einfach, daß es sich konzeptionell um ein Radio handelt.

Medienwiedergabe
Das Gerät verfügt zwar nicht über einen externen USB-Anschluß und es hat auch keine Möglichkeit Speicherkarten zu lesen. Aber man kann kann damit auf Windows-Shares oder UPNP-Server im eigenen Netz zugreifen. Das ist z.B. für Besitzer von Fritzboxen mit USB-Anschluß interessant, weil die genau dieses Feature bereitstellen. In dieser Betriebsart werden auch die gespielten Titel angezeigt, was im Radio-Betrieb nicht der Fall ist. Eine Besonderheit des Geräts hierbei: es gibt einen Shuffle-Modus, was bei anderen Geräten meist nicht der Fall ist.

Tips und Tricks: last.fm
Mit Hilfe des Programms lastfmproxy kann man die Ausgabe des last.fm-Streams auf das Radio umleiten. Dazu ist es allerdings notwendig, daß dieser Proxy-Dienst auf einem PC läuft. Wie das funktioniert, kann man hier nachlesen.

Handhabung/Sonstiges
Im täglichen Betrieb vermisst man möglicherweise ein paar zusätzliche Stationstasten am Gerät, über die Fernbedienung lassen sich aber 99 Programmplätze verwalten.

Das Display läßt sich ausgezeichnet dimmen. Das Radio hat auch eine Weck- und eine Abschaltautomatik. Eine dicke Snooze-Taste fehlt allerdings. Als Radiowecker würde ich das das Gerät aber nicht unbedingt einsetzen wollen.

Der WA-Faktor ist > 0,85 (WAF)

Was fehlt?
Es ist schade, daß bei diesem Gerät kein FM-Teil (also richtiges Radio) dazugepackt wurde. Allerdings wird ein entsprechendes Modell (IPdio mini pro) wohl sehr bald auf dem Markt erscheinen, wie man hier sehen kann.

Wozu braucht man solch ein Gerät?
Die Frage ist durchaus berechtigt, denn schließlich kann man Internet-Radio auch über den PC hören, und hat hier sogar noch viel mehr Funktionen (z.B. Aufnahme) zur Verfügung.

Nur ist ein PC wesentlich umständlicher zu bedienen, und man kann ihn meist schlecht in Küche oder Bad plazieren.

Mit einem IPdio mini hat man wieder dieses richtige Radio-Feeling, es macht einfach Spaß sich durch die Sender zu wühlen. Auf dem Schreibtisch oder im Regal macht das Radio auch eine sehr gute Figur.

Nachtrag: Datenschutz
Durchaus kritisch sollte man die Datenschutzerklärung (Privacy-Policy) auf der reciva-Seite betrachten. Die persönlichen Daten können nämlich an den Hersteller des Radios, und den Anbietern zugebuchter Dienste weitergegeben werden. Ob dazu auch die persönliche Stationsliste oder die genutzten Sender gehören, konnte ich leider nicht herauslesen (im Zweifel wird es weitergegeben).

Wenn man sich für die Nutzung des Dienstes entscheidet, sollte man auf jeden Fall äußerst sparsam mit der Angabe der persönlichen Daten sein. Es ist vielleicht keine schlechte Idee, dafür eine extra Mailadresse zu verwenden. Ich finde es ziemlich bedenklich, daß man diesen Sachverhalt erst nach dem Kauf des Radios erfährt.

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Flash kills Radio

Verfasst von princo am 26.03.2008

Da habe ich nun endlich ein brauchbares Standalone-Internet-Radiogerät gefunden (Bericht folgt noch), da kommt einem doch gleich wieder die Galle hoch.

Es ist nämlich nicht so, daß man auf diesen Geräten all das hören kann, was man auch über den Computer verfügbar hat.

Viele der “großen” Privatsender sind dazu übergegangen, ihr Programm nur noch im Flash-Format zu streamen. Das bedeutet nichts anderes, als daß dedizierte Abspielgeräte außen vor bleiben.

Der Grund dafür ist simpel: man soll gefälligst die Webseite des Senders aufsuchen, und das Programm über den eingebetteten Flashplayer konsumieren. Auf diese Art kann man die Hörer auch gleich noch mit visueller Werbung zuballern.

Ein weitere Grund mag sein, daß man auf diese Art verhindern möchte, daß Musikstücke mitgeschnitten werden können. Dies wurde jedenfalls einigen erbosten Hörern mitgeteilt, die sich bei den betreffenden Sendern beschwert haben. Dabei scheint es sich aber um eine vorgeschobene Argumentation zu handeln, denn rein technisch ist das Mitschneiden von Flashstreams am PC kein Problem, obwohl es auch hier eine sehr bedenkliche Entwicklung gibt.

Mit dem klassischen Webradio hat das jedenfalls gar nichts mehr zu tun.

Glücklicherweise gibt es aber immer noch sehr viele Sender, welche ihr Webradio auf normale Art betreiben. Für die anderen gilt: wer nicht gehört werden will, der wird einfach ignoriert. Sollen die doch mit ihrem Flash-Scheiß alleine glücklich werden.

Ärgerlich ist nur, daß diese ganzen “Nicht-Radios” immer noch in den diversen Senderlisten rumgammeln, was die Sache nicht gerade übersichtlicher macht.

Ungeachtet dieser speziellen Thematik, macht das InternetRadiohören mit einem extra Gerät richtig viel Spaß. Es ist einfach viel angenehmer als am PC, man hat mehr dieses spezielle Radiofeeling. In gewisser Weise ist es mit einem ollen Kurzwellenempfänger vergleichbar, nur daß die Qualität viel besser ist.

Zudem ist so ein Radio viel mobiler. Man kann es in die Küche stellen, und Küchenpodcasts hören, Techno auf dem Klo, Marschmusik in der Sauna, Polka im Fitnessraum, Dance im Spiegelsaal und den Bolero auf der Waschmaschine.

Es wurde langsam Zeit, daß solche Geräte zu erschwinglichen Preisen in den Fachhandel kommen.

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Spam des Tages: Schweizer Atomkraftwerk explodiert (Update)

Verfasst von princo am 14.03.2008

Eine ziemlich perfide Spam-Mail hat mich gerade erreicht:

Nachricht uber eine radioaktive Kontamination in der Schweiz

Auf Internetforums erschienen Nachrichten uber eine gewaltige Explosion auf dem Schweizer Atomkraftwerk um Genf herum, die nach den Worten von Augenzeugen am 12. Marz etwa um 15 Uhr stattgefunden hatte.

Im Einzelnen machte eine Burgerin dieser Stadt einen telefonischen Anruf und teilte ihren Verwandten mit, dass in der Stadt der Strohm abgesperrt werde, damit man keinen Menschen anrufen konnte.

Sie behauptet, dass es auf dem Atomkraftwerk wirklich eine Explosion gegeben habe, und dabei eine sehr machtige, und dass eine Strahlungswolke erstrecke sich jetzt.

In privaten Gesprachen wird diese Information von Amtstragern inoffiziell bestatigt.

Auberdem legen die Ortsbewohner Fotos in seinen Blogs hinaus, auf denen Explosionsfolgen und Korper der Beschadigten dargestellt sind

LiveJournal Blog: *URL zensiert*

Folgt man der angegebenen URL, so gelangt man auf eine Seite, bei der man aufgefordert wird ein Plugin herunter zu laden, um die angeblich hinterlegten Bilder sehen zu können.

Bei diesem angeblichen Plugin dürfte es sich allerdings um einen reinrassigen Trojaner handeln. Leider wird er derzeit noch nicht von den Virenscannern erkannt, wie ein Test (23:30 Uhr) auf der Seite von Kaspersky ergab.

Wer eine Mail mit dem Betreff “Nachricht uber eine radioaktive Kontamination in der Schweiz” erhalten hat, sollte diese Mail löschen, und keinesfalls die dort hinterlegte Webadresse ansurfen.

Nach meinen Informationen geht es den Schweizern übrigens blendend :)

Update 15.03.2008: um 11:00 Uhr bekam ich von Kaspersky diese Mail:

Hello,

iPIX-install.exe - Trojan-Downloader.Win32.Agent.lgh

New malicious software was found in this file. It’s detection will be included in the next update. Thank you for your help.

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“Phun” ist ein ganz böses Spiel

Verfasst von princo am 05.03.2008

Das Zeug rauscht gerade schwer durch die Blogs: Phun

Dabei handelt es sich um eine sog. “2D Physics Sandbox”, d.h. man kann einfache Elemente wie Rechtecke und Kreise anordnen, stapeln, nebeneinander stellen, mit Wasser traktieren, sowie Federelemente, Motoren und Gelenke anbringen.

Drückt man dann auf Play verhalten sich die Elementente physikalisch korrekt: Alles bewegt sich, purzelt durcheinander, rotiert (oder auch nicht).

(DirektLink)

Die Bedienung ist erstaunlich schnell erlernbar, man kann direkt eingreifen und augenblicklich eigene Szenen erstellen.

Für den Anfang empfehle ich die Szenerie “fountain”, eine sehr spassige Installation mit einer Wasserpumpe. Hier einfach mit “Circle” ein paar kleine Kreise zeichnen, und ins Wasser plumpsen lassen.

Macht unheimlich viel Spaß, hat einen hohen Suchtfaktor, es ist sehr lehrreich, und man muß hinterher nicht die ganze Wohnung aufräumen.

Die Software gibt es für Windows und Linux, eine Mac-Version ist in Vorbereitung.

Hier noch die üblichen Warnhinweise: VORSICHT! Kann süchtig machen! Anwendung auf eigene Gefahr.

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Jupp, das war knapp

Verfasst von princo am 03.03.2008

Lufthansa Flug LH44 von München nach Hamburg. Beim Landeanflug wird das Flugzeug von einer Windböe erfasst, ein Flügel berührt dabei den Boden, der Pilot kann die Maschine retten. Wie viele der Passagiere sich dabei in die Hosen gemacht haben, ist nicht bekannt. Näheres gibt es hier zu lesen.

(DirektTouchDown)

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Die Vorzüge der Videoüberwachung

Verfasst von princo am 21.01.2008

Es ist ja nicht so, daß die Videoüberwachung nur Nachteile hätte. Manchmal erwischt man sogar ein paar Straftäter damit, was sich übrigens auch prima im Wahlkampf verwenden lässt.

Aber auch auf anderen Gebieten gibt es positive Effekte. So tut sich damit auch ein schier unerschöpflicher Fundus für die berühmten Pannenshows auf.

Waren diese bisher auf die Zulieferung von verwackelten (und uralten) Home-Videos angewiesen, so wird die Öffentlichkeit in Zukunft vermehrt mit total lustigen Videos aus den Überwachungskameras unterhalten werden. Diese haben den Vorzug, daß sie nicht verwackelt und dabei perfekt ausgeleuchtet sind. Nur auf den Ton muß man dabei verzichten, aber das kann man ja mit ein paar lustigen “Boing”, “Krach” und “Schmotz” Soundeffekten kaschieren.

So zum Beispiel dieses Video aus der Shanghaier U-Bahn, wo das Überschwachungspersonal die total niedliche Verabschiedungsszene eines Liebespärchens auf YouTube online gestellt hat. Der fehlende O-Ton wurde durch die coolen Kommentare der Überwacher ersetzt. Die lassen halt die üblichen Sprüche ab, wie “Tiefer, näher drauf, ich kann die Zunge nicht sehen”, “Mann, ist die geil!” oder “Zoom näher ran!”.

Ich finde es nur fair, daß die Überwacher solche Perlen nicht für sich behalten, sondern die ganze Welt daran teilhaben lassen. Wie sagte doch die Bundeskanzlerin letztens so weise und vorausschauend: “So etwas wie der Warnschussarrest wird irgendwann genauso normal sein, wie die Videoüberwachung”

Und weil das alles so normal ist, kann man sich diese Videos auch ganz bequem im Netz anschauen:

(Direkt1984)

George Orwell hat zwar vieles richtig vorausgesehen, aber das Unterhaltungspotential hat er völlig ignoriert.

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Ebay

Verfasst von princo am 06.01.2008

Immer (Bild) wieder lustig.
Da haben sich wohl die beiden Richtigen gefunden :mrgreen:

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