Falls jemand den Kampf nicht gesehen haben sollte, kann er es jetzt nachholen.
Aus Gründen, die mit dem Kampfverlauf zusammenhängen, ist im Video auch das Walk-in und die Vorstellung der beiden Kämpferinnen enthalten. Sonst wäre es einfach zu kurz.
Nein, diese Sendung schaue ich mir nicht an. Leider lässt es sich wohl nicht vermeiden, daß man beim Zappen doch die eine oder andere Szene mitbekommt.
Da wäre nicht nur die Quackstimme von Heidi Klum, und das brutalstmögliche Herumgestakse von talentbefreiten Dorfmatrazen, deren reduziertes Bewegungsrepertoire nur noch von der unendlichen Leere ihrer Hohlbirnen unterboten wird.
Bei einer Kandidatin ist es besonders krass. “Gisele” scheint ein Mensch zu sein, dessen herausragendes Merkmal die Eigenschaft ist, sich ausschließlich heulend und greinend durchs Leben zu mogeln.
Wenn ich diese Stimme nur höre, steigt bei mir das Aggressionspotential erheblich.
Liebe Spammer, lasst euch eins gesagt sein: es ist eine verdammt schlechte Idee gerade in diesem Blog hier einen Spamkommentar zu hinterlassen.
Dabei meine ich nicht die Roboter, deren Kommentare bereits vom Spamfilter automatisch gelöscht werden. Nein, ich meine die Idioten, die glauben, daß sie hier einfach ihre krummen Geschäfte bewerben könnten. Ich mag so etwas nicht, und ich habe überhaupt kein Problem damit, euch dort hin zu treten, wo es richtig weh tut. Da haben schon so einige ihre Erfahrungen machen müssen.
Mir ist schon klar, daß ihr diesen Eintrag gar nicht lesen werdet, aber ich wollte es einfach mal gesagt haben.
Ab Mittwoch geht es los: der öffentliche Nahverkehr wird in Berlin flächendeckend bestreikt. Der Streik ist auf 10 Tage angesetzt, eine Verlängerung ist nicht ausgeschlossen.
Der letzte Streik dieser Art ist IMHO ca. 12 Jahre her. Auch damals wurde ziemlich lange gestreikt. Die Streikenden werden aller Erfahrung nach, wieder großen Rückhalt in der Bevölkerung finden.
Natürlich wird es für viele Leute “gewisse” Schwierigkeiten geben, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Immerhin nutzen täglich 2,5 Millionen Leute die Dienste der BVG. Nicht jeder davon hat die Gelegenheit, alternativ mit dem Auto oder in einer Fahrgemeinschaft zur Arbeit zu fahren.
Da besinnt sich mancher auf die gute alte Anhalter-Tradition: Einfach das gewünschte Fahrtziel gut erkennbar auf ein großes Blatt Papier schreiben, und sich damit an die nächste Haltestelle stellen. In der Regel wird man ziemlich schnell von einem freundlichen Autofahrer mitgenommen.
Das ist selbstverständlich auch mit einem gewissen Risiko verbunden, aber die Nutzung des öffentlichen Berliner Personennahverkehrs war ja gerade in den letzten Tagen auch nicht ganz ungefährlich.
Wie heute bekannt wurde, ist Helga Goetze gestorben. Sie ist vielen Berlinern und besonders den Berlin-Touristen bekannt, weil sie über 20 Jahre lang vor der Berliner Gedächtniskirche mit dem Schild “Ficken für den Frieden” demonstriert hat.
Helga Goetze hat die Menschen provoziert. Sie war eine Aktivistin für die sexuelle Befreiung, obwohl einige Leute meinten, sie hätte einfach nur eine Schraube locker.
Mit Helga Goetze hat Berlin eines seiner Originale verloren.