Die Memoiren des Josh K. Phisher

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An alle „Schlichter“

Posted by princo - 28.07.2006


Einige werden mit diesem Artikel wenig anfangen können, und für die ist er
auch nicht gedacht.

An die, die es betrifft:

Eure Absichten mögen ehrenhaft sein, aber das, was ihr gerade macht,
ist sehr gefährlich, und zwar für Torsten.

Ihr mischt euch da in eine Sache ein, deren Hintergründe euch nicht
bekannt sind. Nicht alles wurde publiziert. Ich habe starke Zweifel
daran, ob ihr wisst, auf welch gefährlichen Terrain ihr euch gerade
bewegt.

Torsten braucht Hilfe und Unterstützung, und die wird er auch bekommen.

Und zwar von Leuten, die etwas davon verstehen. Macht die Sache bitte
nicht schlimmer, als sie jetzt schon ist.

Und ich weiß, wovon ich rede.

Wichtiger Nachtrag 14:52 Uhr: nach Publikation dieses Artikel erfuhr ich von einem entsprechenden Artikel bei ichblogdich.de. Der war mir bis jetzt nicht bekannt, meine Aussage bleibt davon unberührt.

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13 Antworten to “An alle „Schlichter“”

  1. Jan said

    Dennoch würde ich versuchen, ihm keine Plattform mehr zu bieten.
    Was im Hintergrund geschieht ist eure Sache.
    Nur hast Du gemerkt, wie er wurde, als die Sache kurz vor dem Abschluss stand? Er wurde wieder ausfällig, er braucht die Aufmerksamkeit.

    Nicht über ihn zu schreiben oder nur über Resultate der Verfahren erscheint mir das beste. So wird ihm der Nährboden entzogen und genau davor hat er Angst.

    Soll er doch machen und sammeln und klagen, er wird im Endeffekt die Sorgen haben.

    Also: Missachtung hilft glaube ich am ehesten.

  2. princo said

    @Jan Es geht mittlerweile nicht mehr darum, was ER macht, sondern was andere veranstalten.

  3. Jan said

    Achso, die Unterstützer.
    Sind die denn so zahlreich?
    Und selbst wenn, es muss jeder selbst wissen, ob er den rechtlichen Weg von Torsten unterstüzen möchte.
    „Rausgeworfen Geld“ pflegt meine Oma immer zu sagen;)

  4. princo said

    @Jan, es geht nicht um den rechtlichen Weg.

  5. Jan said

    Dann versteh ichs nicht:)
    Wie sonst kann ein Dritter sich auf gefährliches Terrain begeben?

  6. princo said

    Zum Beispiel, weil der Dritte Torsten höchstwahrscheinlich noch nie in Natura gesehen hat.
    Ich will das nicht weiter ausführen, aber das ist eine ziemlich wichtiger Aspekt.

  7. […] ichblogdich Princo Carsten Dobschat Christian in Wien […]

  8. joergsl said

    @princo: Ist das von Dir so gemeint, dass er in erster Linie vor sich selbst geschützt werden muß?

  9. Rübezahl said

    Ich frage mich langsam wieviele Blogger-Doppel-Identitäten bei dieser Geschichte mitmischen. Princo ist immer aktuell informiert, gibt teilweise geheimnissvolle Informationen, ist aber immer auf der Höhe der Geschichte. „Wer ist Princo“ könnte man fragen wollen. Gut, ich frage nicht.

  10. princo said

    @joergsl: Das ist von mir so gemeint, wie es im Artikel steht.

    Die „Vermittler“ vermitteln zwischen den Bloggern und CT. Nur sind die Blogger nur ein kleines Problem von CT.

    Überleg mal, Torsten hat konkret fünf Blogger im engeren Visier (es können mehr sein (und auch weniger), aber belassen wir es bei fünf). Eine Einigung mit den Betroffenen wäre schon immer möglich gewesen, wenn das Gegenüber in der Lage gewesen wäre, seine Kritik überhaupt konkretisieren.

    Insofern ist eine Vermittlung sinnvoll. Aber sind damit alle aktuellen Probleme des CT aus der Welt? Wird ihm dabei auch geholfen, oder ziehen sich die „Vermittler“ dann diskret zurück?

    Hier werden möglicherweise falsche Erwartungen geweckt, und danach folgt ein Absturz ins Bodenlose.

    Und das ist grausam.

    @Rüberzahl: Neidisch? Meine „geheimnisvollen“ Hinweise sind gar nicht so geheimnisvoll, sonst würde ich sie nicht erwähnen.

    Geheimnisvoll ist höchstens das, über was ich kein einziges Wort verliere.

  11. Rübezahl said

    Nicht neidisch. Vielleicht Bewunderung. Ich werde den Eindruck nicht los, das die objektivsten und seriösesten Informationen von hier kommen und du den ganzen Tag nichts anderes machst. Also wenn du beruflich mit dem Thema CT sbetraut wärst.

  12. princo said

    Wenn ich mit dem Thema beruflich betraut wäre, dann wäre es
    – viel zu leicht,
    – unethisch
    darüber zu schreiben.

    Das wäre dann so, also ob ein Pfarrer auf http://www.beichte-blog.de seine Informationen verwursten würde (die Domain ist übrigens noch zu haben).

    Es freut mich natürlich, daß die Worte „objektiv“ und „seriös“ gefallen sind. Danke.

  13. […] Wie man einem Eintrag auf ichblogdich.de leider entnehmen muß, sind die Schlichtungsverhandlungen zwischen Callboy Torsten und einigen Bloggern leider gescheitert. Das ist schade, den es handelte sich wohl um durchaus ernstgemeinte Anstrengungen, diesen Fall außergerichtlich beizulegen. […]

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