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Callboy Torsten unterliegt vor dem AG Bloggershausen

Posted by princo - 09.08.2006


Heute wurde in der Sache Callboy Torsten ./. fellowpassenger verhandelt.

Dabei versuchte der Richter den üblichen Trick, beide Seiten zu einem Vergleich zu bewegen, worauf sich der Beklagte nicht einließ.

Der Richter hielt Callboy Torsten dann einen Vortrag darüber, wie eine korrekte Klageeinreichung auszusehen hat, und gab ihm auf, sich anwaltlichen Rat einzuholen. Das Gericht konnte im Klagevortrag nicht erkennen, was überhaupt sein Anliegen ist. Im weiteren Verlauf zog Callboy Torsten dann auf Anraten des Richters seinen Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung zurück. Daraufhin stellte der Beklagte Antrag auf Erlaß eines Versäumnisurteils, dem dann auch stattgegeben wurde.

Kurzfassung für Callboy Torsten: Sie haben verloren!

Und zwar mit Pauken und Trompeten.

Natürlich kann er dagegen Beschwerde einlegen, aber es dürfte dann wohl kaum zu einer weiteren mündlichen Verhandlung kommen.

Verhandlungen mit Callboy Torsten haben sich im AG Bloggershausen (aka AG Hohenschönhausen) mittlerweile zu einem Geheimtipp unter den dort Beschäftigten entwickelt. Diesmal waren wohl keine Bloggerkollegen anwesend, dafür wurden die Zuschauerbänke etwas spärlich von den Mitarbeitern des Schreibdienstes besetzt (dies ist eine Vermutung).

Sie wurden nicht enttäuscht. Der Callboy trat in gewohnter Manier auf (auch bekleidungstechnisch).

Eine Kundgebung von Callboy Torsten im Anschluß an die Verhandlung, fand nicht statt, diesmal war aber auch keine angekündigt.

Ich gratuliere fellowpassenger zu seinem Erfolg, aber leider hat die Sache für ihn finanzielle Konsequenzen. Auf seinen Kosten in Höhe von ca. 1.000 Euro wird er wohl sitzenbleiben, da bei Callboy Torsten nichts zu holen sein dürfte.

Update: Artikel von fellowpassenger zum Urteil.

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65 Antworten to “Callboy Torsten unterliegt vor dem AG Bloggershausen”

  1. Michi said

    Wie – Kosten in Höhe von ca 1000 Euro??? Ich dachte, er hätte keinen Anwalt gehabt?

    Herzlichen Glückwunsch an fellowpassenger, insbesondere, weil er sich nicht auf den Vergleich eingelassen hat – darauf sollten wir demnächst mal das eine oder andere Bier trinken.
    Umgehend, sogar.

  2. MaxR said

    Irgendwas um 700km einfache Fahrt, wenn ich das recht sehe, das macht schon eine Menge Reisekosten und eine Hotelübernachtng wird er wohl auch gebraucht haben – der Termin war ja geradezu im Morgengrauen.
    Da kommt was zusammen!

  3. das stimmt doch nicht ganz

  4. Die Verhandlung…

    In aller Kürze das Ergebnis der heutigen Verhandlung über den Antrag auf einstweiliger Verfügung gegen den Fellow Passenger:
    Der Fellow Passenger, vertreten durch RA Nikolaus Klein von Wisenberg lehnte die obligatorische Güteverhandlung ab, da nich…

  5. @3: Doch, Herr R******, es stimmt! So wurde es der Presse auch auf Nachfrage beim AG Hohenschönhausen bestätigt …

    Jetzt geht´s an Dein Geld! 🙂

  6. Rübezahl said

    Es dürfte ja auch noch dicker kommen. Soweit man lesen konnte läuft ja auch noch eine Anzeige von Carsten D. vertreten durch Herrn Vetter, oder bin ich da nicht aktuell informiert?

  7. Nur so zur Information: Er hat wieder verloren - und merkt es nicht…

    Ein bestimmter Prostituierter aus Berlin hat sich heute vor dem Amtsgericht Blockershausen Hohenschönhausen erneut eine - wie üblich mit guten Ratschlägen garnierte - Abfuhr geholt. Diesmal ging es gegen Fellow Passenger. Wie zu …

  8. @Rübezahl: keine Anzeige, es sind auch zivilrechtliche Schritte, aber sie laufen… und dann noch das von Herrn Callboy Torsten angestrengte Verfahren gegen mich, das ist ja inzwischen beim LG angekommen…

  9. Och naja ist doch ein Klacks für Herrn R****** wenn er die 10000 Euro bekommt die er geerbt haben soll (dies hat er mir gegenüber geäußert). Ich bin zwar der Meinung dass seine Mutter sich im Grabe rumdreht wenn sie wüsste für was er das Geld ausgibt, aber das ist sein Problem. Ich könnte das nicht mit meinem gewissen ausmachen. Aber ich bin ja zum Glück nicht Herr R******!

  10. A.J. said

    Trotz seiner erneuten Niederlage heute wird Herr R. immer weiter machen. Das Kostenrisiko hat er entweder nicht verstanden oder es ist ihm egal, frei nach dem Motto „lang mol äm nackte Mann in die Dasch“, übersetzt „wo nichts ist, kann auch nichts geholt werden“.

  11. Hey er hat 3 Rechner…wenn das mal kein geld ist dann macht man es eben zu Geld.

  12. princo said

    @labormaus69
    Zu deinem Beitrag wurde mir folgender Artikel von meinem Mail-Provider offeriert:
    http://www.tecchannel.de/news/themen/client/445114/index.html

    *ROFL*

  13. A.J. said

    @10
    Tja, für die (wahrscheinlich) alten Kisten wird man wohl nix mehr bekommen. Sein Drucker wird auch schon von der vielen Druckerei ausgelutscht sein…aber vielleicht für seine Autorennbahn, wenns ne ordentliche von einem namhaften Hersteller ist und dazu noch gut erhalten !

  14. Kam mir vor wie ne Carrera Bahn. Und wie gesagt – er hat ja mit seinem sagenhaften Erbe geprahlt. Dann soll ers mal vorlegen.

  15. A.J. said

    hm, könnte man auch in ein voraussichtliches Erbe vollstrecken ?
    Vielleicht ist das aber nur fiktiv ?

  16. Na – Herr R****** würde doch NIE lügen – das behauptet er doch immer. Dann hat er doch da auch nicht gelogen und man kann davon ausgehen. Würde ich jedenfalls als Gerichtsvollzieher *sfg* Kann man auch in Naturalien zahlen? 😉

  17. Rübezahl said

    Also wenn jemand ständig Geld ausgibt was er nicht hat, dann MUSS man doch irgendwann entmündigt werden, oder nicht? Ich habe schon von Fällen gelesen. Es macht doch keinen Unterschied ob jemand süchtig danach ist Dinge zu bestellen, die er nicht zahlen kann, oder ob man anderweitig sinnlos Kosten verursacht. So wäre mein Rechtsverständnis. Irgendwann muss doch jemand diesen absolut schwachsinnigen Anträgen des Herrn R. einen Riegel vorschieben.

    Aber vielleicht werde ich jetzt zwar logisch denken, aber das Gesetz nicht logisch arbeiten. Wer weiß. 😉

  18. Wer sagt denn, dass er das Geld nicht hat? Schließlich gibt es ja noch die Möglichkeit zum Spenden.

    @labormaus69: Nur Blogger lügen und verleubnen was sie zu griffig Domainesperrungen verfügt. 😉

  19. @Rübezahl: Genauso denke ich auch und ich frage mich wie lange jemand in Deutschland die Gerichte „belästigen“ kann ohne das was passiert. Wie man sieht kann man das sehr lange tun. Und das verstehe ich nicht.

  20. @Blimp: Achja – habe ich ja fast vergessen 😉 Und Callboys dürfen auch auf Frauen losgehen, sie aufs Tiefste beleidigen, belästigen, nerven…nicht dass mir sowas was ausmacht. Ich weiss ja von wems kommt (muahahaha). Es geht mir nur ums Prinzip.
    Gibts auch Testberichte für Callboys? Also empfehlen kann man das Produkt wirklich nicht.

  21. Rübezahl said

    Klar kann es sein das er Spenden bekommt um die Kosten zu tragen. Irgendwie wäre das allerdings verrückt, wenn er im nächstem Atemzug wieder neue Anträge bei Gericht einreicht und genau dieses hatte er ja schon mal angekündigt. Das ist griffig Unfug, es sei denn er würde sich griffig verpflichten das er sich Betreuen/Helfen lässt und er keinen Internet-Zugang mehr hat oder so ähnlich.

  22. Stell Dir vor Du bist ein Richter. Dann kommt so ein Kläger. Das Gesetz verpflichtet Dich diesen Schwachsinn auch noch ernst zu nehmen.

    Das ist schon sehr hart und verdient ein gewisses Mitleid.

  23. @labormaus: Vieleicht kann man Die hier weiterhelfen : Berufsbild Callboy 😉

    Was sein Verhalten gegenüber Frauen betrifft, so ist das in der Tat sehr eigenartig. Wenn das die „schönen Stunden“ sind, die er anbietet, dann frage ich mich wie unschöne Stunden aussehen.

  24. Rübezahl said

    @Blimp

    Ok, das sehe ich schon ein. Aber auch im Gesetz sollte es den Faktor „Gesunder Menschenverstand“ geben, aber bei so einigen Urteilen die es schon so gab (nicht zu diesem Thema), vermisst man dieses als halbwegs logisch denkender Mensch auch schon.

  25. Na die Dose Mitleid ist aber langsam leer.

    Gerade auf querstrich.de gefunden (ein Seite für Callboys):

    „Wichtig um die Arbeit langfristig gerne und mit Erfolg ausüben zu können, sind unter anderem:

    * Interesse und Fähigkeit auf Andere einzugehen, Menschenkenntnis und Kommunikationsfähigkeit;“

  26. @rübezahl : Gibt es aber nicht, denn dann wären 50% der Rechtsanwälte arbeitslos. Auch ohne eine bestimmte Person.

  27. princo said

    @labormaus69
    Daß diese Möglichkeit besteht, hat mit einigen Vorteilen zu tun, die unser Rechtssystem aufweist. Das war nicht immer so, wir sollten aber dennoch froh darüber sein, daß man unbequeme Leute nicht einfach wegsperren kann.

    Wir haben es hier einfach mit einer besonderen Situation zu tun. Die einzelnen Fälle, für sich betrachtet, wären gar nicht so erwähnenswert, gäbe es den durch die Blogs entstandenen Vernetzungseffekt nicht.

    Erschwerend kommt noch der Feldzugcharakter gegen alle Blogger hinzu, der sich momentan in seiner Prangerseite wiederfindet.

    Einen gewisser Höhepunk stellt doch sein Kommentar „gleich Euch Bloggern die Griffel abhacken wenn ihr unwahre Tatsachen und Beleidigungen ins Netz stellt“ dar.

    Das Problem ist, daß die verklagten Blogger immer nur bis zu dem Punkt gehen müssen, der für sie am wirtschaftlichsten ist.

    Der Antrag auf Feststellung der Prozessfähigkeit ist, auf den Einzelfall bezogen, unverhältnismäßig (jedenfalls bei der Verhandlung über eine eV).

    Versteht ihr, was ich meine?

  28. Tja, da hat er verloren, wie erwartet 😀

    Tja herr callboy, sind sie den immer noch überzeugt weitere prozesse zu gewinnen?

    ich hab sie gewarnt, andere haben wie gewarnt, jetzt wird es teuer.

    sie werden alle kosten bezahlen müßen, hoffe sie haben noch was gesparrt, 1000 euro sind kein papenstiel.

  29. Hey Carsten,

    kannst du mir bitte sagen, wann deine Anzeige bei mir ins Haus flattert? Und anbei möchte ich gleich fragen, ob du, falls es bei mir zuviel Traffic auf der Seite gibt, deinen Link zu meiner Seite entfernen würdest.

  30. Oh fuck. Carsten, Herr Dobschat, wie auch immer, ich hab die Namen verwechselt. Selbstverständlich meine ich TORSTEN.

    Oh Gott, das ist peinlich. Bitte nicht übel nehmen.

  31. Psychopirat: es sei Dir verziehen 🙂

  32. ich stelle erneut einen Antrag und jetzt bin ich besser vorbereitet

  33. princo said

    @32: Warum habe ich jetzt das ganz dumpfe Gefühl, daß dies erneut ohne anwaltliche Unterstützung geschehen wird?

    Aber Sie haben Recht: ein Anwalt lohnt sich für solch eine simple Sache einfach nicht. Und für den Antrag beim AG Bloggershausen brauchen Sie ja keinen.

    Der Richter hat sich möglicherweise ganz schön was zusammengesponnen.

    Tags für Satire, Ironie und Sarkasmus bitte selber setzen.

    Gehen Sie verdammt nochmal zu einem Anwalt!

  34. DerSchreiber said

    @Torsten:
    „ich stelle erneut einen Antrag und jetzt bin ich besser vorbereitet“

    ja, genau, zeig es denen

    und schau mal auf den gehweg vor deiner haustüre. da hat bestimmt ein hund hingeschissen.
    geh raus, hebe es auf und bring es zum ag.
    damit wirst du mehr erfolg haben als mit deinen anträgen.

  35. KamiKater said

    @32: Habe ich das jetzt richtig verstanden, Herr R****? Sie stellen in der gleichen Sache erneut einen Antrag und sind dann besser vorbereitet???
    Sie hatten doch jetzt einige Monate Zeit, sich auf den Gerichtstermin vor zu bereiten. Dennoch haben sie ein „unechtes Versäumnisurteil“ kassiert, weil sie es versäumt haben, dem Richter aauch nur ansatzweise verständlich zu machen, was Sie denn überhaupt wollen. Na, die Show will ich miterleben. Teilen Sie mir doch dann bitte mit, wann der Gerichtstermin ist. Sie können ihn ja auf Ihrer Domaine veröffentlichen.
    Vielleicht geraten Sie ja wieder an den Richter, der Ihnen beim gestrigen Termin versucht hat, klarzumachen, dass sie auf dem falschen Dampfer sind. Der dürfte dann vor Verzweiflung ein Stück aus der Tischplatte beissen.

    Ich bin übrigens kein Blogger, sondern nur unbeteiligter Zuschauer und weiss nach einigen Monaten dieser Tragikomödie immer noch nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

    Princo: Keinen Klarnamen bitte.

  36. KamiKater said

    @Princo wg. Klarnamen:

    Upps, sorry!
    Aber hatte der Callboy nicht hier oder in einem anderen Blog in dem er wütet mal selbst seinen Namen veröffentlicht?
    Na egal, er wird sich auch so angesprochen fühlen.

  37. Das sollte kein Problem sein, denn wenn irgendwo das Wort Callboy in Verbindung mit Torsten auftaucht, fühlt er sich sowieso angesprochen 😉

  38. princo said

    Kein Problem, ich habe selber noch einen Artikel gefunden, wo der drin war. Jetzt gehen Kommentare mit dem Klarnamen in die Moderationsqueue.

    Es ist für mich weniger der rechtliche Aspekt, sondern hat damit zu tun, daß ich ihm nicht die Zukunft total verbauen will.

    Wie er es selbst handhabt, ist natürlich seine Sache.

  39. KamiKater said

    Schon in Ordnung und auch verständlich.
    Dann schau aber doch auch nochmal über die anderen Kommentare hier. Der Name taucht in fast jedem zweiten Kommentar auf.

  40. princo said

    Ja, du hast recht. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Da muß ich wohl noch etwas Hand anlegen (kotz).

  41. Wer Pagerank/Traffic/Views haben will, muss auch kotzen können :mrgreen:

  42. princo said

    Nö, kotzen muß ich gar nicht. Es waren gerade mal 16 Kommentare.

    Das ging flott von der Hand.

  43. Naja, wie dem auch sei – ist schon wieder spät (oder früh, je nachdem wie man es betrachtet) – von daher GN8!!!

  44. Torsten, ich warte immer noch auf eine Antwort.

  45. Die Mühlen der Behörden mahlen langsam … aber sie mahlen:

    Nach einem freundlichen Hinweis „unter Kollegen“ an die Betreiber der Website berlin.de habe ich per eMail den Hinweis erhalten, dass man wegen des Verstoß gegen das Urheberrechtsgesetz (Foto auf der neuen Pranger-Site eines gewissen Trolls …) es zuerst einmal mit einer Abmahnung (Kosten!) versuchen will! Sollte dies nicht fruchten, geht es nach Berlin-Charlottenburg (zuständig für Urheberrechtsstreitigkeiten in Berlin) … es geht doch! 😉

  46. DerSchreiber said

    @45: Bravo!
    Wenn der Torsten sein eigenes Blog lesen würde, wäre das nicht passiert. 😉
    Was wird so was kosten?
    Ein paar Hunderter sollte das schon machen, oder?
    Vielleicht verklagt er dann Berlin.de wegen der Abmahnung.
    hehehehe

  47. Rübezahl said

    Mitleid kann man wirklich nicht mehr haben. Kapiert der wirklich nicht das es für ihn günstiger kommen würde eine Anwalt aufzusuchen?

  48. @46: Es kommt bei den Kosten auf den Streitwert an! Und außerdem: Die Pranger-Site hat KEIN Impressum! Auch wenn es sich um eine private Website handelt, muss diese zumindest einen Verantwortlichen mit Anschrift und eMail-Adresse benennen! Dieses ist definitiv nicht der Fall … aber auch hierum will sich berlin.de mal kümmern! 😉

    Könnte schon so ein paar Hunderter kosten …

  49. princo said

    @47: Er kann sich doch frei entscheiden. Und wenn er sich gegen die Konsultation eines Anwalts entscheidet, dann ist das von allen zu akzeptieren. Auch für ihn gilt diese Freiheit.

    @44: Die Anwort werden Sie nie erhalten, dann Sie haben die ursprüngliche Frage an jemand ganz anderen gestellt. Ihr Konstrukt der Korrektur kann von seiner Kommunikationseinheit nicht bearbeitet werde.

    Wenn Sie Wert auf eine Antwort legen sollten, dann formulieren Sie die Frage neu. Ich glaube allerdings, daß´es für Sie besser ist, sich gleich den Behörden zu stellen.

    @48: Ich glaube viel schwerwiegender ist die Kombination von Paypal-Spendenbatten auf einer Seite ohne Impressum.

    Das Land Berlin hat zur Zeit übrigens ganz andere Probleme, als sich um der Klau eines hässlichen Fotos von einem hässlichen Gebäude in einer heruntergekommenen Gegend dursch einem lügenden Callboy zu kümmern.

  50. Rübezahl said

    @princo

    Klar kann er sich frei entscheiden und das tut er dann auch. Dann soll er sich aber später niemals beschweren das die bösen Blogger ihn in den Ruin getrieben haben.

    Letztmaliger gut gemeinter Ratschlag an den Herrn R.:

    Lassen Sie sich von einem Anwalt beraten und die Rechtlage in der Bundesrepublik Deutschland erklären. Auch wenn Sie endlich die Textstellen genau aufzeigen können, bedeutet das noch lange nicht das da ein Rechtsverstoss vorliegen muss. Ich denke in den allermeisten Blogs kann da nichts bemängelt werden!

  51. martina said

    @37: T.R. fühlt sich auch angesprochen bzw. angegriffen, wenn in einem Artikel nur der Name „Torsten“ erwähnt, er aber gar nicht gemeint ist …
    So geschehen mit Seiten in meinem Blog, die z.T. aus dem letzten Jahr stammen und _überhaupt_ nichts mit ihm zu tun haben, aber trotzdem auf diesen „Prangerseiten“ gelistet sind.

  52. @Rübezahl: ich habe gerade die Liste nicht zur Hand, aber das müsste etwa das 37.843te Mal sein, dass Herr Callboy Torsten diesen Rat bekommen hat… mindestens… und das Ergebnis?
    Aber mal im Ernst: wie Du schon geschrieben hast, es ist seine freie Entscheidung – jeder darf sich in Deutschland ruinieren und gute Ratschläge ignorieren wenn er will, also soll er doch.

  53. @37:
    Och, ich stand doch auch mit „nur 72 Seiten“ auf seinem Pranger, weil da irgendwo das Wort Torsten vorkam :mrgreen:

  54. Sag mal, Torsten, wärest du jetzt endlich so gut, mir Auskunft zu erteilen? Sonst nimm den Link von deiner neuen Prangerseite. Oder lass ihn. Ich schäme mich nicht für Besucher von Links in „verleubnerischen“ Kontext.

  55. Rübezahl said

    @Psychopirat

    Schreib ihm doch ne freundliche Mail mit Nachfrage, vielleicht erklärt er dir was du falsch machst. 😉

    Geh auf seine „neue“ Seite, klicke auf den Spendenbutton und du siehst die GMX-Mail-Addy. Die Gefahr dabei dürfte sein, das du aufgrund so einer Mail-Nachfrage als Spammer betitelt wirst, selbst wenn du dann noch auf eine Antwort von ihm antwortest. Wie man es auch macht, es ist immer verkehrt.

  56. […] Aufgrund eines recht lustigen Kommentars wollte ich mein persönliches Fundstück der Woche aus den Statistiken unseres Blogcounters nicht mehr verheimlichen. Zu meiner Verteidigung möchte ich vorbringen, dass ich lange mit der Veröffentlichung gehadert habe, da ich keine Bloggerkollegen verärgern möchte. Aber ich bin mir sicher, dass die sich evtl. angesprochen fühlenden Blogger über ausreichend Humor verfügen […]

  57. @49 (princo): Das Land Berlin hat andere Probleme, korrekt! Aaaaber … berlin.de gehört der „BerlinOnline GmbH & Co. KG“ – und die haben LANGEWEILE! 😉

  58. […] Wer jedoch erwartet (oder gehofft) hatte, diese Fehlschläge könnten Callboy Torsten zur Vernunft bringen oder zumindest dazu bewegen, in Zukunft etwas mehr Zurückhaltung an den Tag zu legen: Weit gefehlt! The Fellow Passenger war sein nächstes Ziel. Doch auch in diesem Fall kam es so wie es kommen musste: der Callboy verlor mit Pauken und Trompeten. Nun könnte man mit verdammt viel gutem Willen und einer gehörige Portion Naivität glauben, JETZT würde Herr Torsten R******, der Callboy aus Berlin, endlich Vernunft annehmen und auf die vielen guten Ratschläge hören, die ihm seit Monaten von verschiedenen Seiten nahegelgt wurden. Aber er wäre nicht er selbst, wenn er sich von seinem Feldzug abbringen lassen würde. So etwas lächerliches wie eine erneute Niederlage vor Gericht hält doch einen Callboy von diesem Format nicht auf! Im Gegenteil, er pöbelt noch am gleichen Abend auf dem Blog von Christian in Wien: “fellow passenger – ich kann jetzt was besser Beweisen als vorher und Ihren Anwalt habe ich schon darauf hin kontaktiert per Fax und desweiteren habe ich die Beleidigungen die Sie über mich abgelassen und ablassen lassen gleich auch rübergefaxt – Sie haben jetzt bis 23 h Zeit die 3 Seiten zu löschen oder es geht nach http://www.agbloggershausen.de” […]

    Princo schreibt: Klarname entfernt.

  59. princo said

    @57 (Andreas Klein): Ein Blick ins Impressum von Berlin.de bringt gar Erstaunliches zu Tage:

    „Die Inhalte der beteiligten Landeseinrichtungen werden dezentral in eigener Verantwortung auf der Plattform eingestellt und durch die bei der Senatskanzlei gebildete Landesredaktion koordiniert. Sie bilden das offizielle Internetangebot des Landes Berlin und sind bei Nennung der Quelle dem Inhalt nach von jedermann frei und ohne besondere Genehmigung weiterverwendbar.“

    Das Vergehen von Callboy Torsten ist in diesem speziellen Fall wohl ziemlich zu vernachlässigen. Er hat die Quelle nicht angegeben. Es wird sich aber niemand finden, der daraus ein Verfahren basteln würde.

    Das hat der Callboy ganz schön schlau gemacht.

    Bitte etwas mehr Sorgfalt bei der Recherche walten lassen 🙂

  60. Aber weg ist das Bild… *g*

  61. princo said

    Das ist nur die Ruhe vor dem großen Sturm:
    http://tagg.selfip.com/blog/callboy-torsten-unterliegt-erneut-vor-gericht/#comment-1657

  62. […] Seit kurzem ist die aktuelle Prangerseite von Callboy Torsten ohne Illustration. Möglicherweise ist daran dieser Kommentar schuld. […]

  63. @59: Betrifft laut BerlinOnline aber nur die TEXTE … die Fotos und Grafiken unterliegen natürlich weiterhin dem Copyright des Urhebers/Fotografen! 🙂

  64. XSized said

    Nun, die erste Domain ist offensichtlich vom Netz 😉

    Siehe da: http://tagg.selfip.com/blog/was-ist-das-denn/

  65. […] Der erneute Termin ist aus prozessualen Gründen notwendig geworden, das bedeutet erneut eine weite Anreise von Fellowpassenger und seinem Anwalt. Über den ersten Termin hatte ich hier berichtet. […]

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