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AG Bloggershausen: Test des neuen Paragraphen durch Callboy Torsten

Posted by princo - 03.09.2006


Wie heute veröffentlicht wurde, gibt es eine erneutes Tête à Tête zwischen dem verehrten Fellowpassenger und dem allseits etwas weniger beliebten Callboy Torsten vor den Amtsgericht Bloggershausen.

Prozessbeobachter sehen mit äußerster Spannung dem Einsatz eines noch unbekannten neuen Paragraphen entgegen, den Torsten dem Gericht mitbringen will.

Es gibt Spekulationen darüber, ob es sich bei dem bewußten Paragraphen um den berühmten „Killer Joke“ handelt. Das AG Bloggerhausen hat vorsorglich sein medizinisches Personal für den Zeitraum der Verhandlung verstärkt. Die umliegenden Krankenhäuser wurden informiert.

Es wird übrigens mit Tumulten während der Verhandlung gerechnet, wenn der Richter dem Kläger hoffentlich richtig den Marsch blasen wird, weil er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder ohne qualifizierten Rechtsbeistand sein Anliegen vortragen wird. Dies hatte ihm der Richter jedoch ausdrücklich aufgetragen.

Der erneute Termin ist aus prozessualen Gründen notwendig geworden, das bedeutet erneut eine weite Anreise von Fellowpassenger und seinem Anwalt. Über den ersten Termin hatte ich hier berichtet.

Veranstaltungsort und -zeit:

Mittwoch, den 06.09.2006 um 10:30 Uhr
Wartenberger Straße 40, 13053 Berlin
Raum 312

Eintrittskarte:

Eintrittskarte

(keine Ermäßigungen)

Update 1: in den Kommentaren wurde der Paragraph gepostet:

Update 2: Callboy Torsten gibt seinen Kampf gegen die Blogger auf, wenn man dieser Pressemitteilung der Bundesregierung Glauben schenken darf. Aber sein Nachfolger ist ein harter Hund. Ich bin sehr gespannt, ob der Link zur Pressemeldung auch auf der Verleubnerliste landet 😉

Screenshot:

regierungonline-ministerien.png

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38 Antworten to “AG Bloggershausen: Test des neuen Paragraphen durch Callboy Torsten”

  1. “ […]wenn der Richter dem Kläger hoffentlich richtig den Marsch blasen wird […]“

    Och nööö…. bitte nicht vor Gericht blasen. Darauf steht doch bestimmt Gefängniss.

  2. princo said

    Nicht in Deutschland, das ist hier wohl nur „Erregung öffentlichen Ärgernisses“.

    Weitere Infos im Lawblog:
    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/08/19/mannergeschenk-bringt-us-richter-ins-gefangnis/

    In Amerika wird soetwas wohl etwas drastischer geahndet.

  3. …noch was vergessen: Ich glaube, ich weiss, was der Richter mit dem mitgebrachten Paragraphen machen wird:

  4. MaxR said

    Ich bin immer noch der Meinung, daß es sich bei dem Paragraphen nur um den sagenumwobenen und schon lange nicht mehr wildlebend aufgefundenen 51er handeln kann.
    Wer hält dagegen?

  5. Michi said

    Geschätzter Princo,
    Gerade musste ich auf einer allseits bekannten Webseite lesen, dass Sie ‚entlaft sind und nicht mehr anonüm‘.
    Können Sie sich darunter etwas vorstellen?

  6. @ Marx – es ist nicht der 51 den ich anwende – den kenne ich außerdem nicht

  7. SteBu said

    Haben die auf bundesregierung.de den Suchbegriff wirklich ungefiltert wieder in die Ausgabe geschrieben? Wenn ja, wurde diese XSS-Lücke inzwischen gestopft. Sehr peinlich das Ganze.

  8. Leser said

    Zu der XSS-Lücke findet man hier Infos:

    Lücke im Internetauftritt der Bundesregierung [Update]
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/77664

  9. SteBu said

    Ah, danke. Da kommt man einmal nicht dazu Heise zu lesen und dann sowas. Ich hätte mich doch sofort zu einem Minister ernannt 😉

  10. dr. cool said

    naja die bundesregierung ist nicht für ihre it-kompetenz bekannt 😉

  11. quai said

    vielleicht interessant:
    aus ZPO Hartmann;

    Rückgaberecht des Gerichts. Ein Schriftsatz soll bündige Kürze haben. Weitschweifigkeit ist meist ein Zeichen mangelhaften Durchdenken oder mangelhafter Konzentrationsfähigkeit und oft eine Folge der Schreibmaschine oder des Diktatgeräts usw. Sie ist meist unnötig und oft psychologisch nachteilig. Sie ist außerdem eine Ungehörigkeit gegenüber dem Gericht und gegenüber dem Prozessgegner. In einem krassen Fall oder dann, wenn ein Schriftsatz entweder äüßerlich unlesbar ist oder wenn er allzu viele sinnentstellende Diktat- oder Schreibfehler enthält oder wenn ungeordnet zahlreiche Anlagen die Übersicht allzu erschweren, darf das Gericht den Schriftsatz zurückgeben und dem Absender anheimstellen, ein lesbares bzw. geordnetes Stück einzureichen, Karls R R 87 127.

  12. telegehirn said

    Brat mir einer nen Storch…

    Geht das alles wieder los?

    Man fasst es nicht…

  13. princo said

    @11, quai:
    Der Teufel steckt im Detail. Der Schriftsatz „soll“ bündige Kürze haben. Das Gericht „darf“ den Schriftsatz zurückgeben.

    Es muß es aber nicht.

    @12, telegehirn:
    Es hat nie aufgehört. Es wurde nur nicht darüber geschrieben.

  14. telegehirn said

    Schnitz Dir mal einen Avatar, Joshie.

    Ich habe meinen von tibetanischen Bettelmönchen mundklöppeln lassen. War zwar ein teurer Spass, aber es lohnt sich. Sieht doch auch besser, als diese Fragezeichen. Soll ja nicht so wirken, als ob Du ratlos wärst.

    Mal sehen ob ich am Mittwoch Zeit habe. Ist ja auch verdammt früh am Morgen. Dann bekommst Du eventuell ein paar exklusive und im Dogma-Stil gefertigte Fotokunstwerke.

  15. princo said

    @14, telegehirn:
    Ja, wordpress.com bringt ständig neue Funktionen ein, und ich bin froh, daß die Blogs einigermaßen funktionieren.
    Es ist ein wenig schade, daß sie eine eigene Lösung gebastelt haben, denn so können nur wordpress.com-Jünger diese Avatare verwenden.
    Das hat ein wenig von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft an sich.
    Bin gespannt, was du mir da anliefern wirst 🙂
    Momentan habe ich das Problem mit dem Fragezeichen auf meine ganz eigene Art und Weise gelöst 🙂

  16. Also ich betrachte es ja als besonderes Privileg, avatarfrei in Erscheinung treten zu dürfen.

  17. telegehirn said

    Grünes Dreieck? Ist das der Bloggerwinkel?

    Die WP.com Community ist eben eine elitärer Sauhaufen. Da muss man sich eben vom einfachen Pöbel abheben und wie kann man das besser als durch einen Avatar? Ich nehme hier jetzt ausdrücklich den hochverehrten Fellow Passenger aus. Für ihn sollte es eine Sonderregelung geben. Mal gleich Matt fragen…

    Mal sehen ob ich es morgen schaffe. Ich habe ja zeitnah noch ein paar Termine und nicht gerade in der Nähe. Ist ja auch ein Stück weg von Neukölln, aber ich werde meinem Pferd ordentlich die Sporen geben.

  18. @ Princo – das stimmt doch garnicht so mit den Massenhaften Unterlagen – nur ne Handvoll und die muß ich einfügen um den Gericht verständlich zu machen was ihr Blogger mit mir hier abziehen tut
    nicht auf mich und die Schlichter höhren wenn betreffende Artikel falsch dargestellt sind – statt dessen kommen Forderungen auf xxx Gegendarstellungen ( obwohl mindestens 2 vollständige von meiner Seite aus veröffentlicht wurden )- aber nicht die entsprechenden Artikel gelöscht , so das der nächste Blogger aus den Artikeln die nicht stimmen wieder was neues machen kann

    http://www.psychopirat.de/?p=169 – das ist eine Vollständige Gegendarstellung wie Ihr Blogger über einen Abziehen tut und so sieht die Wahrheit aus – aber die ist den meißten Bloggern egal – lieber wollen sie eine Anzeige oder eine Klage von mir statt entsprechendes zu löschen

  19. @ Princo – merkwirdig das in letzter Zeit relativ wenige neue Artikel entstanden sind , eine entsprechendes gelöscht hat , ein anderer veröffentlicht hat das er Kontakt mit einen Schlichter hatte

  20. princo said

    @Torsten – das ist doch ganz großer Mist, was du da schreibst.

    Kein Schlichter hat mir je gesagt, was an meinen Artikel nicht stimmt.

    Du hast mir auch nicht sagen können, was an meinen Artikeln nicht stimmt.

    Was du beim Psychopirat geschrieben hast, hat etwas mit Krambox und Udo Vetter zu tun.

    Es hat nichts mit mir oder anderen Bloggern zu tun.

    Du kritisierst Krambox, weil er sich einen entfernt ansässigen Anwalt genommen hat. Diesen Anwalt hat er beauftragt, weil DU IHN verklagt hast. Dieser Anwalt ist für Krambox tätig geworden. Der Anwalt hat darüber gebloggt, weil er das darf. Das kann ihm niemand verbieten, auch du nicht.

    Noch da?

    So, und jetzt zu den Chatprotokollen: Mittlerweile hat sich eins deiner Opfer gemeldet. Und dabei handelt es sich NICHT um einen „teilweisen Opi“, wie du immer gerne behauptest.

    Und von den anderen Opfern gibt es Fotos, die DU veröffentlicht hast. Auf diesen Fotos waren keine Opis abgebildet, sondern junge Mädchen.

    Noch da?

    Verstanden?

    Wohl eher nicht.

    Rate mal, was morgen nach der Verhandlung passieren wird:

    Es ist ganz egal, wie sie ausgeht, viele Blogger werden wieder darüber berichten, und ihre eigene Meinung dazu abgeben.

    Das kannst du nicht verhindern, und das ist auch ganz gut so.

  21. @CT: Sehr geehrter Herr R.,

    offenbar haben Sie immer noch nicht den Knall gehört …

    Fakt ist:

    Nachdem Sie morgen verloren haben (und ja, dazu wird es morgen – wieder einmal – kommen), werden die „bösen Blogger“ wieder über Sie schreiben! Und Sie werden sich an der Schulter der „Schlichter“ (sofern diese überhaupt noch mit Ihnen reden – immerhin soll es bereits Klagen Ihrerseits gegen die sogenannten „Schlichter“ geben …) ausheulen, weil der Richter Ihnen wieder einmal die Leviten gelesen hat!

    Postings Ihrerseits, in denen Sie die deutschen Gerichte als begriffsstutzig beschreiben (Zitat: „… die muß ich einfügen um den Gericht verständlich zu machen …“), sind sicherlich der Sache sehr dienlich – allerdings weniger für Sie!

    Die Zuschauerbänke dürften morgen relativ voll sein, es gibt keine Restkarten mehr und der Schwarzhandel blüht … allerdings zahlen die meisten nicht mehr wie die 2,72 Euro für Ihr Mauspad! 😉

  22. Princo – mann kann sich im Chatt auch als jemand anders ausgeben so wie Sie hier annonühm sind und ich weiß von einen das er ihnen was geschrieben hat
    und morgen werde ich gewinnen @ Andreas – ich habe mich gut vorbereitet

  23. Nur ein Leser said

    Jetzt lügen Sie doch schon wieder Herr Torsten!

  24. @22: Für Sie immer noch Herr Klein! Ich kann mich nicht daran erinnern, mit Ihnen im Sandkasten gespielt zu haben, Herr R.! Und wenn, hätte ich Sie wahrscheinlich mit meiner Plastikschaufel erschlagen … dann wäre der Menschheit nämlich viel erspart geblieben! Klaro?

  25. ich habe es nicht nötig zu lügen @ Nur ein Leser

  26. telegehirn said

    Der Kindergarten ist hiermit wieder eröffnet!

    Ich frage mich allerdings warum Torti diesen Kommentar auch bei mir gepostet hat? Allerdings landete der Kommentar im Spamfilter von Akismet. Das muss doch eine höhere Bedeutung haben?

  27. princo said

    @19, Callboy Torsten:
    Das in der letzten Zeit nichts über Sie geschrieben wurde, hat möglicherweise damit zu tun, daß man sich gar nicht gerne mit Ihnen beschäftigen mag. Es gibt wesentlich angenehmere Themen.

    Das andere Blogger Artikel über Sie gelöscht haben, ist deren eigene Entscheidung. Wenn jemand Ihre „Gegendarstellung“ veröffentlicht, dann ist das auch dessen freie Entscheidung.

    Aber es gibt eben auch Blogger, die ihre Artikel nicht löschen werden, und die auch mit Ihrer „Gegendarstellung“ nichts anfangen können. Und am Schluß bleiben eben nur die harten Nüsse übrig.

    Auch in der Bloggerwelt gibt es Sturköpfe, das ist kein Privilieg, welches Sie für sich alleine in Anspruch nehmen können.

    Letztlich haben Sie sich das alles selbst zuzuschreiben. Warum mussten Sie auch unbedingt wieder lostrollen? Hätten Sie nicht noch den einen Tag warten können, um dann Ihren Sieg über Fellowpassenger ausgiebig zu feiern?

    Und von diesem Sieg sind Sie ja felsenfest überzeugt. Warum drohen Sie jetzt in der Krambox mit einer erneuten Anzeige? Warum warten Sie nicht erst ab, was die Blogger nach Ihrem fulminanten Sieg machen werden?

    Kapiert?

  28. princo said

    @26, telegehirn:
    Soetwas nennt sich Blog-Synchronisation mit dem Ziel der allgemeinen Gleichschaltung der Medien. Das ist praktisch, denn er benutzt wahrscheinlich für jede Klage auch den gleichen Schriftsatz. Das spart Zeit und Arbeit.

    Auch ich muß ihn immer aus dem Spamfilter holen. Das kommt daher, daß einige Blogger seine Beiträge als Spam markieren und an Akismet weiterleiten. Und damit gehen seine Kommentare auch dort unter, wo es ihm noch erlaubt ist, sich zu äußern.

    Aber was tut man nicht alles, um auch Torsten sein Recht auf Meinungsfreiheit zu ermöglichen….

  29. Nur ein Leser said

    Natürlich lügen Sie Herr Torsten: „und morgen werde ich gewinnen“ – das ist eine Lüge oder Wunschdenken oder beides.

  30. @ nur ein Leser – die Klage ist sehr gut vorbeireitet
    @ Princo – Dir kann mann nicht mehr helfen

  31. Nur ein Leser said

    Und schon wieder lügen Sie Herr Torsten: wie wollen Sie denn eine Klage vorbereiten? Ohne Anwalt wird das doch wieder nichts! Oder haben Sie etwa plötzlich einen Anwalt? Und der hat Ihnen nicht geraten, einen anderen Weg zu wählen?

  32. wenig Puplikum , Urteil in ca 1 Woche und es sieht schlecht für den http://www.fellowpassenger.de

  33. Nur ein Leser said

    Na wo sind Sie denn Herr Torsten? Möchten Sie nicht einen Kommentar zu Ihrem grandiosen Sieg abgeben? Oder stimmt es am Ende gar, dass Sie verloren haben und nicht mal Ihr Paragraph Sie retten konnte?

    http://www.fellowpassenger.de/archives/347#comment-2921

  34. Nur ein Leser said

    Der Herr Torsten ist ein echter Spassvogel:
    „Update 7 6.9. 11:50 – das Urteil von http://www.fellowpassenger.de/archives/347 wird in ca 1 Woche geschrieben – sieht aber schlecht für ihn aus – aus diesem Grunde bitte ich Euch sämmtliche Artikel über die Chats und Verlinkungen zu löschen “
    (www.agblockershausen.de)

  35. amüsierter Besucher said

    Es war fast zum Brüllen komisch, als Callboy Torsten heute in der Verhandlung seinen „Paragrafen“ aus der Aldi-Tüte zog und dem Richter sowie dem gegnerischen Anwalt übergab. Seine Kommentare die nächste Minute waren so siegessicher, die Augen funkelten dermaßen überheblich, dass es einem fast leid tat, als der Richter auf diesen neuen „Paragrafen“ eigentlich gar nicht weiter einging und der Feldzug von Callboy Torsten in sich zusammenbrach wie ein Kartenhaus.

    Die ganze Verhandlung war fast genauso bescheuert wie die entsprechenden Fernseh-Shows, nur waren nicht so viele Besucher da und der „Saal“ war sehr klein. Auch hatte ich das Gefühl, dass der Richter das ein oder andere Mal nur mit Mühe ein Schmunzeln verhindern konnte über die geballte Fachkraft in Person Callboy Torstens…

    Schade um die Zeit und das Geld, was der Unsinn kostet, aber amüsant war es trotzdem.

  36. @ amüsierter Besucher – soll ich wie Egon mit sein Aktenkoffer rumrennen oder wie – außerdem war in der Tüte noch mehr und da ihr so schön Vorurteile schreiben tut werde ich diese mal den Gericht zeigen und den klar machen wie Bloggershausen arbeitet mit ihren Vorurteilen

  37. […] Wie bereits vereinzelt durschgesickert ist, hat Torsten seine Ankündigung wahr gemacht, und dem Gericht seinen selbstgefundenen Paragraphen links und rechts um die Ohren gehauen (nachdem er ihn ganz überraschend aus einer Aldi-Tüte gezogen hatte). Der Triumph war ihm deutlich anzusehen, damit hatt er alle kalt erwischt. […]

  38. Nur ein Leser said

    Herr Torsten, da sind sie ja. Wie ich lesen musste hat der Richter Sie nach Ihrer früheren Betreuung gefragt. Warum hat er das wohl getan? Glauben Sie vielleicht er möchte den Herrn Fellowpassenger unter die Betreuung Ihres früheren Betreuers stellen? Glauben Sie das? Oder wird der Richter sich nicht vielleicht überlegen, ob Sie unter Umständen gar nicht in der Lage sind Prozesse zu führen?
    Ich möchte wetten, dieses Urteil wird den Schlusspunkt Ihrer juristischen Karriere markieren.

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