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Offener Brief an Frau Dr. med. Gabriela Fritsch

Posted by princo - 03.10.2006


Sehr geehrte Frau Dr. Fritsch,

Ich habe in meinem Weblog einen Kommentar von Ihnen gefunden. Sie haben diesen Kommentar zu meinem Artikel https://princo.wordpress.com/2006/09/12/ganz-frisch-callboy-witze/ abgegeben.

Leider hat ihr Kommentar überhaupt keinen Bezug zu meinem Artikel, daher habe ich ihn dort entfernt.

Ich hätte es verstanden, wenn Sie Ihren Kommentar bei dem Artikel „Chris come home“ eine unglaubliche Geschichte abgegeben hätten, denn dieser Artikel beschäftigt sich mit Ihrem Anliegen.

Allerdings habe ich dort auch einige kritische Anmerkungen diesbezüglich aufgeführt.

Mir ist aufgefallen, daß Sie zwar massenhaft Kommentare in diversen Gästebüchern und Weblogs hinterlassen, aber auf eine dortige Resonanz überhaupt nicht reagieren. Gibt es dafür einen besonderen Grund? Kann es sein, daß Sie Ihre vielen gleichartigen Kommentare einfach wie Flugblätter wild verteilen, und an einer öffentlichen Erwiderung gar nicht interessiert sind?

Irgendwie steht dieses Verhalten doch im Widerspruch zu Ihrem Anliegen, die Öffentlichkeit auf den Fall Ihrer Tochter Christine aufmerksam zu machen.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich halte die von Ihnen publizierten Vorfälle für sehr bewegend und äußerst skandalös. Das Problem ist nur, daß es mir selbst nicht möglich ist, ihre Angaben zu überprüfen. Dies ist insofern nicht trivial, da Sie äußerst schwerwiegende Beschuldigungen (Mord, Korruption, Betrug, Organhandel usw.) gegen verschiedene Personen äußern. Solange Sie dies auf Ihrer eigenen Webseite machen, liegt dies auch in Ihrem eigenen Verantwortungsbereich. Wenn Sie allerdings meine Webseite dazu einspannen, möchte ich doch ganz gerne ein paar offene Fragen von Ihnen geklärt haben.

Meine Fragen sind ganz einfach:

– Haben Sie derzeit Kontakt zu Ihrer Tochter, und wie geht es ihr?

– Es geht um einen großen Versicherungsbetrug. Wie verhalten sich die Versicherungsgesellschaften eigentlich? Dazu kann ich in Ihren Ausführungen nichts finden.

– Warum veröffentlichen Sie „aktuelle Informationen“ (z.B. den offenen Brief an Frau Merkel) nicht auf Ihrer eigenen Webseite, sondern in den entlegensten Winkeln des Internets zwischen Viagra-Werbung und Neonazi-Parolen?

– Ich habe bisher mind. 20 Personen (eher mehr) gezählt, die in diesem Betrug verwickelt sein sollen. Diese Personen haben größtenteils keine Verbindung untereinander. Sind Sie wirklich der Auffassung, daß sich diese Personen gemeinsam gegen das Schicksal Ihrer Tochter verschworen haben?

– Haben Sie derzeit einen kompetenten Rechtsbeistand, der mit dieser Materie vertraut ist?

Ich kann möglicherweise durch Veröffentlichungen auf meiner Webseite auf Ihr Problem aufmerksam machen, dazu brauche ich jedoch von Ihnen eine Reaktion.

Mit freundlichen Grüßen

Update 4.10.2006:
Frau Dr. Fritsch hat geantwortet. Weitere Ausführungen werden folgen.

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7 Antworten to “Offener Brief an Frau Dr. med. Gabriela Fritsch”

  1. MikeTango said

    Und was?

  2. sandra said

    … würde mich auch mal interessieren. veröffentliche doch mal die antwort!

  3. princo said

    Sorry, das ist in dem ganzen Trubel hier wohl leider etwas untergegangen.
    Ein wenig habe ich es auch verdrängt, weil die Angelegenheit einige Komplikationen beinhaltet 😦
    Nichtsdestotrotz sollte ich mindestens die Antwort demnächst veröffentlichen, obwohl sich in der Zwischenzeit wohl einige Veränderungen ergeben haben, was die Sache auch nicht einfacher macht 😦
    Aber immerhin scheint es ja ein gewisses Interesse an dem Thema zu geben.

  4. lena said

    was kam jetzt raus?

  5. princo said

    Hier sind die wesentlichen Auszüge aus der Antwortmail von Fr. Dr. Fritsch vom 04.10.06. Ich habe die diversen Anlagen weggelassen, weil ich sie schlecht in einem Kommentar unterbringen kann:

    Mir ist aufgefallen, daß Sie zwar massenhaft Kommentare in diversen
    Gästebüchern und Weblogs hinterlassen, aber auf eine dortige Resonanz
    überhaupt nicht reagieren. Gibt es dafür einen besonderen Grund? Kann
    es sein, daß Sie Ihre vielen gleichartigen Kommentare einfach wie
    Flugblätter wild verteilen, und an einer öffentlichen Erwiderung gar
    nicht interessiert sind?

    –Die homepage wurde schon 18.000 Mal gelesen,lesen Sie die Briefe.

    – Haben Sie derzeit Kontakt zu Ihrer Tochter, und wie geht es ihr?
    —-Jedes Jahr fliegen wir 2-3 mal zu meiner Tochter.TV und viele Zeitungen haben über meione Tochter berichtet.

    – Es geht um einen großen Versicherungsbetrug. Wie verhalten sich die
    Versicherungsgesellschaften eigentlich? Dazu kann ich in Ihren
    Ausführungen nichts finden.
    —-Angeblich bezahlt die Versicherungen alles in Deutschland mit der Bedinungen dass wir keine Kopien der Akten verlangen.

    – Ich habe bisher mind. 20 Personen (eher mehr) gezählt, die in diesem
    Betrug verwickelt sein sollen. Diese Personen haben größtenteils keine
    Verbindung untereinander. Sind Sie wirklich der Auffassung, daß sich
    diese Personen gemeinsam gegen das Schicksal Ihrer Tochter verschworen
    haben?
    —Weil einflussreiche amerikanische Personen, Politiker und deutsche Beamten von dem millionenschweren Versicherungsbetrug profitiert haben, wird auf Anordnung dieser Personen weiterhin alles vertuscht wie bisher.

    – Haben Sie derzeit einen kompetenten Rechtsbeistand, der mit dieser
    Materie vertraut ist?
    —-5 Rechtsanwälten haben von uns über 30.000 Dollar abkassiert und nicht gemacht (wir wurden betrogen) ,haben den Fall abgegeben, entweder wurden die bestochen oder unter Druck gesetzt.
    Mein jetziger Rechtsanwalt: Paul DeCailly (Anmerkung: er ist mittlerweile nicht mehr der Rechtsvertreter von Frau Dr. Fritsch)

  6. […] So unglaublich, daß ich selbst am Wahrheitsgehalt zweifelte. So abstrus, daß ich sogar einen offenen Brief darüber verfasst […]

  7. I am one of the many people that Frau Frtisch has stocked. She has harrassed me at work,my church and community. She constantly sends her hate page. If she had lived in the US, I would sue her for slander or pursue a cyber stalking charge. Her allegations are ludicrus and have been very hurtful to my family.I have not seen Christine since the accident in 1996…. My understanding that Chris could have come home at a very early date but Frau Fritsch chose not. I live in atown of less than 5000 people…. M y community knows me and my family… This gives me some comfort…Masha Treusch

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