Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Wer hat die Euro-Scheine verätzt?

Posted by princo - 05.11.2006


Die Bildzeitung hat auf jeden Fall schon einige Theorien: Die Islamisten könnten es gewesen sein.

Immerhin leben ca. drei Millionen von ihnen in Deutschland, und daß denen alles mögliche zuzutrauen ist, schreibt die Bild ja ständig, auch wenn es gar nicht stimmt.

Was die Bildzeitung bei ihrer Theorie aber ganz vergessen hat, ist die schnöde Tatsache, daß sie selbst eine geschätzte Leserzahl von ca. 11,5 Millionen hat. Es ist also viermal wahrscheinlicher, daß sich die Geld-Vernichter unter den Bild-Lesern befinden.

Vielleicht sollte man auch in diese Richtung ermitteln.

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7 Antworten to “Wer hat die Euro-Scheine verätzt?”

  1. vivec said

    Hmm… Früher hieß es, die Juden vergiften die Brunnen. Bei der Pest. Was jetzt? Geradegebogene Sensen und Fackeln, und dann ein guter Mob?

  2. Klar sind die Geldvernichter die Bildleser, oder willst du am Ende noch behaupten die Bild wäre ihr Geld wert? 😎

  3. princo said

    Christian, da muß ich passen. Ich weiß nicht mal, wie viel dieses Blatt kostet, und wo man es beziehen kann. Bei Amazon jedenfalls nicht 🙂

  4. Lesen denn Muslime die Bildzeitung nicht? 😉 Das mag daran liegen, das Muslime viel intelligenter und ruhiger sind als die Bild es gerne und immer wieder hinstellt. Ich möchte gern einen weiteren Verdacht hinzufügen: „Radikale Katholiken“. Katholiken gibt es in Deutschland weit mehr als Muslime; radikale Katholiken gab es auch schon immer in Europa (Irland ist noch nicht lang her, oder)…..
    Aber es sollen ja Drogen in Verbindung mit Schweiss gewesen sein, die die Scheine angeätzt haben. Also dann vielleicht Liebhaber der Volksmusik? Die sind ja durchschnittlich älteren Semesters und schwitzen bei Anstrengung recht leicht; auch ist ja hinreichend bekannt das in diesen Reihen gern und häufig zu Drogen gegriffen wird. Die Ärmsten sind sie ja auch nicht, was Erklären würde warum auch so viele „große“ Scheine angeätzt wurden. Meiner Kenntnis nach lesen viele der hardcore Volksmusikliebhaber gern die Bildzeitung, was Princos Verdacht untermauern würde…. Waren es doch Bildleser?? 😉

  5. zappi said

    Alles gaaaaaanz falsch.
    Das waren böse extremistische Trekkis (auch Trekkalisten genannt von einen berühmten Boulevard Blatt), denn diese glauben zu wissen, dass das Geld alles Übel dieser Welt darstellt. Und ihr geistiger Führer Gene Roddenberry, der seine Asche in den Orbit hat schießen lassen, hat ihnen durch seine Erzählungen und Filme eine kranke Vision von einer Welt ohne Zahlungsmittel, wo nur ominöse Werte, wie Ehre und Moral zählen, in ihre schwachen Gehirne geimpft.
    Von wegen Bildleser, die meisten hat man doch gesten erst mit einer Banane vom Baum gelockt, und sind noch mit dem Entlausen beschäftigt.

    P.S.: Wer Satire fndet darf sie behalten.

  6. hurikhan77 said

    Ich dachte, daran sollen die Drogenabhängigen schuld sein, die sich Speed und Koks mit gerollten Geldscheinen durch die Nase ziehen, welches das Papier zersetzt. Die Banken sollten einfach bei jeder Geldabhebung einen Strohhalm mit ausgeben – wäre vielleicht billiger. *g*

  7. Werner said

    Die „Juden“ der Bild-Zeitung sind die eben die Muslime, mann müsste das Springer-Pack an die Wand stellen.

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