Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Snoop Dogg bei „Monk“

Posted by princo - 19.03.2008


Es hätte so schön sein können: Snoop Dogg macht einen Gastauftritt in der Serie „Monk“. Natürlich spielt er einen Rapper, der unter Mordverdacht steht. Was sonst?

Alles war sorgfältig inszeniert: es gab dicke Autos, dicke Hupen, ganz viel Blink und zaghaft angedeuteten Konsum von verbotenen Substanzen. Mittendrin: Snoop und seine Homies.

Die Konstellation vom obercoolen Gangsta-Rapper mit dem, von sämtlichen Zwängen der Welt geplagten, Superdetektiv Monk versprach sehr unterhaltsam zu werden.

Ist es mit Sicherheit auch gewesen: Im amerikanischen Original.

Nur bei der notwendigen deutschen Synchronisation hat man einen riesigen Fehler gemacht. Man brauchte eine Synchronstimme für einen Rapper, die (die Stimme) natürlich auch rappen können muß. Und was liegt näher, als dafür einfach einen deutschen Rapper zu nehmen?

Nur wie kann man, um allen in der Welt, der Meinung sein, daß ausgerechnet Michael Bernd Schmidt dafür geeignet ist? Die Stimme passt doch hinten und vorne nicht zu einem Typen wie Snoop Dogg.

Hättet man die Stimme von Ernie aus der Sesamstraße genommen, oder Anke Engelke, dann wäre das noch irgendwie cool und lustig gewesen.

Aber doch nicht den Smudo, von den fantastischen Vier:

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