Die Memoiren des Josh K. Phisher

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Deutschland muß endlich abrüsten

Posted by princo - 15.03.2009


Über den Amok-Lauf in Winnenden ist ja in den letzten Tagen viel berichtet und geschrieben worden. Vieles davon entsprang einer ehrlichen Betroffenheit, aber vieles war leider auch ziemlicher Blödsinn.

Am zynischsten finde ich die Politiker, die Statements in der Form „Wir brauchen keine schärferen Waffengesetze, aber über die Killerspiele müssen wir mal reden.“ abgegeben haben.

Es gab viele Fernsehsendungen und reihenweise haben sich die Experten zu Wort gemeldet.

Wenn ich deren Aussagen für mich mal zusammenfasse, dann ergibt sich folgendes Bild:

  • Niemand weiß, was einen Amok-Lauf wirklich auslöst. Millionen von Menschen leben unter den exakt gleichen Bedingungen, rasten aber niemals in dieser Form aus.
  • 90 Prozent aller männlichen Jugendlichen haben sog. Killerspiele auf ihren Computern. Ein direkter Bezug zu Amok-Läufen konnte wissenschaftlich allerdings nicht festgestellt werden.
  • Alle bisherigen Amokläufe in Deutschland hatten mit legal erworbenen Waffen und/oder Schützenvereinen zu tun.
  • Es befinden sich viel mehr Waffen in Privatbesitz, als der Polizei zur Verfügung steht.
  • Private Waffen können nur zu Hause aufbewahrt werden.
  • Es ist nicht ungewöhnlich, 4600 Schuß Munition im Haus zu haben.
  • Es kann dabei nicht sichergestellt werden, daß Waffen und Munition nicht in unbefugte Hände geraten.

Und da will man mir erzählen, daß „Killerspiele“ der Grund für die vielen unschuldigen Toten sind?

Ein Verbot von „Killerspielen“ soll ein geeignetes Mittel sein, um zukünftig solche Taten zu verhindern?

Wie kann man nur auf eine solch dumme Idee kommen.

Die Amokläufe z.B.  von Erfurt und Winnenden sind doch nur deshalb so aufsehenerregend, weil dabei eine so hohe Zahl von Menschen ermordet wurde. Dabei wird dann übersehen, daß es eigentlich ständig „Probleme“ mit privaten Waffen gibt.

Meiner Meinung nach, ist es nicht möglich, sich vor solchen Wahnsinnstaten zu schützen. Da kann man machen, was man will, es wird immer jemanden geben, der einen Weg finden wird, sich an der Gesellschaft für ein (vermeintlich) erlittenes Unrecht zu rächen.

Weder ein Verbot von „Killerspielen“, noch schärfere Waffengesetze werden dies bewirken können. Hier geht es um ganz andere Probleme unserer Gesellschaft.

Aber, ungeachtet dessen, würde ich mich wesentlich wohler fühlen, wenn sämtliche Waffen in privaten Händen verboten wären.

Ja, ich würde auch den Sportschützen die Waffen entziehen. Das wäre zwar bitter für sie, aber davon würde die Welt nicht untergehen.

Ich sehe absolut keinen wichtigen Grund dafür, warum man diese extrem gefährlichen Gegenstände in seinem Haushalt haben sollte.

Die einzige Ausnahme, die ich mir vorstellen könnte, wären Jäger. Hierbei müßten aber die berühmten „ganz engen Grenzen“ gelten, damit das nicht als Schlupfloch für Waffennarren genutzt werden kann.

Ich behaupte, daß dies sogar ohne Verlust von vielen Arbeitsplätzen durchführbar wäre. Die Waffenindustrie kann auf das Privatgeschäft wohl sehr gut verzichten.

Vielleicht erklärt mir ja mal einer der immer zutiefst betroffenen Politiker, welchen zwingenden Grund es für privaten Waffenbesitz geben soll.

Ist es einfach nur die Angst, von den Schützenvereinen nicht wiedergewählt zu werden?

Und dann, aber wirklich erst dann, können wir auch mal über die Killerspiele reden.

Zu den Vorfällen in Winnenden haben sich auch andere ein paar Gedanken gemacht:

In Hanno’s Blog geht es um die beschämende Rolle der Medien,  Björn Grau behandelt den Unfassbar-Aspekt, bei René gibt es eine gute Diskussion hierzu und bei Udo Vetter geht es um das aktuelle Spiegel-Titelbild. Lesebefehl!

Nachtrag:
„Es gibt nur einen Weg: Entwaffnung!“ in der Süddeutschen Zeitung,
das radikale Projekt „Aufruf zur Schulverweigerung“,
(Liste wird bei Bedarf ergänzt)

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10 Antworten to “Deutschland muß endlich abrüsten”

  1. Senf zum Senf zum Amoklauf in Winnenden….

    Wie gut, daß ich keinen Fernseher habe.
    Aber ohnehin sind es die Computerspiele. Mal wieder.

    Übrigens ist, wie ich gelesen habe, der Täter PSYCHISCH KRANK! Depression! Und er hat auch noch Horror……

  2. Sven said

    Es wäre wohl besser solche Blogger zu verbieten….

    Ich bitte Sie, falls Sie unbedingt ihre Meinung weiterhin veröffentlichen wollen, besser zu recherchieren. Es handelt sich bei den Ereignissen wie das in Winnenden nicht um einen Amoklauf sondern um einen erweiterten Suizid. Die Beteiligung legaler Schusswaffen an Straftaten ist verschwindend klein (vgl. PKS). Wo sind denn die ständigen Probleme? Was ist mit den Straftaten, die mit Polizeiwaffen verübt werden?
    Die Welt würde auch nicht bei einem Verbot von „Killerspielen“ untergehen, oder? Achja, Schützenvereine wählen gar nicht! Haben Sie schon einmal wählen dürfen? Der Grund für privaten Waffenbesitz ist u.a. der gleiche wie der für den Besitz von „Killerspielen“, Art. 2, 14GG. Kennen Sie nicht? Macht nichts, ein paar Grundrechte weniger -davon wird die Welt nicht untergehen…

  3. […] und sicherlich auch schneller realisierbar ist aber eine echte Verbesserung des Waffenrechts. “Deutschland muß endlich abrüsten” so princo in seinem Blog. Richtig! Denn wozu benötigt ein Sportschütze ein Waffenarsenal in dieser […]

  4. […] Princo / Piecho […]

  5. princo said

    Haben Sie ein Problem damit, diesen Artikel lesen zu müssen? Sie wollen mich, oder vielmehr meine Meinung verbieten?

    Nur, weil Sie anscheinend so sehr auf Waffen stehen, daß Ihnen selbst die hanebüchensten Argumente nicht zu billig sind, um deren Besitz zu rechtfertigen?

    Hätten Sie meinen Artikel tatsächlich gelesen (und nicht nur reflexhaft reagiert), dann wäre Ihnen nicht entgangen, daß der von mir so fälschlich benannte Amok-Lauf (aka: erweiterter Suizid) für meinen Standpunkt völlig unerheblich ist.

    Verstehen Sie, daß ist genauso, wie mit dem Straßenverkehr. Auch hier sind die Unfallzahlen und die Anzahl der Toten stark rückläufig, trotzdem werden die entspr. Bestimmungen ständig weiter verschärft.

    Die Polizei kommt übrigens mit einem Bruchteil der Waffen aus, die sich auf der anderen Seite im Privatbesitz befinden. Zudem gilt das Gewaltmonopol des Staates, welches wirklich keine so schlechte Idee darstellt. Außerdem gibt es bei der Polizei nicht das Aufbewahrungsproblem, welches die privaten Besitzer gar nicht zufriedenstellend lösen können.

    Aber Sie haben Recht, auch dann wird es immer noch ein Restrisiko geben. Etwas anderes habe ich auch nicht behauptet. Aber es würde den Zugang erheblich einschränken.

    Daß Schützenvereine nicht wählen können ist klar. Denken Sie sich einfach, daß dort singemäß steht „… von den Mitglieder der Schützenvereine und sonstiger Interessenverbände nicht …“

    Äußerst spitzfindig ist Ihr Hinweis auf Artikel 2 und 14 GG.

    Dort lese ich:

    „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“

    Aha, ich habe also ein Recht darauf, daß mir kein durchgeknalltes Mitglied eines Schützenvereins den Schädel wegpustet. Dieses Recht nehme ich übrigens gerade in Anspruch, auch wenn es Ihnen nicht passt.

    Oder im Artikel 14: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohl der Allgemeinheit zulässig.“

    Ich glaube sehr wohl, daß es die Allgmeinheit begrüßen würde, wenn man die potentiellen Gefahrenherde der privat genutzten Waffen beseitigen würde. Die bisherigen Maßnahmen scheinen ja ganz offensichtlich nicht so sicher zu sein, wie es immer erzählt wird.

    Sie beklagen tatsächlich den Verlust von Grundrechten, wenn Waffen verboten werden würden? Ich glaube, daß die hiesige Waffenlobby noch ganz andere Grundrechte opfern würde, nur damit ihnen die Spielzeuge nicht weggenommen werden.

    Wäre es wirklich so schlimm, wenn man auf echte Waffen verzichten müßte, um seinen Spaß zu haben? Ist es nicht viel eher angebracht, hier langsam mal über Alternativen nachzudenken? Es gibt eine ganze Reihe von anderen Möglichkeiten, die Auge- Hand-Koordination untereinander im Wettbewerb zu vergleichen, ohne daß man dafür tödliche Waffen einsetzen muß.

  6. Stefan said

    Nun ich lese im Artikel 2 des GG auch
    „(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. “
    Und dazu zählt nun eben auch die Ausübung einer international anerkannten Sportart. Schießen ist eine solche.

    im Artikel 14 steht auch
    „(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.“
    Auf welcher herrschenden Grundlage also soll eine generelle Enteignung stattfinden?

    ferner findet sich in Artikel 9
    „(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. “
    Auch Schützenvereine gehören dazu

    Und wie hoch dieses Grundrecht anzusiedeln ist können wir aus den immensen Schwierigkeiten ersehen die wir in Deutschland mit der Betreibung des NPD Verbotes haben.

    Der Forderung Waffen in privater Hand zu verbieten lässt mich auch darüber nachdenken ob wir nicht ein generelles Alkoholverbot erlassen sollten. Eine nicht unerhebliche Anzahl Gewalttaten wird unter Alkoholeinfluss begangen, Alkoholisierte Fahrer töten jedes Jahr mehr Menschen als als durch diese unsäglich schrecklichen Taten wie in Erfurth oder Winnenden sterben. Nur der „Nachrichtenwert“ dort ist halt größer.

    Moment mal…
    Ein landesweites Alkoholverbot das wurde doch schon mal ausprobiert wenn ich mich nicht Irre hat´s nicht so gut funktioniert(Prohibition in den USA). Wer den Alkohol wollte hat sich welchen beschafft, oft war er von zweifelhafter Qualität.

    Wenn wir Waffen in Privater Hand generell verbieten, dies aber nicht Europaweit kontrollieren und durchsetzen können wird die Zahl nicht registrierter Waffenbesitzer in Deutschland enorm ansteigen. Diejeniegen die eine Waffe haben wollen werden Wege finden sich eine zu beschaffen. Diejenigen, die im Schießen eine Faszination sehen werden sich irgendwo im Wald treffen (im schlimmsten Fall in beiden Bedeutungen) und ihrem Hobby halt versteckt und illegal nachgehen. Nicht mehr kontrolliert, ausgebildet und beaufsichtigt. Denn genau das ist die Aufgabe der Schützenvereine.

    „Ein Verbot von “Killerspielen” soll ein geeignetes Mittel sein, um zukünftig solche Taten zu verhindern?

    Wie kann man nur auf eine solch dumme Idee kommen.“

    keiner der Täter hat die Tat mit einer eigenen Waffe begangen villeicht sollte einfach mal Nachschau gehalten werden ob die Waffenbesitzer auch ihren Pflichten zur sicheren Aufbewahrung nachkommen. Denn wenn diese Waffen wie vorgeschrieben aufbewahrt gewesen wären müssten wir diese diskussion Wahrscheinlich nicht führen.

  7. princo said

    @Stefan

    Nun ich lese im Artikel 2 des GG auch
    “(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. ”
    Und dazu zählt nun eben auch die Ausübung einer international anerkannten Sportart. Schießen ist eine solche.

    Boxen ist auch eine international anerkannte Sportart. Trotzdem ist sie in Norwegen und Island verboten. In Schweden und der Türkei war dies auch lange der Fall, und wurde erst vor einigen Jahren gelockert.

    Es gibt also Länder in denen international anerkannte Sportarten verboten sind. Daher sehe ich keinen Grund, warum in Deutschland Waffen nicht verboten werden können. Soweit ich informiert bin, ist das in Großbritannien sogar bereits umgesetzt worden.

    im Artikel 14 steht auch
    “(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.”
    Auf welcher herrschenden Grundlage also soll eine generelle Enteignung stattfinden?

    Steht doch genau beschrieben: Es wird ein Gesetz erlassen, welches den Privatbesitz von Waffen generell verbietet.

    ferner findet sich in Artikel 9
    “(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. ”
    Auch Schützenvereine gehören dazu.

    Dieses Recht wird dadurch nicht berührt. Die Vereine können weiterhin existieren, nur scharf schießen geht dann halt nicht mehr. Ansonsten könnte man mit diesem Artikel sogar den Drogenkonsum legalisieren.

    Und wie hoch dieses Grundrecht anzusiedeln ist können wir aus den immensen Schwierigkeiten ersehen die wir in Deutschland mit der Betreibung des NPD Verbotes haben.

    Das ist doch eine völlig andere Baustelle. Bei der NPD geht es um Verfassungsfeindlichkeit. Ich will doch stark hoffen, daß wir in dieser Beziehung mit den Schützenvereinen keine Probleme haben, oder?

    Zum Thema Alkoholverbot: Guter Vorschlag. Lass uns mit einer 0-Promillegrenze auf den Schützenfesten vorbildlich vorangehen.

    Faszination Schießen: Ich danke dir für deine Ehrlichkeit. Es gibt Leute, die finden Fußball oder den Motorsport faszinierend. Nur haben diese Sportarten nicht das Problem, daß die simple Aufbewahrung der Sportgeräte für Unbeteiligte lebensbedrohliche Konsequenzen haben kann.

    Und das ist genau der Punkt, welcher sich nicht lösen läßt. Daran würden auch schärfere Kontrollen nichts ändern.

    Geradezu pervers mutet es in diesem Zusammenhang übrigens an, daß es einige Waffenliebhaber gibt, welche die bereits bestehenden Gesetze „lockern“ wollen.

    Zu finden ist das z.B. HIER

    Ich zitiere mal ganz frei:

    13. Forderungen der ZIEL
    a.Wegfall der Bedürfnisprinzips
    b.Abänderung der Kontrolle von Aufbewahrungsvorschriften
    c.Keine MPU zum Erwerb von Großkaliber-Waffen
    d.Keine Prüfung von Sportordnungen durch das Verwaltungsamt
    e.Erlaubnis des verdeckten Tragens von Waffen für unbescholtene Bürger nach Teilnahme an einem extra Lehrgang
    f.Freier Erwerb von Munition
    g.Streichung der vom Schießsport ausgenommenen Übungen
    h.Streichung des Verbots von Geräten zur Zielbeleuchtung
    i.Freier Erwerb von Schalldämpfern
    j.Legalisierung des Besitzes von vollautomatischen Waffen
    k.Streichung des Verbots von Anscheinswaffen mit weniger als 42 cm Lauflänge für Sportschützen
    l.Streichung des Verbots der Magazinlängenbeschränkung auf 10 Patronen bei halbautomatischen Langwaffen
    m.Streichung des Verbots von Halbautomaten für Patronen, deren Hülse weniger als 40mm Länge beträgt
    n.Streichung von anderen verbotenen Gegenständen (Butterflymesser u.ä.)
    o.Erweiterung von Freien Waffen auf Waffen mit max. 20 Joule Mündungsenergie
    p.Umarbeitung des Kleinen Waffenscheins in einen Kurs, der dem Waffenträger die grundlegendste Befähigung dazu gibt
    q.LEP-Waffen weiter als freie Waffen handhaben
    r.Kein Verbot des Führens von Softair-Waffen
    s.Keine Einschränkung des Erbrechtes

    Solche Forderungen lassen es mir eiskalt den Rücken herunterlaufen.

  8. @Stefan:

    Nun ich lese im Artikel 2 des GG auch
    “(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. ”
    Und dazu zählt nun eben auch die Ausübung einer international anerkannten Sportart. Schießen ist eine solche.

    Tjo, für viele zählt auch das Konsumieren von bestimmten Rauschmitteln zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit und trotzdem wird es ihnen verboten – und die können mit ihrem Gras keinem das Gehirn aus dem Schädel ballern (außer vielleicht sich selbst, irgendwie)?

    im Artikel 14 steht auch
    “(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.”
    Auf welcher herrschenden Grundlage also soll eine generelle Enteignung stattfinden?

    Steht doch in Deinem Zitat: „durch die Gesetze“ – Gesetze werden gemacht und sind nicht in Granit gemeisselt. Und das wäre nicht das erste Gesetz, bei dem es Übergangsfristen, Ausnahmen für bestimmte Fälle u.ä. gibt. Ausnahmen und Übergangsregelungen sind eigentlich eher die Regel bei neuen Gesetzen…

    ferner findet sich in Artikel 9
    “(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden. ”
    Auch Schützenvereine gehören dazu

    Hm, warum sollte es keine Schützenvereine mehr geben können, nur weil Sportschützen keine Waffen mehr daheim haben dürften?

  9. […] mir dachte, danke. Und bei Kamikaze-Demokratie hat saarworres einiges geschrieben, dann noch die Diskussion und die Links bei princo lesen und dann hat man zumindest einen großen Teil meiner Gedanken und der geführten Gespräche […]

  10. […] wieder die Diskussion.Es ist einfach zum Kotzen.Hier noch einige interessante Diskussionsansätze:Princo / […]

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