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BKA-Skandal: Kinderpornographie soll im Netz bleiben

Posted by princo - 12.08.2009


Laut einem Bericht der TAZ führt das BKA bereits eine Liste von Seiten mit kinderpornographischen Inhalten (aka. dokumentierter Mißbrauch).

Da das Zugangserschwerungsgesetz noch nicht in Kraft ist, können diese Seiten nicht mit einem Stopp-Schild gesperrt werden.

Auf die Idee, daß man diese Seiten innerhalb weniger Stunden vom Netz nehmen könnte, und auch eine Strafverfolgung der Täter einleiten könnte, kommt anscheinend keiner der Beamten.

Wie oft wurde über dieses Thema schon diskutiert? Jeder Mensch auf der Welt, der einen Internetzugang besitzt, könnte diese Löschung veranlassen. Warum ist das den BKA-Beamten nicht möglich?

Hier ist eine schnelle Antwort auf diese Fragen unbedingt nötig.

Jetzt gibt es den offiziellen Beweis dafür, daß es niemals um die Eindämmung von Kinderpornographie ging, sondern nur um die Schaffung einer Zensurinfrastruktur.

Es ist einfach ekelhaft, ich könnte kotzen.

2 Antworten to “BKA-Skandal: Kinderpornographie soll im Netz bleiben”

  1. Ich kotz gerade!
    #fail #oberfail

  2. […] eigene Argumentation für die Internetzensur torpedieren würden. Ach, weißste was, wir lassen das einfach noch so im Internet stehen. Ganz große Kinderfreunde! […]

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