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„Ich freue mich so hart“ (Unser Star für Oslo)

Posted by princo - 02.02.2010


Stefan Raab als Retter des Grand Prix hat die ersten Kandidaten für den deutschen Eurovisionsbeitrag vorgestellt. Yvonne Catterfeld (naja: Nett) und Marius Müller-Westernhagen (etwas brummelig) saßen mit in der Jury. Die Kandidaten waren gut, besser als das, was einem in den anderen Casting-Shows zugemutet wird.

Highlight am Ende war Lena Meyer-Landrut aus Hannover. Jung, hübsch und ziemlich durchgeknallt. Optisch eine Mischung aus Nora Tschirner und Stefanie Heinzmann.

Der Gesang?

Hört selbst:

(DirektLena)

Hier das Original „My Same“ von Adele

(DirektAdele)

10 Antworten to “„Ich freue mich so hart“ (Unser Star für Oslo)”

  1. Marco said

    DIe war richtig gut! Ausstrahlung, Wesen, Gesang – TOP!

  2. princo said

    Verdammt, das Video läuft bei mir in der Dauerschleife. Extrem guter Auftritt.
    Hoffentlich keine Eintragsfliege, das wäre zu schade.

  3. princo said

    Liebe Leute von Brainpool: Ihr seid solche Loser. Da gibt es mal einen wirklich guten Auftritt einer netten Sängerin, und ihr habt nichts Besseres zu tun, als diesen Clip ganz schnell von Youtube entfernen zu lassen.

    Meint ihr wirklich, daß das der richtige Weg ist, um den Eurovision Song Contest zu gewinnen, wenn ihr die beste Werbung dafür einfach löschen lasst?

    Ihr habt echt keine Ahnung von dem Geschäft. Geht einfach sterben.

  4. […] laut Princo optisch eine Mischung aus Nora Tschirner und Stefanie Heinzmann. Nora Tschirner ist mir ein […]

  5. Werdrachin said

    Tja, leider kein Vergleich möglich:

    „Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Brainpool nicht mehr verfügbar.“

    Offenbar besteht kein Interesse daran, ein größeres Publikum für den Eurovision Song Contest zu gewinnen. Provinziell und peinlich!

  6. Heribert said

    Ernst nehmen kann man das ja nicht so recht, auch wenn Herr Müller-Westernhagen als Knitter-Rocker unter den Juroren den seriösen Sachverständigen mimen musste.

    Zoten-Raab und seine Mitstreiter konnten natürlich nicht über ihre Schatten springen: Der unausweichliche Witz über Vibrato und Vibrator und kleine Männerthekengespräche über die Vorstellungswelt von Frauen durften da nicht fehlen.

    Unter den Kandidaten waren die üblichen Langweiler: Musik bedeutet mir alles, ich kann mich dadurch am besten ausdrücken und das hier ist der Höhepunkt meiner Karriere – das ganze gewohnte Blabla mit beliebiger Austauschbarkeit. Die genetisch männlichen Teilnehmer versprühten den Esprit ausdrucksloser Schwuchtelvisagen aus der Parfumwerbung und deklassierten sich schon im Outfit mit Strickmütze oder offenem Hemdchen, das Mama ausgesucht hatte.

    Singen konnten sie tatsächlich alle und 2 oder 3 fand ich sogar ausgesprochen gut. Ob man die allerdings in Oslo verheizen sollte, wage ich zu bezweifeln. Der ESC ist – auch für die leichte – Musik doch höchstens das, was für die Malerei ein Comic ist.

  7. princo said

    So, das Video kann jetzt wieder angesehen werden. Zumindest für eine kurze Zeit.

  8. […] Princo optisch eine Mischung aus Nora Tschirner und Stefanie Heinzmann. Nora Tschirner ist mir ein […]

  9. superlena said

    zum thema „ich freu mich so hart“, schaut mal hier: http://www.youtube.com/watch?v=8Ze8bKdF0rQ😉 lol

  10. Norbert said

    Inzwischen gibt es das Video ganz offiziell bei Youtube und es zählt seit heute früh zu den weltweit meistgesehenen Musikvideos:

    Ist jetzt direkt auf dem Youtubekanal von TV Total.

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