Die Memoiren des Josh K. Phisher

Jetzt wieder mit Gratis-Kommentaren!

Archive for the ‘Linux’ Category

Videokonvertierung für Nokia 5800 unter Ubuntu

Posted by princo - 17.03.2009

Der für das Nokia 5800 mitgelieferte Videokonverter funktioniert

  1. Nur unter Windows.
  2. Liefert eine beschissene Qualität.
  3. Kann kaum ein Format wirklich konvertieren. Die meisten Dateien werden einfach abgelehnt.

Davon habe ich die Schnauze gestrichen voll, das ist absoluter Mist. Dafür gibt es jetzt hier die ultimativen Konvertierungsskripte für Linux (getestet auf Ubuntu 8.04, Hardy Heron). Damit habe ich bis jetzt jede Datei umgewandelt bekommen, die sich auf meinem System abspielen läßt. Die Qualität ist 1A, und entspricht der der mitgelieferten Videoclips für das Nokia 5800. Es gibt kein Ruckeln und keine Blockartefakte, wenn das Ausgangsmaterial in Ordnung ist. Die konvertierten Videos sehen auf dem Handy einfach klasse aus.

Dazu muß man nur das Paket mencoder installieren, und eine der beiden nachfolgenden Script-Dateien anlegen.

Wenn man die Konvertierung nur über die Komandozeile durchführen möchte:

Datei „cmd_convert_5800.sh“ im Videoverzeichnis anlegen und ausführbar machen (Achtung: es sind nur zwei Zeilen!):

#!/bin/bash
mencoder -of lavf -lavfopts format=mp4 -oac lavc -ovc lavc -lavcopts aglobal=1:vglobal=1:acodec=libfaac:abitrate=128:vcodec=mpeg4:keyint=25 -af lavcresample=44100 -vf harddup,scale=640:360 -mc 0 -noskip "$1" -o "$1_5800.mp4"

Achtung!: Die Zeile mit dem mencoder-Befehl geht hier noch weit über den angezeigten rechten Rand hinaus. Bitte beim Cut & Paste darauf achten!

Aufruf im Terminal: ./cmd_convert_5800.sh Videodatei

Wer es etwas komfortabler liebt, der legt alternativ die Datei „Convert Nokia 5800″ in ~/.gnome2/nautilus-scripts an (also unterhalb des Home-Dirs), und macht sie ausführbar (13 Zeilen):

#!/bin/bash
# Videokonverter für Nokia 5800
exec 3> >(zenity --notification --listen)
while read -r FILE
do
  if [[ -f $FILE ]]
  then
    echo "tooltip:Datei ${FILE} wird konvertiert" >&3
    mencoder -of lavf -lavfopts format=mp4 -oac lavc -ovc lavc -lavcopts aglobal=1:vglobal=1:acodec=libfaac:abitrate=128:vcodec=mpeg4:keyint=25 -af lavcresample=44100 -vf harddup,scale=640:360 -mc 0 -noskip "$FILE" -o "${FILE}_5800.mp4"
  fi
done <<< "$NAUTILUS_SCRIPT_SELECTED_FILE_PATHS"
echo "message:Konvertierung abgeschlossen" >&3
exec 3>&-

Damit kann man dann auch mehrere Dateien direkt über Nautilus konvertieren. Einfach die betreffenden Videodateien markieren (Mehrfachauswahl möglich), und mit Rechtsklick -> Skripte -> „Convert Nokia 5800“ die Umwandlung starten. Die markierten Dateien werden nacheinander umgewandelt. Die aktuell konvertierte Datei wird in der der Statusleiste (da wo auch die Uhrzeit steht) angezeigt.

Eine richtige Statusanzeige über den exakten Fortschritt der einzelnen Konvertierungschritte gibt es nicht, aber die Konvertierung erfolgt insgesamt sehr schnell. Auf jeden Fall viel schneller als unter Windows.

Für Rückfragen und Huldigungen gibt es die Kommentarfunktion.

Update: Ab Ubuntu 9.10 Karmic Koala funktionieren die obigen Scripte nicht mehr. Kommentator depaule hat netterweise die richtigen Anpassungen vorgenommen.

Convert Nokia 5800

#!/bin/bash
# Videokonverter für Nokia 5800
exec 3> >(zenity --notification --listen)
while read -r FILE
do
 if [[ -f $FILE ]]
 then
 echo "tooltip:Datei ${FILE} wird konvertiert" >&3
 mencoder -of lavf -lavfopts format=mp4 -oac mp3lame -ovc lavc -lavcopts aglobal=1:vglobal=1:acodec=libfaac:abitrate=128:vcodec=mpeg4:keyint=25 -af lavcresample=44100 -vf harddup,scale=640:360 -mc 0 -noskip "$FILE" -o "${FILE}_5800.mp4"
 fi
done <<< "$NAUTILUS_SCRIPT_SELECTED_FILE_PATHS"
echo "message:Konvertierung abgeschlossen" >&3
exec 3>&-

cmd_convert_5800.sh

#!/bin/bash
mencoder -of lavf -lavfopts format=mp4 -oac mp3lame -ovc lavc -lavcopts aglobal=1:vglobal=1:acodec=libfaac:abitrate=128:vcodec=mpeg4:keyint=25 -af lavcresample=44100 -vf harddup,scale=640:360 -mc 0 -noskip "$1" -o "$1_5800.mp4"

Posted in Film und Fernsehen, Linux, Software, Technik, Ubuntu, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 25 Comments »

HowTo: Buffalo Linkstation Backup abbrechen

Posted by princo - 19.01.2009

Immer wieder landen Leute über die obigen Suchbegriffe auf dieser Seite. Kein Wunder, denn es gibt auf der Linkstation tatsächlich ein paar fiese Probleme, welche das Backup betreffen.

Problembeschreibung: Ein eingetragener Backup-Job „findet kein Ende“, man kann ihn nicht abbrechen, und selbst bei einem Neustart der Linkstation steht beim betreffenden Auftrag immer die Meldung „Backup wird durchgeführt“. Leider kann man den Auftrag auch nicht mehr editieren, weil er entsprechende Button nicht mehr verfügbar ist.

Erklärung: In diesen Fällen ist das Backup nicht korrekt beendet worden. Normalerweise erfolgt ein Eintrag in der entsprechenden Job-Datei, welches das Ende anzeigen soll, aber aus unerfindlichen Gründen funktioniert das manchmal nicht.

Die nachfolgenden Lösungsmöglichkeiten beziehen sich nur auf solche hängengebliebenen Backup-Jobs. Sie beschreiben nicht, wie man ein ganz regulär laufendes Backup abbricht!

Backup-Jobs dauern auf der LS normalerweise ziemlich lange. Entweder läßt man sie weiterlaufen, oder man fährt die LS einfach herunter, was dann aber zwangsläufig zu einem hängenden Backup-Job führt.

Lösung 1 (gemäß Buffalo-Support): Über den Menüpunkt Wartung -> Initialisierung -> „Konfiguration der LinkStation auf Voreinstellungen zurücksetzen“ kann man dieses Problem beheben.

Dieses Vorgehen hat aber einen ganz großen Nachteil: Die abgespeicherten Dateien bleiben zwar erhalten, aber sämtliche Konfigurationseinstellungen sind danach verloren. Also alle eingerichteten Benutzer und Zugriffseinstellungen sind dann weg, und müssen neu eingerichtet werden. Das ist wegen der extrem langsamen Oberfläche der Linkstation natürlich keine besonders angenehme Arbeit. Aber es gibt ja noch Lösung 2 😉

Lösung 2: Hierbei wird direkt auf der Linkstation der fehlerhafte Eintrag für den Backup-Job korrigiert. Dabei bleiben sämtliche Einstellungen der Box erhalten, und das Backup kann dann erneut durchgeführt werden.

Dazu wird die Box „gehackt“, d.h. mittels eines bestimmten Programms wird der sog. Telnet-Zugang auf der Box aktiviert und man kann sich dann mittels Telnet auf die Box begeben, und die notwendigen Änderungen vornehmen.

Voraussetzung: Auf dem eigenen Rechner muß Java installiert sein (was in den meisten Fällen bereits der Fall ist), und außerdem braucht man den ACP-Commander, welchen man hier herunterladen kann.

Man speichert die Datei acp_commander.jar am Besten in ein eigenes Verzeichnis, öffnet dann eine Kommandozeile und wechselt dort in dieses Verzeichnis.

Dann gibt man dieses Kommando ein (natürlich muß man die richtige IP-Adresse der Linkstation dort einsetzen):

 java -jar acp_commander.jar -t IP-Adresse-der-Linkstation -o (Enter)

Wenn alles korrekt funktioniert hat, dann erscheint als letzte Zeile der Ausgabe das hier:

You can now telnet to your box as user 'root' providing no / an empty password.

Danach  geht man mit Telnet auf die Linkstation:

telnet IP-Adresse-der-Linkstation (Enter)
root (Enter)

Nun kann man den hängenden Backup-Job wieder verfügbar machen. Man muß dazu nur die Nummer des „hängengebliebenen“ Job kennen. In diesem Beispiel wird angenommen, daß der Job mit der Auftragsnummer 2 betroffen ist:

vi /etc/melco/backup2 (Enter)
:s/run/err/ (Enter)
ZZ exit (Enter)

Bitte unbedingt auf die exakte Eingabe achten (z.B. den Doppelpunkt nicht vergessen!), und auch die Groß-/Kleinschreibung peinlich genau berücksichtigen.

Durch diese Kommandos wird der Status des Backup-Jobs auf Error (err) gesetzt. Dadurch kann man ihn in der Backup-Liste wieder ansprechen. Ganz Mutige können auch statt err die Zeichenfolge done einsetzen. Konkrete Auswirkungen auf den Betrieb der Linkstation hat das zwar nicht, aber dann wird einem der Job auch nicht als fehlerhaft angezeigt.

Schlußbemerkungen: Trotz der bekannten Unzulänglichkeiten der Linkstation (Admin-Oberfläche und Backups laufen nur sehr langsam) sollte man auf gar keinen Fall auf ein regelmäßiges! Backup verzichten. Ganz besonders, wenn die dort abgespeicherten Dateien sonst nirgendwo als Duplikat vorliegen. Auch in der Linkstation läuft eine ganz normale Festplatte, und die kann auch ganz normal kaputt gehen.

Für Danksagungen und Rückfragen gibt es die Kommentarfunktion.

Posted in Linux, Software, Technik | Verschlagwortet mit: , , , | 22 Comments »

SystemRescueCD auf Festplatte installieren

Posted by princo - 24.12.2008

Eines meiner Lieblingswerkzeuge ist ja die SystemRescueCD. Nicht etwa, weil ich hier ständig irgendwelche Daten retten muß, sondern weil so extrem vielseitig verwendet werden kann. So ist sie beispielsweise integraler Bestandteil meines Backup-Konzepts.

Weil es mit der Zeit doch etwas lästig sein kann, mit einer CD oder einen USB-Stick zu hantieren, habe ich die SystemRescueCD einfach auf meiner Festplatte installiert. Sie kann dann ganz einfach beim Systemstart aus dem Grub-Menü ausgewählt werden. CDs oder USB-Sticks werden dann nicht mehr benötigt.

Die Installation ist auf einem Linux-System (hier Ubuntu) ziemlich einfach:

Man legt auf seiner Festplatte das Verzeichnis /sysrcd an, und kopiert dort von der SystemRescueCD diese fünf Dateien rein:

  • initram.igz
  • rescuecd
  • sysrcd.dat
  • sysrcd.md5
  • version

Wichtig!: Die Dateinamen müssen unbedingt in Kleinbuchstaben geschrieben sein!

Danach editiert man die Datei /boot/grub/menu.lst , und hängt dort folgenden Eintrag an:

title    SystemRescueCD
root     (hd0,1)
kernel   /sysrcd/rescuecd subdir=sysrcd setkmap=de docache
initrd   /sysrcd/initram.igz
boot

Wichtig ist hierbei, daß der Eintrag root (hd0,1) auf die korrekte Partition zeigt. Da ich am Anfang der Festplatte eine Windows-Installation liegen habe, muß die zweite Ziffer eine 1 sein. Ist Ubuntu als alleiniges System installiert, kommt da natürlich eine 0 hin, wie es auch im Video der Fall ist.

Der Parameter docache sorgt dafür, daß die SystemRescueCD komplett in den Arbeitsspeicher geladen wird. Dafür sollte der Rechner mind. 512 MB RAM haben. Dies ist auch die Voraussetzung dafür, daß man mit dieser Konfiguration ein vollständiges Backup seines Rechners machen kann, was ich in einem späteren Artikel noch genauer beschreiben werde.

Um die einzelnen Schritte zur Integration dieser CD zu verdeutlichen, gibt es heute mal ein Video-Tutorial dazu:

Klick aufs Bild öffnet Video. Vollbilddarstellung wird empfohlen.

Klick aufs Bild öffnet Video. Vollbilddarstellung wird empfohlen.

Wichtiger Hinweis zum Video: Das erste Nautilus-Fenster wird mit root-Rechten gestartet. Nur damit können die Aktionen durchgeführt werden. Bei einer Fehlbedienung könnt ihr euch aber auch das ganze System zerschießen, also seid vorsichtig!

Wenn alles richtig durchgeführt wurde, könnt ihr die SystemRescueCd über einen eigenen Eintrag im Grub-Menü starten. Dabei entfällt auch die Eingabe der deutschen Tastaturbelegung.

Update 11.10.20009, SystemRescueCD in GRUB2 einbinden:

Ab Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) wird ein anderer Bootloader verwendet, und dabei wird die SystemRescueCD nicht mehr über einen Eintrag in der /boot/grub/menu.lst eingebunden.

Dafür legt man mittels der obigen Nautilus-Methode die Datei /etc/grub.d/42_sysrcd mit folgendem Inhalt an:

echo "Adding SystemRescue" >&2
cat << EOF

menuentry "SystemRescueCD 32bit" {
set root=(hd0,5)
linux   /sysrcd/rescuecd subdir=sysrcd setkmap=de nonet docache
initrd  /sysrcd/initram.igz
}

Diese Datei muß hinterher unbedingt noch ausführbar gemacht, und in den Bootloader aufgenommen werden.

Dies geschieht im Terminal mit diesen beiden Befehlen

sudo chmod +x /etc/grub.d/42_sysrcd
sudo update-grub

Danach sollte man beim Booten die SystemRescueCD auswählen können.

Posted in Linux, Software, Ubuntu | Verschlagwortet mit: , | 2 Comments »

Ärger mit Virtualbox 2.1

Posted by princo - 23.12.2008

Da freut man sich über einen schönen neuen Release-Stand, und dann merkt man erst einen Tag später, daß eine wichtige Funktionaliät eine schwere Macke hat.

Irgendwie gibt es da nämlich ein heftiges Problem mit dem internen Netzwerkfunktionen.

Zum Glück habe ich ja ein Backup vom vorherigen Stand, der Schaden hält sich also in Grenzen.

Ärgerlich ist es trotzdem.

Posted in Linux, Software | Leave a Comment »

Wie man Ubuntu NICHT testen sollte.

Posted by princo - 17.12.2008

Also dieses Ubuntu-System scheint ja derzeit einen richtigen Siegeszug anzutreten. Immer mehr Leute interessieren sich aus den unterschiedlichsten Gründen dafür. Windows-Nutzer, weil sie mal was Neues ausprobieren wollen, und selbst eingefleischte Linux-Nutzer, weil sie endlich mal mit einer modernen Distribution arbeiten wollen.

Selbst Leute, die aus beruflichen Gründen mit anderen Linux-Distributionen arbeiten müssen, packen Ubuntu auf ihre privaten Rechner. Sie werden ihre Gründe dafür haben.

Da ich selbst vor einiger Zeit auf dieses System umgestiegen bin, und damit sehr zufrieden bin, freut mich diese Entwicklung natürlich.

Allerdings beobachte ich derzeit auch, daß sich viele „unerfahrene“ Benutzer an diesem System versuchen. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden, weil Ubuntu prinzipiell sehr einfach zu installieren und zu bedienen ist.

Aber es gibt mindestens drei Dinge, über die man als Anfänger sehr leicht stolpern kann:

  1. Ungeeignete Hardware:
    Oft wird für einen solchen Test ein Rechner hergenommen, der nicht so häufig benutzt wird, oder schon etwas älter ist. Das ist eigentlich kein Problem. Schwierig wird es jedoch, wenn es sich dabei um einen Laptop/Notebook handelt. Das sind nämlich Geräte, welche meist sehr exotische Hardwarekomponenten haben, und auf denen treten dann schnell sehr schwierige Probleme auf, mit denen ein Anfänger einfach überfordert ist. Das ist übrigens kein spezielle Problem von Ubuntu, sondern betrifft auch Windows.Versucht mal, eine normale XP-Installation (keine Recovery-CD!) auf einem aktuellen Laptop durchzuführen. Das wird fast immer scheitern, weil hier sehr wichtige Treiber bereits während der Installation eingebunden werden müssen. Solche Geräte eigenen sich einfach nicht, um ein völlig neues Betriebssystem auszuprobieren.

    Besser ist es, einen ganz normalen Desktop-Rechner dafür zu benutzen.

  2. Die falsche Ubuntu-Version:
    Ubuntu ist ein System, welches sich geradezu rasant weiterentwickelt. Alle halbe Jahre kommt eine neue Version raus, und es ist nur verständlich, daß man seinen Test mit der gerade aktuellen Version durchführen möchte. Dies bringt aber so einige Tücken mit sich, welche man am Anfang noch gar nicht überschauen kann. Das Problem ist auch, daß diese Versionen relativ kurzlebig sind, d.h. nur über einen begrenzten Zeitraum mit Sicherheits-Updates versorgt werden.Dies führt dann sehr schnell zu einer Situation, welche man doch eigentlich vermeiden wollte: Der ständige Zwang zum Upgrade auf die jeweils neueste Version.Aus diesem Grund empfehle ich, Ubuntu vornehmlich in den sog. LTS-Versionen einzusetzen. Hierbei sind die Produktzyklen wesentlich länger und man hat genügend Zeit, sich in dieses System einzuarbeiten.
  3. Einsatz der Live-CD oder die Verwendung von virtuellen Maschinen:
    Die Live-CDs eignen sich kaum zum Testen von Ubuntu. Das Arbeiten damit ist einfach viel zu langsam. Das macht keinen Spaß und wird einen eher abschrecken.Etwas besser ist es, wenn man Ubuntu in einer virtuellen Maschine ausprobiert. Hier kann man zumindest die Bedienung des Systems kennenlernen. Allerdings kann man damit nicht austesten, wie sich Ubuntu mit der verwendeten Hardware verträgt.Ein guter Kompromiss ist Wubi, womit man Ubuntu unter Windows installiert. Wubi (Ubuntu) trägt sich in den Windows-Bootmanager ein, verändert aber nichts an der Partitionierung des Rechners. Damit läßt sich Ubuntu quasi unter Echtbedingungen testen, und man merkt schnell, ob es Probleme mit der Hardware geben könnte.

Natürlich muß man sich nicht an diese Empfehlungen halten. Man kann natürlich auch ein hypermodernes Notebook eines sudanesischen Startups mit nichtdefinierbaren Grafikchipsatz verwenden. Das wird irgendwann auch funktionieren, und dann hat man aber richtig was gelernt 😉

Posted in Linux, Software, Ubuntu | 10 Comments »