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ajaxsh.de gibt mir 24 Stunden Zeit

Posted by princo - 09.12.2009

[picapp align=“left“ wrap=“true“ link=“term=clown&iid=76334″ src=“0073/ae0cc705-3a53-417a-9598-ab9101416d6d.jpg?adImageId=8166866&imageId=76334″ width=“234″ height=“351″ /] Gleich vorneweg: Dieser Artikel bedeutet Ärger.

Der Grund dafür? Nun, alleine die Tatsache, daß ich diesen Artikel schreibe, soll bereits ausreichen, damit rechtliche Schritte gegen mich eingeleitet werden. Insbesondere darf ich weder den Namen Dennis Vorpahl oder gar die Firma AjaxSH hier erwähnen.

Warum? Dies wird mir aus der Mail, deren Existenz ich im Übrigen auch nicht erwähnen darf, und die mir Herr Vorpahl heute geschickt hat, nicht so richtig ersichtlich.

Auf jeden Fall soll ich diesen Artikel hier löschen, und ich soll auch sämtliche Suchmaschineneinträge diesbezüglich tilgen.

Ganz ehrlich, bis heute kannte ich weder Herrn Dennis Vorpahl, noch die Firma AjaxSH. Nur den Artikel kenne ich, denn den habe ich ja schließlich selber geschrieben. Dort steht aber nichts zu der Firma AjaxSH.

Schaut man sich die Webseite der Firma an, welche hier nicht genannt werden darf, so findet sich dort als Referenz ein Hinweis zu der Firma, über die ich in diesem Artikel etwas geschrieben habe. Womöglich hat ja die Firma, die hier nicht genannt werden darf, die Webseite der Firma erstellt, deren Artikel ich löschen soll.

Dann wäre das Löschungsbegehren schon etwas nachvollziehbarer, denn welche Firma sieht es schon gerne, wenn publik wird, wie schlecht die eingesetzte Programmierung mit den vertraulichen Daten der Teilnehmer eines Schneeballsystems umgeht?

Aber das ist natürlich nur eine unbewiesene Vermutung meinerseits. Vielleicht verhält es sich ja auch ganz anders.

Auf der Webseite, welche hier nicht genannt werden darf, findet sich z.B. dieser Satz:

„Sie haben eine Geschäftsidee nur kein Startkapital? Auch hier haben wir verschiedene Lösungen für Sie parat.“

Scheint ja eine gute Anlaufstelle dafür zu sein, das Geld fremder Leute möglichst fix in die eigenen Taschen zu schaufeln.

Fehlt noch der Hinweis auf die Konsequenzen, was mich alles ereilen wird, wenn ich mich dem ganzen Quatsch nicht unterwerfe: Mein Blog wird bei wordpress.com wg. angeblicher Verletzung der Terms of Service gemeldet (das habe ich bereits selbst erledigt), zudem werden rechtliche Schritte (auch international) gegen mich eingeleitet.

Außerdem werde ich natürlich auf Schadensersatz im Fantastilliardenbereich verklagt. Fühle mich schon wie Fantomas.

Um das Ganze abzurunden, wurde mir zur Erledigung gnädigerweise ein Zeitraum von 24 Stunden eingeräumt. Keine Rede davon, daß es sich bei meinem Artikel um eine zulässige Meinungsäußerung handelt, und nicht mal mit einem dicken Bündel verführerischer Scheinchen wurde gewedelt.

Sollte ich mich aber unkooperativ verhalten, und eine gewisse Firma, oder einen bestimmten Namen hier erwähnen, dann werden sofort rechtliche Schritte gegen mich eingeleitet.

Na, dann mal los.

Ich halte übrigens nichts davon an dieser Stelle über die Rechtmäßigkeit und Zulässigkeit der freien Meinungsäußerung zu referieren. Die nötigen Informationen darf sich der Antragsteller gerne kostenpflichtig bei seinem eigenen Rechtsbeistand einholen.

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